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Spotify-Playlist

Tierische Playlist zur «Tierwelt» 28/2019

Unterhaltung | Sonntag, 14. Juli 2019 08:00, Leo Niessner

Eines haben die Interpreten sowie die Songs in unserer neuen «Tierwelt»-Spotify-Playlist gemeinsam: Allesamt sind sie inspiriert von Tieren oder von der Natur – und sie passen zur aktuellen Ausgabe des Magazins.

Auch diese Woche haben wir eine wortwörtlich tierische Playlist für Sie zusammen gestellt. Die einen Interpreten besingen Fauna und Flora. Andere wiederum haben sich von den Tieren, ja von der Natur allgemein, zum Band-Namen inspirieren lassen.

Inspiriert hat uns die aktuelle «Tierwelt»-Ausgabe Nummer 28 zu den aktualisierten ersten 14 Titeln der Playlist.

Die Klänge, die Sie im Musikplayer Spotify hören können, geben ein breites Spektrum wieder. Mit ihrer Vielfalt spiegelt die Playlist die thematische Breite im Heft.

Öffnen Sie die «Tierwelt»-Spotify-Playlist mit Ihrem Spotify-Player! Danke fürs Folgen und Teilen.

 

Eine Makroaufnahme zeigt in der Rubrik «Augenblick» die Lebenswelt der Zwergmaus – und bringt der Leserschaft das bloss fünf bis sieben Gramm schwere Tierchen näher. Über die Mini-Maus gibt es übrigens auch Songs:

Im Panorama finden Sie diese Woche eine Liste mit Tieren, vor denen wir Angst haben. Spinnen vom Mars dürften in diese Kategorie gehören.

Der Fokus beschäft sich diese Woche mit invasiven Arten. Zu diesem Thema hat die Finnische Gruppe einen Song aufgenommen. Zitat aus der Biografie: «Vasas flora och fauna ist ein Trio aus Vaasa (schwedisch Vasa) in der finnischen Region Österbotten, in welcher überwiegend schwedisch gesprochen wird. Der Westküsten-Dialekt ist das Markenzeichen der Band. Sie veröffentlichten zwei Alben auf Finnlandschwedisch und erreichten damit als erste Band ein grösseres überregionales Publikum. Das Debüt gilt bereits jetzt als moderner Klassiker in Skandinavien. Die selbstverständliche Nutzung des Provinz-Dialektes, sonst dem Kabarett und der verflossenen hochkulturellen Literatur vorbehalten, als popkultureller Meilenstein.

Eine weitere Lounge-Nummer, bezeichnenderweise von einer Gruppe namens Mandarin Lounge, passend zu den nahenden (oder bereits angetretenen) Sommerferien: Die ostasiatischen Mandarinenten mischen sich unter die Stockenten. Ganz nach dem Motto des Fokus «Ein friedliches Miteinander».

Darf man ein Tier töten, nur weil es am falschen Ort lebt? Diese Frage beantwortet der frühere Tieranwalt Antoine F.Goetschel im Interview.

Angesichts des Porträts über Elena Thalmann müsste der Song der Punkband Wohlstandskinder «NaturschützerIN» heissen. Aber vielleicht haben sie die Nummer ja jemand anderem gewidmet.

Katzenhotel oder Heimbetreuung? Diese Frage stellt sich in der Ferienzeit immer. Und irgendwie sollten die Tiere ja auch noch miteinander auskommen, egal, wo sie untergebrascht sind.  

Manege frei! Einen Besuch in der Swiss Dog Arena in Münsingen finden Sie auf den Seiten 42-43 in der neuen «Tierwelt»-Ausgabe.

In ihrer aktuellen Ausgabe macht die «Tierwelt» auch einen Abstecher in die Vogelwelt Patagoniens, untermalt von Simon & Garfunkel.

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