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Soll das Büsi mitreisen?

Die Sommerferien nahen – und wieder einmal stellt sich die Frage, ob man die geliebte Katze mitnehmen sollte oder besser nicht. Eine Entscheidungshilfe.

Tierheimbüsi oder Rassekatze?

Wer sich eine Katze anschaffen will, steht vor der Entscheidung, ob er seinen neuen Stubentiger beim Züchter oder aus dem Tierheim holen soll. Beide Möglichkeiten haben Vor- und Nachteile.

Neues Leben im Katzenkörbchen

Katzen gelten als vorbildliche Mütter, die auch die Geburt ihrer Welpen? souverän bewältigen. Das stimmt – zumindest meistens.

Unerwünschte Wecker

Es ist vier Uhr morgens und die Katze knetet einem mit ihren Pfoten den Bauch, kratzt an der Türe oder miaut: an ein Weiterschlafen ist nicht zu denken. Wer einen pelzigen Wecker beherbergt, braucht viel Geduld, um dessen Verhalten zu ändern. 

Nie mehr Katzenkot im Gartenbeet

Die Nachbarskatze mag noch so herzig sein, doch ihr Kot im Gemüsebeet oder im Sandkasten stört. Es gibt jedoch Mittel, um zu verhindern, dass Katzen Ihren Garten als Toilette benutzen. Wir stellen sie vor.

Schlafen, schlafen – und nochmals schlafen

Katzen verschlafen bis zu zwei Drittel ihres Lebens. Das ist normal. Aber: Zu viel Schlaf kann auch ein Hinweis darauf sein, dass sich das Büsi langweilt – oder gestresst ist.

Zahnlos, dafür ohne Schmerzen

Zahnfleisch- und Mundschleimhautentzündungen können so aggressiv sein, dass der betroffenen Katze alle Zähne gezogen werden müssen. Bei zwei Dritteln der Fälle ist damit das Problem gelöst.

Warum Katzen manchmal weglaufen

In der Schweiz verschwinden laut der Datenbank ANIS jährlich rund 7000 Katzen. Dank Glück, Chip und aufmerksamen Menschen kehren einige von ihnen heil nach Hause zurück. Warum aber laufen Katzen überhaupt weg?

Allergien plagen auch Katzen

Katzen lösen nicht nur Allergien aus, sie sind auch selber davon betroffen. Am häufigsten treten hierzulande Futter- und Umweltallergien auf. Das Hauptsymptom ist Juckreiz.

Können Allergiker bald aufatmen?

Was sind die Auslöser der Katzenallergie? Gibt es Rassen, die für Allergiker besser verträglich sind? Und wie steht es mit der Impfung? Die Forschung sucht fieberhaft nach Lösungen.

Voller Tatendrang und trotzdem krank

Es gibt Katzenbesitzer, die denken an einen zweiten Frühling, wenn das Samtpfötchen im gehobenen Alter auffallend aktiv wird. Es könnte aber auch an der Schilddrüse liegen.

Eine Katze aus dem Tierheim lohnt sich

Auf den ersten Blick sind Katzen aus dem Tierheim teuer – kriegt man doch das Büsi vom Bauernhof meist gratis. Werden jedoch alle Kosten eingerechnet, erweisen sich Tierheim-Katzen als wahre Schnäppchen.

Wenn die Katze rollig wird

Werden die Tage länger, verändert sich das Verhalten der Kätzinnen. Sie suchen einen paarungswilligen Partner. Die Frühlingsgefühle der Katzen sind unüberhörbar – und dauern bis in den Herbst hinein.

Leukämie muss nicht gleich zum Tod führen

Katzenleukämie stellt Tierheime, aber auch Privatpersonen vor besondere Herausforderungen. Bei jeder positiv getesteten oder schon erkrankten Katze muss über Leben und Tod entschieden werden.

Bereit für die grosse weite Welt

Wer in einer katzenfreundlichen Umgebung wohnt, kann sein Büsi rauslassen. Die «Tierwelt» hat die wichtigsten Tipps für einen erfolgreichen ersten Freigang zusammengestellt.

Anspruchsvoll und ein bisschen schrullig

Viele alte Katzen werden unsauber, stur und laut und brauchen medizinische Pflege. Im Gegenzug sind Senioren oft besonders anhänglich und die Beziehung zu «ihren» Menschen hat sich aufs Schönste eingespielt.

Die ersten Schritte im Katzentraining

Von wegen stur und eigensinnig: Katzen lassen sich durchaus fürs Training begeistern. Die Tiertrainerin Anita Ziegler erklärt die ersten Schritte für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Mensch und Katze.

Was hilft gegen nervige Krabbler?

Wie viel kann und wie viel muss ich gegen Flöhe, Würmer und Zecken bei meiner Katze unternehmen? Das fragen sich viele Tierhalter. Welche schulmedizinischen Mittel helfen? Und was empfehlen Vertreter der Alternativen Medizin?

Freigang bedeutet für manche Katzen Stress

Das Leben in dicht besiedelten Gebieten birgt nicht nur viele Gefahren, sondern ist gerade für sensiblere Samtpfoten auch enorm stressig. Wie man erkennt, ob das Büsi vom Draussen überfbordert ist und wie man ihm helfen kann.

Barf bei Katzen: Das müssen Sie wissen

Barf – die Kurzform für biologisch artgerechte Rohfütterung – orientiert sich an der natürlichen Beute der Katze. Eine Expertin erklärt, worauf es dabei ankommt.

Ferienbetreuung ist Vertrauenssache

Ferien, Geschäftsreise oder ein Spitalaufenthalt – manchmal kann sich der Mensch für eine Weile nicht um seine Katze kümmern. Wenn keine Freunde oder Nachbarn einspringen können, muss der Katzensitter ran. Doch wie findet man den richtigen?


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