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Tierquälerei

Wenn Tiere Richter wären

1 Kommentare Haustiere | Mittwoch, 30. Oktober 2013, pd/sk

Wenn Tiere selber richten könnten, würde Tierquälerei härter bestraft werden. Unter diesem Slogan lanciert die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) eine Sensibilisierungskampagne. 

Mit der Kampagne will die Stiftung darauf aufmerksam machen, dass Tierschutzdelikte in der Schweiz immer noch zu wenig konsequent verfolgt würden und die zuständigen Behörden den gesetzlichen Strafrahmen bei Weitem nicht ausschöpfen würden.

«Nur wenn Verstösse auch konsequent verfolgt werden, kann das Tierschutzgesetz seine abschreckende Wirkung entfalten und potenzielle Täter von Tierquälereien abhalten», schreibt die Stiftung für das Tier im Recht in einer Mitteilung. Gesetze seien immer nur so gut, wie sie auch tatsächlich angewendet würden.

Die neue Kampagne ist ab heute in der ganzen Deutschschweiz zu sehen. Gestaltet wurde sie von der Werbeagentur Ruf Lanz.

Kommentare (1)

Petra Chevalier am 02.02.2014 um 11:35 Uhr
Ist das nicht mit vielen Gesetzen in der Schweiz so?
Imer müssen neue Gestze her. - Wir haben genug Gestze, die man nur mal umsetzen müsste.

Es gibt viele Gesetze im Zusammhang mit Tieren, die ich für notwendig halte. - Aber wer bemüht sich denn die "Verbrecher", die Tiere misshandeln, ausbeuten, aussetzen, u.s.w. zu finden. Das ist doch das Problem.
Nicht die Gesetze - die hätten wir ja. - Nur finden tut man diese Verbrecher nicht! Warum auch immer! ??

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