Sie sind hier: TierweltTippsHunde

Share

Hunde

Zwick zwack, Krallen ab

Krallenschneiden ist wichtig und tut auch nicht weh – wenn man es richtig macht. Doch viele Hunde haben panische Angst vor der Prozedur. Was tun?

Der Hundekot als Gesundheitswächter

Bei den Hinterlassenschaften seines Hundes, lohnt es sich, genauer hinzusehen. Denn Farbe, Konsistenz und Geruch können einiges über den Gesundheitszustand des Vierbeiners verraten.

Spiel, Warnung oder Verteidigung

Schnappt der Hund nach einem Menschen, ist das Entsetzen meist gross. Die Gründe für die vermeintliche Unart sind mannigfaltig. Ob nun Spiel oder Angriff, es gilt dem Problem auf den Grund zu gehen. Denn Schuld hat nicht selten der Mensch. 

Rollen und Tollen mit dem Hund

Kontaktspiele kommen ohne Spielzeug und konkretes Trainingsziel aus. Viele Hundebesitzer brauchen erst einmal etwas Überwindung. Doch es lohnt sich: Denn gemeinsames Toben über die Wiese oder Herumkullern im Wohnzimmer bringen Spass und tun der Beziehung gut. 

Mit dem Hund in die Winterferien

Hunde lieben Schnee und so haben Winterferien mit ihnen ihren eigenen Reiz. Während es auf der Skipiste für Tiere gefährlich ist, bringen Schlitteln, Spazieren oder Pferdeschlittenfahrten viel Spass für Zwei- und Vierbeiner.

ADHS bei Hunden

Wenn der Hunde partout nicht herunterfahren kann und ständig ruhelos ist, spricht man schnell von ADHS. Doch wo ist die Grenze? Wo hört lebhaft sein auf und wo fängt Hyperaktivität als Erkrankung an? Und wie kann man korrigierend einwirken? 

Dem Hund das Betteln abgewöhnen

Von wegen «einmal ist keinmal»: Kriegt der Hund einmal etwas vom Esstisch ab, wird er auch künftig betteln. Je mehr man den Vierbeiner ignoriert, desto heftiger fleht er einen an. Der Ausweg aus dieser Misere ist steinig, aber nicht unmöglich. 

Vorsicht, Gift im Haus

Süssigkeiten, Frostschutzmittel, Weihnachtsstern – in einer jeden Küche oder Stube lauern Gefahren für den Hund. Besonders risikobelastet ist die Advents- und Weihnachtszeit.

Sicherheit in der Dunkelheit

In der Winterzeit wird es abends früh dunkel. Schlechte Lichtverhältnisse sorgen dabei für Gefahren beim Gassigehen mit dem Hund. Welche Vorsichtsmassnahmen empfehlenswert sind. 

Friede, Freude, Bauchkraulen

Legt sich ein Hund auf den Rücken, so kann dies Unterwerfung, Deeskalation, Spiel oder einfach purer Genuss bedeuten. Aber aufgepasst, nicht jeder Vierbeiner, der seinen Bauch darbietet, möchte gestreichelt werden. 

Plötzlich nicht mehr stubenrein

Unsauberkeit beim Hund kann verschiedene Gründe haben: Freudige Erregung, Angst, Verunsicherung. Erst wenn man die Ursache für das scheinbar willkürliche Urinieren herausfindet, kann man an einer dauerhaften Problemlösung arbeiten.

Obst und Gemüse für den Hund

Der Organismus der Hunde ist zwar eher auf Fleisch ausgerichtet, aber sie mögen durchaus auch Obst oder Gemüse. Doch nicht jede vegetarische Beilage ist für die Vierbeiner gesund

Badespass mit Nebenwirkung

Gerade an hitzigen Sommertagen lieben es die meisten Hunde, sich ins kühle Nass zu stürzen. Das Baden kann allerdings einen schmerzhaften Nebeneffekt nach sich ziehen: die Wasserrute.  

Einmal Schongang bitte!

Ob der Hund will oder nicht, ab und an muss er gewaschen werden. Worauf dabei zu achten ist und wie man die lästigen Haare auch von den Decken loswird.

Seilziehen mit dem Hund

Zerrspiele eignen sich als Indoor-Beschäftigung oder als Spielrunde zwischendurch. Sie machen den Hund müde, fördern sein Selbstbewusstsein sowie das Vertrauens-verhältnis zum Menschen – vorausgesetzt, alle halten sich an die Regeln. 

Was tun, wenn der Hund stinkt?

Er gehört zum Zusammenleben mit den Vierbeinern: der leichte Geruch nach Hund. Sollte dieser jedoch in aufdringlichen Gestank umschlagen, gilt es Ursachenforschung zu betreiben.

Kornfelder bergen Gefahren für Hunde

Gersten-, Roggen- und andere Getreidefelder können für Hunde gefährlich werden. Von üblen Entzündungen ist die Rede. Wie bedrohlich Getreidegrannen wirklich sind. 

Halsband oder Brustgeschirr?

Die einen schwören auf das klassische Hundehalsband, die anderen machen sich für das Brustgeschirr stark. Was ist besser? Die Frage ist ein Dauerbrenner unter Hundebesitzern und Hundetrainern. Aus gesundheitlicher Sicht fällt die Antwort leicht. 

Umgang mit hochsensiblen Hunden

Wie es nicht nur die eine Wahrheit gibt, existiert ebenso wenig nur die eine Wahrnehmung. So sind manche Hunde feinnerviger oder ängstlicher als andere. Man spricht von Hochsensibilität. Ist sie eine Qual oder eine Gabe? Angeboren oder erworben? 

Zeichensprache für taube Hunde

Ein Hund, der nichts hört, arrangiert sich in der Regel recht gut mit seinem Handicap. Der Halter muss sich aber auf einen besonderen Umgang mit dem tauben Tier einstellen. Handzeichen und Körpersprache treten in den Vordergrund. 

Kauen beruhigt und macht glücklich

Hunde kauen aus Langeweile oder um Stress abzubauen – was für uns Menschen oft Stress und Ärger bedeutet. Den unerwünschten Kauattacken kann man vorbeugend entgegenwirken oder die zerstörerische Energie in andere Bahnen lenken. 


< 1 2 3 4 5 6 7 >

Share

Galerien Alle Galerien