Sie sind hier: TierweltTippsKaninchen

Kaninchen

Vorbeugen schützt vor Unfällen

Auch Kaninchen sind vor Unfällen nicht gefeit. Wer heikle Situationen erkennt und sie entschärft, kann seine Tiere vor Schmerzen und einem verfrühten Tod bewahren.

So gelingt die Trennung von der Mutter

Die Jungtiere sind jetzt sieben bis acht Wochen alt und können in die Selbstständigkeit entlassen werden. Das sogenannte Absetzen von der Mutter bringt Fragen mit sich rund um die richtige Ernährung.

Heilpflanzen sind keine Mauerblümchen

Traditionellerweise schmücken Blumenrabatten und Kistchen die Kaninchenställe. Das ist zwar schön fürs Auge, Kräuter und Heilpflanzen für Kaninchen wären aber hilfreicher – und ebenso schön.

Ein pflegeleichter Tummelplatz

Der Stall ist Tummelplatz, Rückzugsort und Schlafraum. Manche Kaninchen verbringen ihr gesamtes Leben darin. Grund genug, den Stall tiergerecht zu gestalten – ohne praktische Aspekte zu vernachlässigen. 

Was die Zibbe in Stimmung bringt

Haltung und Ernährung sind die Grundpfeiler für eine erfolgreiche Paarung. Weitere Tipps und Tricks, wie man die Zibbe erfolgreich in Paarungslaune bringt.

Schritt für Schritt zum idealen Gewicht

Das Idealgewicht ist nicht nur ein Zuchtziel jeder Rasse, sondern auch das Richtmass für Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Kaninchen. Diese Standardvorgabe einzuhalten, ist bei Kleinrassen schwieriger als bei Grossrassen.

Extras im Futter

Kaninchen leben nicht von Heu allein. Es gibt eine Vielzahl von Zusatzstoffen, die der Halter seinen Tieren vor allem zur Gesundheitsförderung ins Futter mischt. Ein Überblick.

Einstreu ist mehr als ein trockenes Bett

Kaninchen sind reinliche Tiere. Für ihr Wohlbefinden ist eine gute Einstreu wichtig. Sie brauchen eine Lauf- und Liegeunterlage, die nicht nur saugfähig ist, sondern auch wenig staubt. Ein «Kassensturz»-Test zeigt: Die beste Einstreu besteht aus Hanf.

Durchfall kann lebensgefährlich sein

Funktioniert der Darm nicht richtig, scheiden Kaninchen den Nahrungsbrei in flüssiger Form aus. Besonders prekär ist das bei Jungtieren. Sie verlieren viel Wasser und können in wenigen Stunden eingehen. Der Gang zum Tierarzt ist deshalb zwingend.

Summ, summ, summ – aber bitte nicht im Stall

Fliegen sind nicht nur bei uns Menschen in der Wohnung lästig. Auch im Kaninchenstall führen sie zu Unruhe und zu einer schlechteren Entwicklung der Tiere. Mehr noch: Das Ungeziefer ist zudem für die Übertragung von zahlreichen Krankheiten verantwortlich.

Jungtiere in den kritischen Phasen

Junge Kaninchen gelten als empfindlich, Ausfälle in der Aufzucht gehören nach gängiger Meinung einfach dazu. Viele Todesfälle lassen sich aber vermeiden, ein paar Tricks helfen dabei.

Kaninchen müssen mit Parasiten leben können

Die Bekämpfung von Parasiten ist eine permanente Herausforderung für Halter von Kaninchen. Jetzt zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab: Statt medikamentöser Behandlung soll der Aufbau einer gestärkten Immunabwehr vorangetrieben werden.

Wenn Kaninchen seltsam werden

Der Kaninchenhalter beobachtet seine Tiere täglich und sollte deshalb schnell merken, wenn etwas nicht stimmt. Auf was man besonders achten muss und welche möglichen Ursachen ein Fehlverhalten haben kann.

Die Zitzen müssen gepflegt werden

Ein gesundes und funktionierendes Gesäuge ist eine Voraussetzung für die Nachzucht. Den Zitzen wird oft zu wenig Beachtung geschenkt. Solange die Jungen trinken, scheint alles in Ordnung zu sein – dem ist aber nicht so.

Stress kann auch belebend sein

Stress ist nicht allein dem Menschen vorbehalten. Als physiologische Vorbereitung auf Flucht oder Kampf ist er auch bei Tieren weitverbreitet. Eine völlige Vermeidung von Stress ist weder machbar noch wünschenswert.

Wie ökologisch ist Kaninchenfutter?

Keinem Tierhalter ist es egal, woraus das Futter seiner Lieblinge besteht. Immer mehr Halter wollen aber auch wissen, wo und unter welchen Voraussetzungen die Komponenten produziert und verarbeitet worden sind.

Sprossen halten Kaninchen gesund

Dass sich Sprossen und Keimlinge in der menschlichen Ernährung positiv auswirken, ist bekannt. Diese vitaminreichen Babypflänzchen eignen sich in der grünfutterarmen Zeit aber auch bestens für Kaninchen.

Kaninchen unter Einfluss des Mondes

Früher beachteten die Menschen genau, wie sich der Mond am Himmel bewegte. Sein Zustand, aber auch die Tierkreiszeichen, die der Mond durchläuft, bestimmten den Zeitpunkt wichtiger Arbeiten in Feld und Stall.

Im Januar werden die Kaninchen verkuppelt

Bereits zu Beginn des Jahres packt viele Kaninchenhalter das Zuchtfieber. Die ersten Würfe stehen an, die Ställe müssen winterfest gemacht werden und ein vernünftiger Paarungsplan muss auf den Tisch.

Kaninchen ins rechte Licht rücken

Licht ist wichtig – für Menschen wie für alle ­Säugetiere. Verschiedene Stoffwechselfunktionen sind auf Vitamin D zurückzuführen. Das Licht hat bei den Kaninchen zudem auch einen Einfluss auf die Fruchtbarkeit.

Die richtigen Kräuter zum Beruhigen

Jedes Kaninchen hat seinen eigenen Charakter. Es gibt ängstliche Tiere, andere sind eher aggressiv. Bei gar auffälligem Verhalten können Kräuter Abhilfe schaffen und den Kaninchen zu mehr Ausgeglichenheit verhelfen.


< 1 2 3 >
Galerien Alle Galerien