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Jetzt wirds drückend heiss

Die Hundstage rollen an

Natur & Umwelt | Donnerstag, 26. Juli 2018 08:05, sda

Die Regenmengen, die in der Schweiz am Wochenende gefallen sind, genügen kaum, um die Auswirkungen der Trockenheit nachhaltig zu mildern. 

Diese Woche folgen die Hundstage mit Temperaturen über 30 Grad, womöglich bis in den August hinein. Zwar fielen seit Freitag an einigen Orten der Schweiz bis zu 68 Millimeter des sehnlichst erwarteten Regens, wie «SRF Meteo» am Sonntag mitteilte. Die Trockenheit konnte damit allerdings nur stellenweise und vorübergehend gestoppt werden.

Wo es am meisten und am wenigsten regnete
Am meisten Regen fiel am Freitagnachmittag auf dem La Dôle VD, am wenigsten im Thurgau rund um Amriswil. An den meisten Orten war es nur der berühmte Tropfen auf den heissen Stein.

Die eigentliche Front in der Nacht auf Samstag brachte nur im Westen verbreitet mehr als 10 Millimeter Regen. Östlich von Winterthur blieb es komplett trocken.

In Graubünden profitierte die Landschaft am besten vom Regen, regnete es doch in der Nacht auf Samstag in weiten Teilen des Kantons anhaltend, aber nicht zu intensiv. Das Wasser hatte so Zeit, im Boden zu versickern und nicht gleich an der Oberfläche abzufliessen.

Kurzer Regen ohne nachhaltigen Effekt Die Störung brachte vor allem am Samstag eine merkliche Abkühlung mit Temperaturen unter 25 Grad. Der Tageshöchstwert wurde mit 24,7 Grad in Güttingen TG erreicht. Schon am Sonntag wurden in Locarno TI wieder mehr als 30 Grad gemessen.

Bereits ab Montag sagen die Meteorologen wieder steigende Temperaturen voraus. Mit den Hundstagen kehrt die Sommerhitze zurück. Diese Hitze dauert laut «SRF Meteo» voraussichtlich bis mindestens zum kommenden Wochenende, womöglich aber noch weit bis in den Monat August hinein. Mit der Hitze wird sich auch die Trockenheit verschärfen.

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