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Tierische WM

Ronaldo-Schaf macht Brasilien unsicher

Unterhaltung | Montag, 16. Juni 2014, Matthias Gräub

Wenn Deutschland heute an der Fussball-WM auf Portugal trifft, ist besonderes Augenmerk auf Superstar Cristiano Ronaldo zu richten. Seine Freistosstechnik hat er vermutlich aus der Tierwelt übernommen.

«CR7» beim Freistoss. Titelbild: Jan S0L0/Flickr/CC-BY-SA; Klearchos Kapoutsis/Flickr

Den Ball setzen. Vier Schritte im Stechschritt zurück. Breitbeinig wie ein Revolverheld aus dem Wilden Westen steht Cristiano Ronaldo da und wartet auf den Pfiff des Schiedsrichters. Vor jedem Freistoss dieselbe Routine. Was auf den ersten Blick etwas lächerlich aussehen mag, verfehlt seine Wirkung nicht: «CR7», wie ihn seine Fans nennen, schiesst für seinen Verein Real Madrid Freistosstore am Laufband.

Nun soll er es auch für sein Heimatland Portugal richten. Heute Montag Abend um 18 Uhr spielen die Portugiesen gegen Deutschland. Ob die Deutschen auf Ronaldos Freistoss-Zauber vorbereitet sind, wird sich zeigen. Die «Tierwelt» gibt Trainer Jogi Löw in letzter Sekunde noch einen Tipp: Er soll doch mal mit einem Schaf trainieren. Ronaldo, da sind wir uns sicher, hat sich seine Schusstechnik nämlich von diesen Tieren abgeschaut.

Doch sehen Sie selbst, wie ähnlich dem Superstar dieses Schaf ist, das vor kurzem im Internet Berühmtheit erlangt hat, weil es auf der Strasse durchgedreht ist und alles niedergerammt hat, was ihm in die Quere kam. Für Anschauungsunterricht müssten die Deutschen übrigens nicht einmal weit reisen. Das Schaf stammt aus Brasilien, wo gerade die WM stattfindet.

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