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Das grosse Essen

Unterhaltung | Freitag, 19. Dezember 2014, nsn

Der Titel dieses Artikel ist eine Anspielung auf den italienischen Film «Das grosse Fressen» – bewusst abgewandelt, da die Tiere im Video teils deutlich anständiger essen als die Schauspieler im erwähnten Film.

Nun gut, wenn Tiere vermenschlicht und für Werbung gefilmt werden, wirft dies Fragen auf. Wir können an dieser Stelle jedoch darauf verzichten, den Tierfutterhersteller zu nennen, für den das Video wirbt. Stattdessen reden wir über die Tiere: Sie stammen aus den Heimen der Tierschutzorganisation «Humane Society of Utah» und suchen nach Menschen, die sie adoptieren.

Der fünfstündige Dreh war übrigens nicht ganz einfach. So musste der Truthahn auf dem Tisch mit Acryl eingesprayt werden. Nicht nur, damit er schön glänzt, sondern auch damit er weniger verlockend riecht und nicht frühzeitig in einem Hundemagen landet.

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