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Tierische Playlist zur «Tierwelt» 31/2019

Unterhaltung | Sonntag, 4. August 2019 10:00, Leo Niessner

Eines haben die Interpreten sowie die Songs in unserer neuen «Tierwelt»-Spotify-Playlist gemeinsam: Allesamt sind sie inspiriert von Tieren oder von der Natur – und sie passen zur aktuellen Ausgabe des Magazins.

Auch diese Woche haben wir eine wortwörtlich tierische Playlist für Sie zusammen gestellt. Die einen Interpreten besingen Fauna und Flora. Andere wiederum haben sich von den Tieren, ja von der Natur allgemein, zum Band-Namen inspirieren lassen.

Inspiriert hat uns die aktuelle «Tierwelt»-Ausgabe Nummer 31 zu den aktualisierten ersten 16 Titeln der Playlist.

Die Klänge, die Sie im Musikplayer Spotify hören können, geben ein breites Spektrum wieder. Mit ihrer Vielfalt spiegelt die Playlist die thematische Breite im Heft.

Öffnen Sie die «Tierwelt»-Spotify-Playlist mit Ihrem Spotify-Player! Danke fürs Folgen und Teilen.

 

 

Nichts für schwache Nerven: Das Bild des Riesensturmvogels mit blutverschmierter Schnauze im doppelseitigen «Augenblick» wirkt wie eine Szene aus einem Horrorfilm. Den Soundtrack dazu gibt’s hier:

Laut dem Bund leben in der Schweiz 39 Tier- und Pflanzenarten, die es sonst nirgendwo auf der Welt gibt. Ihre Bestände werden regelmässig überwacht – und von der Indie-Band Daughter besungen. Ruhige verträumte Musik zum Fokus in der aktuellen «Tierwelt»-Ausgabe.

 

Ein Herz für Tiere hat Annemarie Özdemir, die im Porträt in Nummer 31 vorgestellt wird. Ob Tom Astor ihr wohl diesen Song widmen würde? 

Wenn der Hund auf dem Spaziergang einen giftigen Pilz frisst, kann es heikel werden. Der nachdenkliche Ambient-Sound unterstreicht die Tragik solcher Momente.  

Gewusst? Glückliche Ziegen tönen anders als traurige. Die «Tierwelt» erklärt den akustischen Unterschied. Und in welcher mentalen Verfassung waren wohl die Psychedeliker Goat, als sie diesen Song schrieben?

Von Mentaltraining für Reiter und Pferd berichtet die neue «Tierwelt»-Ausgabe. Ob es übrogens auch bei «Äffle» anschlägt, wissen wir nicht.

Ein Marsch zum höchsten oder tiefesten punkt der Schweiz? Das Erwandern von topografischen und geografischen Extrempunkten ist im Trend. Musikalisch geht’s dazu je nach Routenwahl auch «Higher and Higher» oder «Down in the Valley».

Im Rahmen einer Ferienpassaktion besuchten 15 Schulkinder den Sittich- und Papageienzüchter Heinz Hochuli im aargauischen Oftringen. Die «Schlieremer Chind» dürften ihnen danach aus der Seele gesungen haben.

 

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