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Tierische Playlist zur «Tierwelt» 44/2019

Unterhaltung | Dienstag, 29. Oktober 2019 09:00, Leo Niessner

Eines haben die Interpreten sowie die Songs in unserer neuen «Tierwelt»-Spotify-Playlist gemeinsam: Allesamt sind sie inspiriert von Tieren oder von der Natur – und sie passen zur aktuellen Ausgabe des Magazins.

Auch diese Woche haben wir eine wortwörtlich tierische Playlist für Sie zusammen gestellt. Die einen Interpreten besingen Fauna und Flora. Andere wiederum haben sich von den Tieren, ja von der Natur allgemein, zum Band-Namen inspirieren lassen.

Inspiriert hat uns die aktuelle «Tierwelt»-Ausgabe Nummer 43 zu den aktualisierten ersten 13 Titeln der Playlist.

Die Klänge, die Sie im Musikplayer Spotify hören können, geben ein breites Spektrum wieder. Mit ihrer Vielfalt spiegelt die Playlist die thematische Breite im Heft.

Öffnen Sie die «Tierwelt»-Spotify-Playlist mit Ihrem Spotify-Player! Danke fürs Folgen und Teilen.

 

 

Zu den einzelnen Tracks und ihrer Verbindung zur aktuellen «Tierwelt»-Ausgabe:

Der musikalische Einstieg in die «Tierwelt»-Nummer 44 erfolgt humoristisch: Wer mehr über den Springbock wissen will, der auf der Augenblick-Doppelseite vorgestellt wird, erhält vom Cabaret Rotstift einen Biologie-Vortrag. Das Thema: «Springbock».

Im «Panorama» weist die «Tierwelt» diese Woche unter anderem auf den Tag des öffentlichen Aquariums am 3. November hin. Dazu bietet sich der «Aquarium»-Song der angesagten deutschen Indie-Band Isolation Berlin als Erkennungsmelodie an.

Das Fokus-Thema diese Woche sind die brünstigen Rothirsche. Diese haben auch zahlreiche Künstlerinnen und Künstler inspiriert – oder sich zumindest in deren Namen niedergeschlagen.

Man könnte meinen, die beiden kennen sich: Biopionier Ernst Frischknecht, den wir Porträt vorstellen, und der österreichische Reggae-Sänger Stüngö. Er hat jedenfalls einen Song über den «Biobauer» geschrieben.  Mit einem kleinen Unterschied: die Pflanzen, welchen die beiden anbauen, sind nicht dieselben...

Die Katze auf der Pirsch: Sollte sich Ihr Liebling wieder einmal auf die Jagd machen, wie auf den Seiten 20 und 21 beschrieben, schalten Sie den Katzen-Entspannungs-Sound ein. Er wirkt übrigens auch auf die Halterinnen und Halter äusserst entspannend, wie der – passende – Titel «Jagd auf Garn» beweist. In dem Kontext passt auch der «Soft Kitty, warm Kitty»-Song aus dem «Big Bang Theory»-Filmsoundtrack in unsere Spotify-Liste.  

Was etwas erstaunt, ist die Tatsache, dass es ein Album namens «Cats Music Zone» gibt, auf dem sich Songs vor allem an Hunde richten. Titel wie «Mild Dog’s character» passen aber bestens zum Artikel über das «Treffen der Charakterhunde» von «Tierwelt»-Redaktorin Carmen Epp.

In musikalischer Hinsicht bleibt es entspannt. In der «Tierwelt»-Ausgabe indes wechseln wir das Thema: Auf den Seiten 24 und 25 berichten wir darüber, wie Roboter im Kuhstall das Essen servieren. Etwas, das wohl selbst die kühnen Electro-Pioniere Kraftwerk in den 1970er-Jahren in dieser Form nicht voraussahen, als sie futuristische Musik über eine hoch technisierte Gesellschaft schrieben.

Warum der Steigbügel eine der wichtigsten Erfindungen der Menschheit ist, darüber berichten wir in Ausgabe Nummer 44 in der «Nutztiere»-Rubrik.

 

 

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