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Tierische Redewendungen

2 Kommentare Tierische Redewendungen | Donnerstag, 6. März 2014, Matthias Gräub

Wir nehmen sie in den Mund, ohne gross nachzudenken; jeder weiss, was sie bedeuten, doch kaum einer hat eine Ahnung, woher sie stammen: Redewendungen.

Redewendungen werden oft und gerne mit Tiernamen geformt. Sie verbildlichen unsere Sprache und schmücken unsere Gedankengänge. Doch wieso tragen wir gerade Eulen nach Athen und keine Tauben? Wieso kommen wir auf den Hund und nicht auf das Kamel? «Tierwelt Online» lässt die Katze aus dem Sack und erklärt die Herkunft der tierischsten Redensarten.


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Kommentare (2)

Redaktion «Tierwelt» am 08.01.2014 um 09:01 Uhr
Guten Tag Frau Mayer,
Herzlichen Dank für Ihren Input.
Wir werden das gerne aufnehmen und Sie bei Gelegenheit in die Redensartliche Vogelwelt entführen. Nicht nur der «schräge Vogel», sondern auch der «Pechvogel» oder der «Galgenvogel» kommen mir zu dem Thema in den Sinn. Aber auch Ausdrücke wie «vogelfrei» oder ganz einfach «einen Vogel haben» sind Buchstäblich geflügelte Worte. Erwarten Sie also demnächst einen Artikel über diese Redensarten. Freilich bedarf dies einer gewissen Recherche, ich bitte also um Ihre Geduld. Schauen Sie doch einfach wieder rein.

Freundliche Grüsse,
Matthias Gräub
Redaktor «Tierwelt»

Margrit Mayer am 08.01.2014 um 08:06 Uhr
Wie ist ein Mensch, den man als "schrägen Vogel" bezeichnet?
Herzlichen Dank für Ihre Auskunft
und freundliche Grüsse
Magi

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