Sie sind hier: TierweltAktuellDossiersWunder der Natur

Wunder der Natur

Wunder der Natur | Donnerstag, 12. Februar 2015, nsn

Was die Natur hervorbringt, übertrifft oft unsere Vorstellungskraft. In diesem Dossier präsentieren wir einige überraschende Phänomene der Tier- und Pflanzenwelt.

Eine pinkfarbene Schnecke. Ein perfekt regelmässiger Sandkreis, gestaltet von einem Fisch. Ein mysteriöses Netz von wenigen Millimetern Durchmesser. Ein Vogel, der Alarmanlagen und Motorsägen imitiert. Wir haben Ihnen einige Tiere und Pflanzen zum Sehen, Hören und Staunen zusammengestellt.

Eine Schnecke mit Algen-Genen

Diese Meeresschnecke sieht nicht nur aus wie ein Seerosenblatt, sie kann sich – wie eine Pflanze – von Licht ernähren. Sie trägt die faszinierende Fähigkeit zur Photosynthese sogar in ihren Genen. 

Schnecke lähmt Fische mit Zuckerschock

Kegelschnecken fressen bevorzugt Fische. Forscher entdeckten nun, dass manche Arten Insulin ins Wasser geben, welches den Blutzuckerspiegel der Beutetiere zusammenbrechen lässt und sie so an der Flucht hindert.

Mysterium um wandernde Steine geklärt

Indem sie den Steinen GPS-Sender implantierten, gelang es Forschern, die mysteriösen Bewegungen von Gesteinsbrocken im Death Valley zu erklären. Verwantwortlich ist eine spezielle Kombination von meteorologischen Bedingungen.

Rätsel um «Netzkäfige» in Peru gelöst

Vor einem knappen halben Jahr hat eine seltsame, kreisrunde Netzstruktur im Internet für ratloses Staunen gesorgt. Forscher sind den wundersamen Geflechten nun auf die Spur gekommen. Es sind Eisäcke von Spinnen.

Der Sandkreiskünstler aus dem Tierreich

Jahrelang blieb es ein Rätsel, wer die wunderschönen Strukturen im Sand im Pazifik schuf. Doch ein Unterwasserfotograf und ein Wissenschaftlerteam haben den Urheber gefunden – und können auch sagen, welchen Zweck dieser verfolgt.

Wenn Tintenfische abheben

Tintenfische können bei Gefahr aus dem Wasser springen. Sie sind dabei schneller als der schnellste Mensch.

Sechsbeiner «verkleiden» sich als Pflanzenteile

Gut getarnt ist halb gewonnen. Diesem Leitspruch leben viele Tiere nach. Einige Insekten geben sich gar als Teil einer Pflanze aus. Zur Perfektion gebracht haben dies Stab- und Gespenstschrecken.

Winzige Feen-Wespen gefunden

Forscher haben in Costa Rica ein neues Insekt entdeckt. Die winzige Wespe ist ganz schön borstig und wird trotzdem nach der Fee in der Kindergeschichte «Peter Pan» benannt.

Ein Mikro-Frosch und ein fleischfressender Schwamm

Nur ein Bruchteil der Artenvielfalt auf der Erde ist bekannt. Zu den eigenartigsten Entdeckungen dieses Jahres gehören ein winziger Frosch, ein Affe mit blauem Geschlechtsteil und ein Schwamm mit Fangarmen.

Der Tanzgott der Vogelwelt

Der Leierschwanz ist ein Balz-Phänomen. Er imitiert andere Vogelarten und sogar Motorsägen, ist im Internet ein Star und nun haben Forscher auch noch herausgefunden, dass er im Rhythmus zu seinem Gesang tanzen kann.

Ein Anti-Falten-Mittel gegen Krebs

Der Nacktmull sieht vielleicht nicht aus, wie das gesündeste aller Nagetiere, doch er lebt deutlich länger als die meisten anderen. Forscher haben nun sein Wundermittel entdeckt: Eine schleimige Krebs-Schutz-Substanz.

Mininetz gibt Experten Rätsel auf

Ein Biologe hat in Peru einige ihm unbekannte, vermutlich tierische Netzstrukturen entdeckt. Nun versuchen Forscher auf der ganzen Welt, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.

Die pinkfarbene Leuchtschnecke

Während in Australien wegen Bränden einige Nationalpärke geschlossen werden mussten, nutzen wir die Gelegenheit, euch ein exklusives Tier aus der dortigen Natur vorzustellen: Eine zwanzig Zentimeter lange fluoreszierende Schnecke.

Alligatoren und Frösche lassen sich einfrieren

Solange die Nase des Alligators an der Luft bleibt, kann er selbst ein gefrieren seines Teiches überleben. Noch erstaunlicher ist der Waldfrosch – was ihm gelingt, kennen wir sonst nur als Science Fiction.

Manche Schlangen können 20 Meter weit fliegen

In Südostasien leben Schlangen, die ihren Körper in eine Art Flügel umformen können. Ein Forscher untersucht das Phänomen seit Jahren und hat herausgefunden, dass die Reptilien sogar Kurven segeln können.

Nun waren`s doch nicht die Termiten?

Die Wissenschaft ist sich nicht immer einig: Vor einem Jahr waren sich Forscher sicher, die mysteriösen Feenkreise in Afrikas Südwesten seien von Termiten geschaffen, nun deutet eine Studie auf eine andere Erklärung hin.

Vogelküken tarnt sich als giftige Raupe

Das Küken einer Vogelart aus den südamerikanischen Subtroben sieht nicht nur aus wie eine giftige Raupe, es bewegt sich auch so. Damit hält es Fressfeinde ab.


< 1 >
Kommentar schreiben


Die Redaktion behält sich vor, Kommentare zu kürzen, als Leserzuschriften im Heft abzudrucken oder auf die Publikation zu verzichten.

Galerien Alle Galerien