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Natur & Umwelt

Schweizer Aprikosen sind beliebt

Die Nachfrage nach Schweizer Aprikosen steigt. Dieses Jahr sind sie wegen der Hitzeperiode etwas später dran, aber dafür aber besonders süss.

Viele Monsun-Tote in Südasien

Dem heftigen Monsunregen in Südasien sind binnen einer Woche mehr als 200 Menschen zum Opfer gefallen.

Mit hundert Härchen stabil

Scheinbar schwerelos schweben die Samen des Löwenzahns, vom Wind über grosse Entfernungen getragen. Forschende der EPFL haben den erstaunlich stabilen Flug der Samen modelliert.

Bio-Gemüse: 84 Prozent in Plastik verpackt

Bio-Produkte gibt es in der Schweiz fast nur in einer Plastik zu kaufen. Ein Test ergab, dass 84 Prozent des Bio-Gemüses in Plastikfolien eingehüllt sind. Besser sieht es ausgerechnet bei konventionellen Produkten aus.

Eine unsichtbare Gefahr

In diesen Sommertagen steigen die Ozonwerte vielerorts wieder bedrohlich an. Während anderswo Temporeduktionen und Fahrverbote angeordnet werden müssen, hält der Bund nichts von solchen Massnahmen. 

Im Blickfeld des weltweiten Weinbaus

Die Schweiz rückt ins Blickfeld des weltweiten Weinbaus: Seit Montag treffen sich in Genf knapp 500 Fachleute aus 47 Ländern zum Weltkongress für Rebe und Wein.

Vom Verschwinden der kleinen Gletscher

Gletscher gibt es nicht nur im Wallis und in den Berner Alpen, auch in der Ostschweiz existieren kleinere davon. Wie lange noch?

Erster Naturpark in der italienischen Schweiz

Im südbündnerischen Calancatal soll bis 2023 der erste regionale Naturpark der italienischen Schweiz entstehen. Finanzielle Unterstützung erhält das Projekt vom Bundesamt für Umwelt.

Grossratskommission unterstützt Naturpärke

Die grossrätliche Kommission für Bau, Energie, Verkehr und Raumplanung des Kantons Bern unterstützt einen Rahmenkredit von 8,4 Millionen Franken für die vier regionalen Naturpärke.

Widerstand gegen Militäranlage

Mehrere Umweltverbände wehren sich mit einer Einsprache gegen den Ausbau der Militäranlage auf dem Simplon. Der vorgelegte Umweltverträglichkeitsbericht ist in ihren Augen mangelhaft.

Der seltenste Baum der Schweiz

Behörden haben das Vorkommen der 51 gefährdetsten Pflanzenarten im Kanton St. Gallen überprüft. Von der Niedrigen Birke Betula humilis fanden sie nur noch ein Exemplar – das letzte der gesamten Schweiz.

St. Galler Bäche mit Schadstoffen belastet

Kleine Bäche im Kanton St. Gallen sind stark mit Pestiziden und Rückständen von Medikamenten und Industriechemikalien belastet. Im extremsten Fall wurden Grenzwerte um den Faktor 160 überschritten.

Reiseziel Schweizer Nationalpark

Der Schweizerische Nationalpark im Engadin erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. In Scharen strömten Besucherinnen und Besucher letzten Sommer ins Naturreservat.

Forscher messen Spannung unterm Meer

Istanbul liegt an der Grenze zwischen zwei Erdplatten. Dort hat sich mittlerweile eine enorme Spannung aufgebaut. Entlädt sie sich, könnte das katastrophale Folgen haben.

Projekt Icarus verzögert sich

Mit dem Projekt Icarus wollen Wissenschaftler Tierbewegungen aus dem Weltaum verfolgen – und so mehr über das Leben auf der Erde herausfinden. Doch der Start des Systems klappt nicht ganz reibungslos.

Algen als Energiequelle?

Ausgedehnte Algenblüten stellen eine ökologische und ökonomische Belastung dar. Die dabei entstehende enorme Biomasse könnte aber künftig als Rohstoffquelle genutzt werden. 

Forschungsstation schwimmt auf Genfersee

Die Forschungsstation «Léxplore» auf dem Genfersee in der Nähe von Pully VD hat den Betrieb aufgenommen. Mit an Bord sind zahlreiche Sensoren und Sonden, um Umweltveränderungen nachzuspüren.

Noch sechs Windenergie-Standorte im Thurgau

Windräder sollen im Kanton Thurgau nur noch in sechs Gebieten möglich sein. Die Regierung hat mit einer Änderung des Richtplans zwei Gebiete in Bichelsee-Fischingen und Rodebärg gestrichen.

Zahl der Tierversuche ist weiter gesunken

Weit über eine halbe Million Tiere sind 2018 für Tierversuche eingesetzt worden. Das entspricht einer Abnahme.

Verhedderte Haie und Rochen

Forscher haben mehr als Tausend Fälle von in Plastikmüll verhedderten Haien und Rochen dokumentiert.

1 Million Franken für die Biodiversität

Der Zürcher Regierungsrat hat ein Herz für Vögel und Schmetterlinge. Der Verein Bird Life Zürich und der Verein Schmetterlingsförderung erhalten für zwei Projekte jeweils 500'000 Franken aus dem Lotteriefonds. 


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