Preis für Zürcher Fluss- und Seeufer

Eisvogel

Entlang des Seebeckens und der Ufer von Sihl und Limmat hat sich unter anderem der Eisvogel niedergelassen.

Sumruay Rattanataipob/Shutterstock

Heimatschutz
Der Schweizer Heimatschutz verleiht Stadt und Kanton Zürich einen Preis für die aufgewerteten Fluss- und Seeufer in der Stadt Zürich.

Mit dem Schulthess Gartenpreis werden die zahlreichen Projekte entlang des Seebeckens und der Ufer von Sihl und Limmat gewürdigt. Die «vorbildliche Zusammenarbeit» zwischen Stadt und Kanton Zürich habe Freiräume für Mensch und Natur geschaffen, begründete der Heimatschutz in der Mitteilung vom Dienstag seine Wahl.

Dass sich heute auf dem Zürcher Stadtgebiet nicht nur Menschen in Badekleidern oder im Jogginganzug wohlfühlten, sondern ebenso der Eisvogel oder der Biber, stehe sinnbildlich für dieses Miteinander.

Wipkingerpark und Cassiopeiasteg
In der grössten Stadt der Schweiz sei früh die Erkenntnis gereift, dass Projekte dann erfolgreich sind, wenn sie unterschiedliche Ansprüche nicht gegeneinander ausspielen, sondern verknüpfen.

Als positive Beispiele nennt der Heimatschutz unter anderem die Aufwertung des Sihlufers, den Wipkingerpark an der Limmat, den Cassiopeiasteg bei der Roten Fabrik, den Letten und den Schanzengraben. Die Preissumme beträgt 25'000 Franken.

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