Tierische Playlist zur «Tierwelt»-Ausgabe 14/2020

Tierwelt Spotify-Liste 2014

Tiere würden «Tierwelt» lesen – und die Spotify-Liste mit tierischer Musik zur aktuellen Ausgabe hören. 

Leo Niessner

«Tierwelt»-Spotify-Playlist
Eines haben die Interpreten sowie die Songs in unserer neuen «Tierwelt»-Spotify-Playlist gemeinsam: Allesamt sind sie inspiriert von Tieren oder von der Natur – und passen zur aktuellen Ausgabe des Magazins. 

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Diese Woche widmet die «Tierwelt» ihren Schwerpunkt der Corona-Krise. Dadurch erhält die Indie-Gruppe The Coronas ungeahnten Auftrieb – aufgrund ihres Namens. Und die «Antikörper», welche die Gothicrock-Band Eisbrecher besingen, wünscht sich zurzeit so mancher. 

In der Schweiz mangelt es an Herdenschutzhunden, deshalb setzte man im Bündnerland auf Anatolische Hirtenhunde. Darüber berichtet die «Tierwelt» in Ausgabe Nummer 14. Von den Hirtenhunden kann man übrigens viel lernen, wie dieses Hörbuch zeigt. Soul-Legende Etta James hat den «Watch Dogs» sogar einen Song gewidmet.  

Das Ehepaar Imhof aus dem Thurgau sorgt dafür, dass es in der Schweiz rund zehn Mazedonierpferde gibt. Während sie sich für Kleinpferde begeistern, sammeln die deutschen Electro-Popstars Deichkind Glaspferde. Danach wird – passend – zu beschingter Volksmusik aus Mazedonien getanzt.

Von einem «Fluss voller Knochen» schreibt die «Tierwelt». Er liegt in der viel besungenen Serengeti, wo er von Gnu-Herden überquert wird. Ein mitunter tödliches Unterfangen.

Pestizide sind beim Brotgetreide zunehmend out, schreibt die «Tierwelt» in der aktuellen Nummer. Während Landwirte mit «Striegel statt Spritze» durch Weizenfeld fahren, durchstreift Singer/Songwriterin Maike Rosa Vogel sie lieber mit ihrem Liebsten. Und Sting hat eine Hymne auf die «Fields of Gold» geschrieben.

Süsse Kartoffeln vom Balkon? Gibts! Wie man sie anbaut, ist in Nummer 14 zu lesen. Ein Artikel, den die deutschen Spass-Hip-Hopper Fanta Vier auch lesen sollten. Danach wüssten sie nicht nur, dass wir «Ernten, was wir säen», wie sie singen und rappen. Zusätzlich wäre ihnen auch bekannt, wie das funktioniert. Die Rapper Ruel Raphael backen aus den Kartoffeln einen leckeren Kuchen, während der Österreicher Stüngö zu flotten Reggae-Klängen erzählt, wie er als Biobauer schaltet und waltet.

Viel Spass beim Hören – und beim gleichzeitigen Lesen der neuen «Tierwelt»-Ausgabe wünscht Ihnen die Redaktion!

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Autor

Leo Niessner

Leo Niessner

Leo Niessner ist «Tierwelt»-Online-Redaktor, Social-Media-Manager und News-Feed-Leser. Er berichtet gerne über Flora und Fauna oder über Menschen, die sich um Flora und Fauna verdient machen, und schöpft in den Bergen Energie. Er mag Tiere. Und Musik. Am liebsten solche, in der Tiere vorkommen – zu hören in den Spotify-Listen zu jeder «Tierwelt»-Ausgabe, die er mit der Redaktion Woche für Woche zusammenstellt. Und ja, er spielt auch selber Musik. Sein grösster Traum: eine eigene «Arche Leo», in der alle Tiere dieser Welt Platz haben. Mit einem VIP-Sektor für bedrohte Arten.  

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