Tierische Playlist zur «Tierwelt»-Ausgabe 17/2020

Tierwelt-Spotify 17-2020

Tiere würden «Tierwelt» lesen – und die auf die jeweilige Nummer abgestimmte Spotify-Playlist dazu hören. 

Leo Niessner

«Tierwelt»-Spotify-Playlist
Eines haben die Interpreten sowie die Songs in unserer neuen «Tierwelt»-Spotify-Playlist gemeinsam: Allesamt sind sie inspiriert von Tieren oder von der Natur – und passen zur aktuellen Ausgabe des Magazins. 

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Jungtiere im Stall sind die Helden der neuen «Tierwelt»-Ausgabe! Dazu gibt’s jede Menge passende Musik. Denn die herzigen Kleinen inspirieren die Musikschaffenden seit jeher, in der einen oder anderen Form. Eine Auswahl, die mit «Vogelgezwitscher» beginnt.



Es ist schon erstaunlich, was Karina Wolff mit ihren Dackeln so alles zustande bringt. Sie hat es geschafft, die Hunde zu dressieren, wie im Porträt auf den Seiten 14 und 15 zu lesen ist.

Haarpflege beim Hund – das Thema ist gerade jetzt, vor dem Sommer, aktuell. Der Soundtrack, den wir Ihnen während des Striegelns (und der «Tierwelt»-Lektüre) ans Herz legen, geht zurück in die Zeiten der Hippies und des Britpop.

Wussten Sie, dass
A) Katzen einen Typ des Coronavirus in sich tragen?
B) Katzen «furchtbar viel Musik brauchen»?
Letzter Ansicht ist man jedenfalls im legendären Musical «Cats»:

Ein Ring, zwei Funktionen: Bei Kühen, Stieren und Kälbern ist Nasenring nicht gleich Nasenring (siehe Artikel auf Seite 20 in der «Tierwelt»). Und beim Menschen?

Immer mehr Menschen besinnen sich auf althergebrachte Arbeitsmethoden und setzen Pferde vor allem in der Landwirtschaft ein. Davon erzählt der Beitrag «Zurück zu den Wurzeln» auf den Seiten 22 und 23. Wurzeln verschiedener Art beschäftigen aber auch die Musikschaffenden seit jeher.

Der Schleim einer Weinbergschnecke als Paradies: Ein Forscherehepaar hat in der Substanz Antibiotika entdeckt. Als hätten die Techno-Produzenten Mayan Pine es geahnt, haben sie mit «Snail slime paradise» schon vor längerer Zeit den passenden Track dazu programmiert.

Digiskopie ist die günstige Alternative zur teuren Fotoausrüstung. Wie sie funktioniert, erklärt die «Tierwelt» auf den Seiten 26 und 27.

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Viel Spass beim Hören – und beim gleichzeitigen Lesen der neuen «Tierwelt»-Ausgabe wünscht Ihnen die Redaktion!

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Autor

Leo Niessner

Leo Niessner

Leo Niessner ist «Tierwelt»-Online-Redaktor, Social-Media-Manager und News-Feed-Leser. Er berichtet gerne über Flora und Fauna oder über Menschen, die sich um Flora und Fauna verdient machen, und schöpft in den Bergen Energie. Er mag Tiere. Und Musik. Am liebsten solche, in der Tiere vorkommen – zu hören in den Spotify-Listen zu jeder «Tierwelt»-Ausgabe, die er mit der Redaktion Woche für Woche zusammenstellt. Und ja, er spielt auch selber Musik. Sein grösster Traum: eine eigene «Arche Leo», in der alle Tiere dieser Welt Platz haben. Mit einem VIP-Sektor für bedrohte Arten.  

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