Tierische Playlist zur «Tierwelt»-Ausgabe 28/2021

Tierwelt-Spotify-Liste 28-2021

Eines ist sicher: Tiere würden «Tierwelt» lesen – und die «Tierwelt»-Spotify-Playlist zur jeweiligen Ausgabe hören. Danke fürs Folgen und Teilen!

Leo Niessner

Unterhaltung
Eines haben die Interpreten sowie die Songs in unserer neuen «Tierwelt»-Spotify-Playlist gemeinsam: Allesamt sind sie inspiriert von Tieren oder von der Natur – und passen zur aktuellen Ausgabe des Magazins.

Danke fürs Folgen und Teilen: Öffnen Sie die «Tierwelt»-Spotify-Playlist mit Ihrem Spotify-Player! 

Alle Arten von Mücken beschäftigen uns in dieser Ausgabe der «Tierwelt». Auch Musikschaffende haben so ihre Erfahrungen mit den Tierchen gemacht...



Wie wachsen die Wälder? Welche Begriffe sollte man kennen, um deren Ausmasse in Zahlen und Fakten zu packen? Antworten darauf gibt unser «Panorama»-Beitrag diese Woche. Zum Thema «Farbe des Waldes» übirgens macht sich Liedermacher Hannes Wader Gedanken.



Dem Ranger Lukas Frei hat die «Tierwelt» einen Besuch abgestattet. Ob er so einsam ist, wie derjenige, den die Psychobilly-Band The Coffin Nails besingt?



Und grad nochmals ein Liedermacher: Lutz Hering besingt die «Wilden Katzen», über welche auf den Seiten 20 und 21 zu lesen ist, dass sie kleine Raubtiere sind.



Wenn Justine Clarke aus der Perspektive eines glücklichen «Happy Dogs» singt, ist sie wohl zuoberst in Maslows Bedürfnispyramide angekommen. Mehr dazu auf den Seiten 22 und 23.



Das neue Buch «Schaf & Mensch» zeigt in knapp 20 Geschichten, dass Schafe mehr sind als nur Landschaftspfleger. Wir stellen es Ihnen auf Seite 25 vor und erweitern das Werk an dieser Stelle um ein Kapitel: Träumen Schafe von Menschen? Die Elektroniker Arkle jedenfalls stellen sich ebendiese Frage.



Studenlange mit dem Pferd durch die Landschaft reiten, wie auf den Seiten 26 und 27 – ein traumhaftes Hobby. Die Indieband The Hiatus hat es leider nur etwas mehr als vier Minuten am Stück im Sattel ausgehalten (= Dauer des Songs). Kleiner Tipp: Ihr «Horse Riding» lässt sich unendlich oft wiederholen.



Es gibt die Rasse Kalahari Red (siehe Seite 27), und es gibt die Band Kalahari Surfers. Letztere tönt äusserst hypnotisch:



Im Wallis konnte sich der «kleine Luchs» (und der grosse ebenfalls nicht) kaum etablieren. Warum, verraten wir in der aktuellen Ausgabe der «Tierwelt».



Niemand weiss besser, wie es sich im Schneckenhaus wohnt, als die Häuschenschnecken selber, die wir Ihnen in Nummer 28 näher bringen. Und natürlich ausser Joris, der über diese Behausung singt:



Ebenfalls in der aktuellen Ausgabe berichten wir über Dünger aus der Kläranlage. Mit letzterer haben die verschobenen Liedermacher Kaltstart auch so Ihre Erfahrungen gemacht.

Autor

Leo Niessner

Leo Niessner

Leo Niessner ist «Tierwelt»-Online-Redaktor, Social-Media-Manager und News-Feed-Leser. Er berichtet gerne über Flora und Fauna oder über Menschen, die sich um Flora und Fauna verdient machen, und schöpft in den Bergen Energie. Er mag Tiere. Und Musik. Am liebsten solche, in der Tiere vorkommen – zu hören in den Spotify-Listen zu jeder «Tierwelt»-Ausgabe, die er mit der Redaktion Woche für Woche zusammenstellt. Und ja, er spielt auch selber Musik. Sein grösster Traum: eine eigene «Arche Leo», in der alle Tiere dieser Welt Platz haben. Mit einem VIP-Sektor für bedrohte Arten.  

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