Tierische Playlist zur «Tierwelt»-Ausgabe 32/2020

Spotify 32-2020

Eines haben die Interpreten sowie die Songs in unserer neuen «Tierwelt»-Spotify-Playlist gemeinsam: Allesamt sind sie inspiriert von Tieren oder von der Natur – und passen zur aktuellen Ausgabe des Magazins.

Leo Niessner

Der Soundtrack zur aktuellen Nummer
Eines haben die Interpreten sowie die Songs in unserer neuen «Tierwelt»-Spotify-Playlist gemeinsam: Allesamt sind sie inspiriert von Tieren oder von der Natur – und passen zur aktuellen Ausgabe des Magazins. 

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Die Sonne ist da. Die Katze betet sie an. Und das sieht bezaubernd aus, wie die «Tierwelt» diese Woche im Fokus schreibt.

Die Sonne ist da, und zahlreiche Musikschaffende besingen sie. Und das tönt mitunter erhaben – oder im Fall der Sun Cats sogar richtig übermütig. Ein paar Beispiele.



Nach dem Sonnenbad das Bad im Wasser: Doch ist Baden für die Katz oder nicht? Dieser Frage geht die «Tierwelt» diese Woche ebenfalls nach. Sollten Sie sich dafür entscheiden haben, hilft vielleicht die «Cat Relaxing Music» mit dem Titel «Cat Bath». Aber bitte nicht nachmachen, was darauf die Indie-Formation Stray Cats da vorbereitet: ein Bad in Butter.



Fürs Büsi kann der Sommer ganz schön gefährlich sein. Eine Übersicht über die Gefahren, die da lauern, finden Sie auf den Seiten 18 und 19. Oder fragen Sie die Alternative-Rocker The Dangerous Summer: Die müssten Bescheid wissen!



Nein, lauten Techno produziert sie nicht, auch wenn der Name des nächsten Acts darauf schliessen liesse: Jacqueline Badran, die wir Ihnen diese Woche im Porträt näher bringen, erhebt stattdessen eine laute Stimme für den Naturschutz.



Die Hand als Hilfsmittel, um Hunde zu erziehen? Das funktioniert. Allerdings ist die Menschenhand gemeint und nicht diejenige des Hundes, wie im Song der Shoegaze-Band Void Starr...



Ein Pferd ist gut, das weiss die Punk-Kappelle, die sich danach benannt hat. Zwei sind manchmal besser. Vor allem, wenn man beim Ausreiten Zeit sparen will.
Die «Tierwelt» gibts Tipps für das Ausreiten mit Handpferd.



Ein Bakterium kann bei Ferkeln tödliche Darmblutungen auslösen. Wie das geschieht, das haben Forschende nun entschlüsselt, wie auf Seite 26 zu lesen ist. Etwas (musikalische) Dramatik bringt dazu das Budapest Philharmonic Orchestra unter Loya Ferkel ins Spiel.



In der neuen Nummer stellen wir Ihnen ausserdem einen neu entdeckten Rebenschädling vor, eine Zikade.



Muscheln als blinde Passagiere? Unsere neue Ausgabe zeigt, wie Sie dies verhindern können (und sollten).



Zu guter letzt macht sich die «Tierwelt» auf einen Bummel durch eine Ausstellung mit Orang-Utan-Bildern, in der Heimat von Sänger und Comedian Müslüm übrigens (im Bernbiet).

Autor

Leo Niessner

Leo Niessner

Leo Niessner ist «Tierwelt»-Online-Redaktor, Social-Media-Manager und News-Feed-Leser. Er berichtet gerne über Flora und Fauna oder über Menschen, die sich um Flora und Fauna verdient machen, und schöpft in den Bergen Energie. Er mag Tiere. Und Musik. Am liebsten solche, in der Tiere vorkommen – zu hören in den Spotify-Listen zu jeder «Tierwelt»-Ausgabe, die er mit der Redaktion Woche für Woche zusammenstellt. Und ja, er spielt auch selber Musik. Sein grösster Traum: eine eigene «Arche Leo», in der alle Tiere dieser Welt Platz haben. Mit einem VIP-Sektor für bedrohte Arten.  

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