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Aktuell

Chinesische Familie verwechselt Bär mit Hund

Das hätte ins Auge gehen können. Eine Familie in China hielt zog zwei Jahre lang einen Bären gross – weil sie ihn für einen Hund hielt.

Schimpansen schlafen überraschend sauber

Die Schlafstätten von Schimpansen sind überraschend sauber. Das legt eine US-Studie nahe, die die Laubbetten der nächsten Menschenverwandten untersuchte.

Biene mit Chip auf Rücken fliegt für Forschung

Pestizide werden oft als mögliche Ursache für das Bienensterben genannt. Ein Mikrochip auf dem Rücken der Bienen soll Aufschluss darüber geben, wie sich Rückstände auf den Bienenflug auswirken.

Mysteriöse Echsen mit grünem Blut

Auf Neuguinea gibt es mehrere Arten von Echsen, deren Blut nicht rot ist sondern leuchtend grün. Warum das so ist, weiss man nicht – Forscher wollen dem Geheimnis aber jetzt auf die Spur kommen.

Breitmaulnashorn künstlich befruchtet

Freude im Zoo von San Diego: die künstliche Befruchtung eines Südlichen Breitmaulnashorns war erfolgreich. Dieser Erfolg soll zur Rettung des Nördlichen Breitmaulnashorns beitragen. 

Vier flauschige Baby-Uhus im Dählhölzli

Am 25. April kämpften sie sich aus ihren Eiern, mittlerweile sind sie schon dreimal so gross wie damals: Die vier Uhuküken im Berner Tierpark Dählhölzli sind ziemlich verfressen.

Sternenentstehung im jungen Universum

Astronomen sind der Geburt des Sternlichts einen Schritt näher gekommen: In einer fernen Galaxie entdeckte ein Forscherteam Hinweise auf die Entstehung von Sternen nur 250 Millionen Jahre nach dem Urknall.

Illegale Herstellung von Ozonkiller vermutet

Amerikanische Forscher sind womöglich einem Umweltverbrechen auf der Spur. Sie fanden verdächtige Messwerte eines verbotenen Stoffs in der Atmosphäre, berichten sie in der Fachzeitschrift «Nature».

Rom will Schafe als Rasenmäher

Nicht nur Häftlinge, auch Schafe sollen Italiens Hauptstadt Rom zu altem Glanz verhelfen: Die Tiere sollen in den Parks der Ewigen Stadt das Gras kurz halten.

Umweltziele des Kanton Luzerns in Frage gestellt

Wie gesund sind Boden, Luft und Wasser im Kanton Luzern? In einigen Bereichen verfehlt der Kanton die gesetzlichen Anforderungen. Und die Ziele bis 2030 sind wohl zu hoch gesteckt.

EU-Gericht bestätigt Auflagen für Insektizide

Die Auflagen für den Einsatz zweier umstrittener Neonicotinoide, die Bienen gefährden, gelten weiterhin. Die Konzerne Bayer und Syngenta freut dies nicht, Naturschützer jedoch schon.

Jungvögel an ihrem Platz lassen

Jungvögel verlassen ihr Nest, noch bevor sie richtig fliegen können. Und werden selbst dann noch von ihren Eltern gefüttert und umsorgt. 

Leitungswasser soll Herbizide ersetzen

Reines Leitungswasser könnte im Walliser Weinbau bevorzugte Unkrautvertilgungsmittel werden. Eine neue Methode wird derzeit auf einem Gutsbetrieb des Kantons getestet. Der Versuch dauert drei Jahre.

Patchwork-Familie bei Eulen

Auf einem Bürogebäude in Reno im US-Staat Nevada brüten Virginia-Uhus. Was die Eulen-Familie so ungewöhnlich macht: Sie hat zwei Mütter und einen Vater.

Wolf-Hund-Kreuzungen sollen geschossen werden

Der Walliser Grossrat hat zwei Postulate gutgeheissen, nach denen nur noch «reine» Wölfe am Leben gelassen werden sollen. Tiere, deren Proben auch Hunde-DNA enthalten, sollen geschossen werden.


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