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Aktuell

Der Wildnispark Zürich feiert den 150. Geburtstag

Im Wildnispark Zürch Langenberg im Zürcher Sihlwald wird 150 Jahre alt und ist somit der älteste Tierpark der Schweiz. Am Sonntag gibts ein grosses Fest.

«Grumpy Cat» ist tot

Die wohl berühmteste Katze der Welt ist tot. «Grumpy Cat», die Internet-Katzen-Sensation mit dem stets mürrischen Gesicht, starb im Alter von sieben Jahren an Komplikationen nach einer Harnwegsinfektion.

Kritik an Aufweichung von Pelz-Deklarationspflicht

Der Schweizer Tierschutz (STS) kritisiert die geplanten Änderungen der Pelzdeklarationsverordnung. Sie würden die Deklarationspflicht massiv verwässern, heisst es in einer STS-Mitteilung vom Donnerstag.

Rottweiler attackiert Mutter und zwei Kinder

Ein Rottweiler hat in Baden-Württemberg/D eine Mutter und ihre beiden Kleinkinder angegriffen.

Störche sorgen für regen Flugbetrieb

Erfolgreiche Wiederansiedlung: 21 freifliegende Storchenpaare haben sich auf dem Zürichberg niedergelassen.

Mit der Kuh auf Kuschelkurs

Auf dem Hof Gisiberg in Tenniken pflegt Sibylle Zwygart seit rund zwei Jahren eine besondere Form des Kontakts zwischen Mensch und Rindvieh: Kuhkuscheln. Das Angebot ist beliebt, die Nachfrage gross. 

«Die Menschheit muss ihre Werte überdenken»

Der letzte Woche veröffentlichte Weltbiodiversitätsbericht zeichnet ein düsteres Bild zum Artensterben. Eine Einschätzung von Markus Fischer von der Uni Bern, Mitglied des Weltbiodiversitätsrats IPBES.

Ornithologische Sensation am Klingnauer Stausee

Zwei Ornithologinnen erspähten letzte Woche am Klingnauer Stausee einen Kleinen Gelbschenkel. Der Watvogel wurde vorher noch nie zuvor in der Schweiz gesehen.

Lange verschollener Käfer in Bern aufgetaucht

Im Botanischen Garten Bern tummeln sich über 1000 wildlebende Arten – unter ihnen ein Käfer, von dem man glaubte, er sei in der Schweiz schon lange ausgestorben. Das ergab eine Inventur.

Kampf gegen invasive Arten soll ins Gesetz

Gebietsfremde und schädliche Tier- und Pflanzenarten sollen in der Schweiz effizienter bekämpft werden können. Mitdiesem Ziel will der Bundesrat das Umweltrecht anpassen.

Wilderei bedroht Elefanten nach wie vor

Wilderei ist nach Einschätzung von Experten nach wie vor eine grosse Bedrohung für das langfristige Überleben der Elefanten in Afrika. 2018 wurden über 500 Elefanten illegal getötet.

Verschärfung bei Plastik-Abfall

Dank dem Einsatz der Schweiz haben sich 187 Staaten auf eine Verminderung der Risiken von Chemikalien und gefährlichen Abfällen wie Plastik geeinigt. 

Diebe stehlen Tausende geschützte Orchideen

Aus einem Naturschutzgebiet in Süddeutschland haben Diebe Tausende Orchideen-Knollen im Wert von 250'000 Euro gestohlen. Es Jahrzehnte dauern, bis sich die Bestände erholen – wenn überhaupt.

Künstliches Licht schadet nachtaktiven Tieren

In Deutschland haben 40 Prozent der unter 30-Jährigen die Milchstrasse noch nie gesehen. Das dürfte auch für die Schweiz gelten. Und das Kunstlicht überstrahlt nicht nur den Nachthimmel, es schadet auch den Nachttieren.

Lehmtöpfe aus Wespenhand

Töpferwespen tragen ihren Namen zu Recht: Manche ihrer Bauwerke schauen aus wie Miniaturausgaben griechischer Amphoren aus Lehm. Gut versorgt wächst darin ihr Nachwuchs heran.


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