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Pferde

Toiletten-Tricks für das Pferd

Ausmisten könnte so einfach sein, wenn Pferde ihr Geschäft im Stall, Auslauf und auf der Weide stets am gleichen Ort verrichten würden. Mit einigen Tricks kann es gelingen, manchen Vierbeiner «stallrein» zu erziehen.

Den Pferde-Alltag spannend gestalten

Es steht in seiner Box, döst und frisst – doch was macht ein Pferd sonst noch so innerhalb von 24 Stunden? Oft ist der Pferde-Alltag von Langeweile geprägt. Was kann man dagegen tun?

Zähneknirschen als Alarmsignal

Zufriedenes Schnauben ist das einzige Geräusch, das Reiter unter dem Sattel wirklich gerne hören. Zu Recht: Denn Zähneknirschen, ein pfeifender Atem sowie Geräusche aus Schlauch oder Scheide können auf Trainingsfehler und gesundheitliche Probleme hinweisen.

Dem Pferd bittere Medizin versüssen

Ist das Pferd krank oder verletzt, kommen Medikamente zum Einsatz. Diese stressfrei zu verabreichen ist oft gar nicht so einfach. Ein paar Tricks helfen jedoch dabei.

Wenn der Huf drückt, muss der Tierarzt ran

Es schwillt dick an, eitert und setzt das Pferd ausser Gefecht: das Hufgeschwür. Viele Reiter können ein Lied von dieser teils langwierigen Erkrankung singen und wissen oft nicht einmal, woher sie kommt.

«Gute Futterverwerter sind gefährdet»

In der Pferdefütterung sind Fruktane allgegenwärtig. Im Übermass verzehrt, macht dieser in Pflanzen vorkommende Zucker die Pferde krank. Die Agronomin Annik Gmel vom Nationalgestüt in Avenches schafft Klarheit mit neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

So bleiben alte Pferde in Schwung

Wenn das Pferd in die Jahre kommt, ändern sich seine Bedürfnisse in Bezug auf Pflege, Fütterung und Bewegung. Mit ein paar kleinen Anpassungen bleiben vierbeinige Senioren länger gesund und aktiv.

Ohne Schlingern und Schlenkern

Zum Turnier, Kurs oder Tierarzt-Termin: Viele Sport- und Freizeitpferde sind auch im Winter mit dem Transporter ­unterwegs. Bei Eis und Schnee birgt das Anhängerfahren aber einige Risiken.

Begleitet bis zum letzten Atemzug

Das Einschläfern eines Pferdes ist für den Tierarzt Christian Haas eine alltägliche Arbeit. Ihm ist bewusst, wie schwer es für die Besitzer ist. Gute Vorinformation, eine ruhige Atmosphäre und genug Zeit für den Abschied sind dabei wichtig.

Die Kunst des richtigen Belohnens

In einer positiven Umgebung arbeitet es sich besser und ein Lob steigert die Motivation: Das gilt auch für Pferde. Wie man richtig lobt und wieso nicht nur Stimme, Streicheln oder Leckerlis eine Belohnung sind.

Keine Angst vor dem Winter

Kälte, Nässe, Schlamm und Frost stellen Pferdebesitzer im Winter vor einige Herausforderungen. Mit diesen Tipps zur Pflege kommen die Vierbeiner gesund durch die kalte Jahreszeit.

Weg mit dem Staub, her mit frischer Luft!

Neben Koliken sind Probleme der Atemwege die häufigsten inneren Krankheiten beim Pferd. Vorbeugen können Pferdehalter mit einer guten Luftqualität im Stall und einer Reduktion der Staubbelastung. 

Klänge therapieren Pferde

Klangschalen-Massagen fördern nicht nur das Wohlbefinden bei Menschen. Auch Pferde sprechen auf diese spezielle Therapieform an. Dank der sanften Klänge lösen sich Verspannungen und Schmerzen.

Schlamperei im Stall ist gefährlich

«Ordnung ist das halbe Leben», sagt ein altes Sprichwort. Bei der Pferdehaltung sollte man dies unbedingt beherzigen. Denn viele Verletzungen, die sich Pferde im Stall und auf der Weide zuziehen, könnten vermieden werden. 

Reiter, aufgepasst bei Blitz und Donner!

Gewitter haben eine reinigende Wirkung. Doch für Pferd und Reiter können die Naturschauspiele im schlimmsten Fall tödlich enden. 

Wo viele Wirbel sind, da wirbelt es

Haarwirbel sind bei der Identifikation von Pferden wichtig. Gemäss Experten und alten Naturvölkern können sie auch einiges über Charakter und Verhalten des Tieres aussagen. 

Giftzwerge im Stall

Schimmelpilze in der Luft und im Futter belasten die Atemwege und den Magen-Darm-Trakt eines Pferdes. Oft ist es schwierig, ihnen auf die Schliche zu kommen.

Das grösste Organ braucht Beachtung

Ein schönes, glänzendes Fell und eine gesunde Haut beim Pferd wirken attraktiv und sind Anzeichen für einen guten Gesundheitszustand. Doch die Haut ist sehr empfindlich und reagiert auf schädliche Einflüsse schnell mit Irritationen und Erkrankungen. 

Bakterien lauern im Wasser

Kaum etwas fürchten Pferdebesitzer so sehr wie die periodische Augenentzündung – auch Mondblindheit genannt. Damit diese nicht zum Ausbruch kommt, sollten Pferde möglichst nie aus Pfützen oder stehenden Gewässern trinken und den Kontakt zu Nagerurin vermeiden.

«Am besten gezielt entwurmen»

Laut wissenschaftlichen Studien sind rund 70 Prozent der Pferde von Würmern und anderen Parasiten befallen. Das Entwurmen ist eine wirksame Methode dagegen, allerdings sollte man auch andere Aspekte beachten.

Gebisslos geht nur gefühlvoll

Besonders bei Freizeitreitern werden gebisslose Zäumungen oft mit gewaltfreiem, harmonischem Reiten gleich gesetzt. Doch wenn Bosal, Sidepull & Co. keinen Schaden anrichten sollen, muss der Reiter Feingefühl, Fachwissen und Erfahrung mitbringen.


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