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Pferde

Multikulti-Mannschaft auf der Matte

Wenn sich Pferde mit Kühen, Schafen, Ziegen oder Alpakas eine Koppel teilen, kann das die Qualität des Grünlandes verbessern und eine Menge Arbeit sparen. Ein paar Regeln braucht es aber doch, damit die ökologische Weide pflege funktioniert.

Der Pferdedarm ist hochsensibel

Ein Wetterwechsel, ein neues Futter, schlechte Durchblutung oder Würmer – es braucht nicht viel, damit das Gleichgewicht im empfindlichen Magen-Darm-Trakt des Pferdes durcheinandergerät und eine Kolik droht.

Der Funke darf nicht überspringen

Knabbern Mäuse ein Stromkabel an, wird eine Zigarette nicht sorgfältig ausgetreten oder fliegen beim Schmieden die Funken, steht schnell der ganze Hof in Flammen. Doch man kann einiges tun, um das Brandrisiko zu senken.

Frühlingsputz und Menüwechsel

Bevor sich im Frühling die Tore zu den Weiden öffnen, sollten Pferdehalter den Wiesen ausgiebige Pflege gönnen. Und die Pferde müssen sich erst wieder an das frische Futter gewöhnen. 

Pferden gefahrlos auf die Beine helfen

Wenn ein Pferd nicht mehr aufstehen kann, ist das eine beängstigende und riskante Situation – für Mensch und Tier. Bedachtes Vorgehen hilft, die richtigen Massnahmen zum Wohle des Pferdes zu ergreifen.

Geschmeidig auf dem Pferderücken

Trab ist die schwierigste Gangart – und zwar nicht nur für Anfänger. Um mit den Bewegungen des Pferdes mitzugehen, benötigt der Reiter viel Beweglichkeit im Becken und ein gutes Körpergefühl.

Die Qualität des Raufutters beurteilen

Pferdenahrung sollte hauptsächlich aus einwandfreiem und strukturreichem Raufutter bestehen. Damit Pferdehalter wissen, wie sie gutes Futter erkennen, hat Agroscope ein Video produziert.

Pferde schonend aufwärmen

Warmreiten, Abreiten, Lösen – drei Bezeichnungen für ein Ziel: Das Pferd sorgfältig auf den ersten Galopp beim Ausritt, auf die Arbeitsphase im Training oder für den Turniereinsatz vorbereiten. Dadurch kann es seine Leistung optimal bringen und gesund bleiben. 

Wälzen ist Wellness für das Pferd

Ob Schlammpfütze, Sandplatz oder Neuschnee: Pferde lassen keine Gelegenheit aus, um sich genüsslich zu wälzen. Dieser Vorgang ist aber nicht nur ein Ausdruck von Wohlbefinden, sondern dient auch der Gesundheit des Pferdes.

Junggesellen-WG statt Einzelhaft

Hengste zahlen für ihre Männlichkeit oft einen hohen Preis: ein Leben allein. Dass es auch anders geht, zeigen Forschungsprojekte und Reitställe, in denen die Hengste mit ihresgleichen im Herdenverband leben.

Mit Klicks dem Pferd Manieren beibringen

Mit einem Gerät, das wie ein Knackfrosch aus Blech funktioniert, bringen Trainer den Pferden selbst komplexe Zirkusnummern bei – ohne jeden Zwang. Dennoch ist Klickertraining mit Pferden nach wie vor eine Randerscheinung. 

Reitbegleiter auf vier Pfoten

Viele Reiter mögen nicht nur Pferde, sondern auch Hunde. Doch damit der Ausritt in einem Dreiergespann allen Beteiligten Spass macht, muss der Mensch zwischen Fluchttier und Jäger geschickt vermitteln.

Auch in der Natur ist Platz für Dressur

Keine Halle, kein Reitplatz weit und breit? Kein Problem: Auch auf Wiesen, Wegen und zwischen Bäumen kann man die Muskulatur des Pferdes wirksam stärken und seine Kondition aufbauen. Dadurch bleiben Zwei- und Vierbeiner fit und gesund. 

Neue Strategien gegen Parasiten

In vielen Reitställen werden Pferde drei- bis viermal im Jahr entwurmt. Doch Pferdekliniken und Parasitologen empfehlen, auf ein modernes, selektives Entwurmungsmanagement umzusteigen.

Natürlicher Schutz auf der Weide

Im Sommer sind Pferde auf Schattenplätze angewiesen – zum Beispiel unter Bäumen. Doch nicht alles, was grünt, ist gut fürs Tier. Daher sollte man sich bei der Weidegestaltung Gedanken machen über eine pferdegerechte Bepflanzung.

Wasserversorgung auf der Weide

Steigen die Temperaturen, werden alle Lebewesen durstiger: Bis zu 60 Liter Wasser benötigt ein Pferd im Sommer pro Tag – selbst wenn es nur gemütlich auf der Weide steht. Daher benötigen die Vierbeiner auch dort zwingend Zugang zu frischem Trinkwasser.

Pferde bis November registrieren

Seit Anfang Jahr müssten eigentlich alle Pferde und andere Equiden in der Schweiz registriert sein. Nach wie vor fehlen aber über 10'000 in der Datenbank. Bis Ende November können Sie dies noch nachholen, danach wird es teuer. 

Trotz Hitze einen kühlen Kopf bewahren

Der Sommer ist Hochsaison für Ausritte und Turnierwochenenden. Diese Zeit könnte für Pferd und Reiter so schön sein – wären da nicht die gefährlichen Nebenwirkungen der Hitze und die lästigen Insekten. Vorbeugen ist wichtig. 

Entspannt verreisen mit dem Pferd

Ferien ohne Pferde ist für viele Reiter wie ein Sommertag ohne Sonnenschein. Was liegt da näher, als das eigene Pferd einfach mitzunehmen? Es gilt jedoch, wichtige Aspekte zu beachten, damit die geplanten Traumferien für Zwei- und Vierbeiner nicht zum Albtraum werden.

Weil überall Gefahr lauern könnte

Wenn sich Pferde vor Mülleimern, Regenschirmen oder dem Gespenst im Busch erschrecken und zur Seite springen, erhöht sich das Verletzungsrisiko. Es ist aber möglich, scheuenden Pferden Gelassenheit beizubringen.

Im Fell spiegelt sich die Gesundheit

Seidige Haare, ein voller Schweif und dichte Mähne sehen gut aus und sind auch ein wichtiges Gesundheitszeugnis. Denn der Zustand des Haarkleides verrät eine Menge über den Stoffwechsel des Pferdes und kann auf Nährstoffmangel oder Parasiten hinweisen.


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