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Pferde

Lernen, Pferde besser zu verstehen

Nicht immer funktioniert die Kommunikation mit Pferden einwandfrei. Dabei gibt es Verhaltensmuster, die jeder deuten kann. Die Schweizer Pferdetrainer Andrea und Markus Eschbach erklären auf einer DVD, wie man die Sprache seines Vierbeiners richtig versteht.

Die natürliche Schiefe des Pferdes

Jedes Pferd hat eine angeborene natürliche Schiefe. Es gibt eine «Schokoladenseite» und eine Hand, auf der dem Pferd Lektionen und Biegung schwerer fallen. Für die Gesundheit des Tieres ist es aber wichtig, seinen Vierbeiner mit gezielten Übungen gerade zu richten.

Fang mich doch – wenn du kannst!

Wenn ein Pferd auf dem Paddock und der Weide ständig Reissaus nimmt und sich höchstens für Rüebli in die Nähe seines Besitzers wagt, ist es höchste Zeit, etwas zu unternehmen. Gegenseitiges Vertrauen ist die Basis, damit das Pferd gerne zum Reiter kommt.

Der richtige Umgang mit Unruhestiftern

Sie sind weder auf der Weide noch in ­Offenställen oder auf Wanderritten gerne gesehen: Pferde, die andere beissen und treten. Dieses aggressive Verhalten hat aber meistens eine Ursache, der man entgegenwirken kann.

Die Angst vor dem Alleinsein

Manche Pferde hängen so sehr an ihren Artgenossen, dass sie kaum alleine vom Hof geritten werden können. Es gibt aber Übungen, mit denen man ihnen das sogenannte Kleben abgewöhnen kann.

Stillgestanden beim Aufsteigen

Rumzappeln und Loslaufen beim Aufsteigen ist eine schlechte, aber weitverbreitete Angewohnheit. Doch sobald die Ursachen dafür bekannt sind, können Sie dafür sorgen, dass Ihr Pferd ruhig stehen bleibt, wenn Sie sich in den Sattel schwingen.

Mehr Platz für Freundschaft

Das richtige Herdenmanagement hat  Einfluss auf die Zufriedenheit und die Gesundheit von Pferden. Grund genug, eine pferdegerechte Umgebung zu schaffen, sorgfältig nach den passenden Weidekumpels zu suchen und Neuankömmlinge behutsam zu integrieren.  

Keine Macht dem Matsch

In den nasskalten Monaten verwandeln sich Paddocks oft in Schlammfelder, die bei Frost gefährlich werden können. Zu den Folgen gehören verlorene Hufeisen, Mauke und Sehnenprobleme. Deshalb gehört der Morast trockengelegt.

So fühlen sich in der Gruppe alle wohl

Weidegang, Auslaufmöglichkeiten und Gruppenhaltung für Pferde haben in den vergangenen Jahren zugenommen. Was positiv erscheint, kann sich aber auch negativ auswirken, wenn wichtige Faktoren missachtet werden.


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