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Kaninchen

Praktische Tipps gegen die Hitze

Obwohl sich Tiere naturgemäss bestens an Witterungsbedingungen anpassen können, ist grosse Hitze eine echte Herausforderung für die Hoppler – denn sie können weder schwitzen noch hecheln. Vier Halter erzählen von ihren coolen Ideen. 

Die Tücken des Sommers

Überhitzung, Durchfall, Verletzungen – die Gefahren der Hitzetage sind nicht zu unterschätzen. Wie man den Kaninchen Erste Hilfe leistet und welche Pflanzen sich als Notfallkräuter bewähren.

Hoppeln, Nasenblinzeln und andere Kapriolen

Kaninchen sind weit verbreitet und man glaubt, fast alles über sie zu wissen. Ein näherer Blick lohnt sich aber – denn die Hoppler weisen überraschende und interessante Besonderheiten aus. Ein Blick durch die Zoologenlupe. 

Jetzt kommt Leben in die Bude

Nach drei Wochen verlassen die jungen Kaninchen das Nest und erkunden den Stall. Damit die Entwicklung weiterhin problemlos verläuft, muss der Züchter jetzt die Ärmel hochkrempeln: Gute Hygiene und Sorgfalt beim Füttern sind gefragt. 

Frühlingserwachen im Kaninchenstall

Die kältesten Tage sind vorbei, das Füttern und Misten mit klammen Fingern ebenfalls vergessen. Jetzt bricht die schönste Zeit im Kaninchenstall an: Die ersten Jungtiere liegen in den Nestern.

Das Grauen, wenn die Seuche zuschlägt

Von der viralen hämorrhagischen Krankheit VHK sind 2018 bereits acht Fälle bekannt geworden –  mehr als im gesamten letzten Jahr. Die Seuche ist also immer noch aktiv und gefährlich. Im jüngsten Fall verlor ein Züchter gar mehr als 70 Tiere.

Blutegel behandeln Kaninchen

Abszesse treten bei Kaninchen recht häufig auf. Neben der konventionellen Behandlung gibt es auch wirksame Hilfe aus der Natur: Blutegel lindern den Schmerz und regen die Selbstheilung an. 

Schöne Würfe dank optimalem Mondstand

Hebammen schwören darauf, Gärtner und Bauern ebenso: Der Mond beeinflusst das Gedeihen vieler Lebewesen auf der Erde. In einigen Fällen ist dies nun auch wissenschaftlich belegt.

So bleibt der Rammler gesund und in Form

Die meisten Züchterinnen und Züchter haben wohl entschieden, welcher Rammler in Freiburg ausgestellt wird. An dieser Eliteausstellung werden die schönsten Kaninchen erwartet. Nun gilt es, die Prachttiere in Ausstellungskondition zu behalten. 

Sanfte Berührung schafft Vertrauen

Der Bündner Kantonalverband für Kleintierzucht zeigt sich innovativ: In Domat/Ems organisierte er einen Weiterbildungstag in Tellington TTouch und geht damit neue Wege. 

Gemüsegarten im Kaninchenauslauf

Hochbeete voller Salat und Kräuter und dazwischen wuseln Kaninchen herum: Gärtnern und Kaninchenzucht passen gut zusammen.

Vorbeugen schützt vor Unfällen

Auch Kaninchen sind vor Unfällen nicht gefeit. Wer heikle Situationen erkennt und sie entschärft, kann seine Tiere vor Schmerzen und einem verfrühten Tod bewahren.

So gelingt die Trennung von der Mutter

Die Jungtiere sind jetzt sieben bis acht Wochen alt und können in die Selbstständigkeit entlassen werden. Das sogenannte Absetzen von der Mutter bringt Fragen mit sich rund um die richtige Ernährung.

Heilpflanzen sind keine Mauerblümchen

Traditionellerweise schmücken Blumenrabatten und Kistchen die Kaninchenställe. Das ist zwar schön fürs Auge, Kräuter und Heilpflanzen für Kaninchen wären aber hilfreicher – und ebenso schön.

Ein pflegeleichter Tummelplatz

Der Stall ist Tummelplatz, Rückzugsort und Schlafraum. Manche Kaninchen verbringen ihr gesamtes Leben darin. Grund genug, den Stall tiergerecht zu gestalten – ohne praktische Aspekte zu vernachlässigen. 

Was die Zibbe in Stimmung bringt

Haltung und Ernährung sind die Grundpfeiler für eine erfolgreiche Paarung. Weitere Tipps und Tricks, wie man die Zibbe erfolgreich in Paarungslaune bringt.

Schritt für Schritt zum idealen Gewicht

Das Idealgewicht ist nicht nur ein Zuchtziel jeder Rasse, sondern auch das Richtmass für Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Kaninchen. Diese Standardvorgabe einzuhalten, ist bei Kleinrassen schwieriger als bei Grossrassen.

Extras im Futter

Kaninchen leben nicht von Heu allein. Es gibt eine Vielzahl von Zusatzstoffen, die der Halter seinen Tieren vor allem zur Gesundheitsförderung ins Futter mischt. Ein Überblick.

Einstreu ist mehr als ein trockenes Bett

Kaninchen sind reinliche Tiere. Für ihr Wohlbefinden ist eine gute Einstreu wichtig. Sie brauchen eine Lauf- und Liegeunterlage, die nicht nur saugfähig ist, sondern auch wenig staubt. Ein «Kassensturz»-Test zeigt: Die beste Einstreu besteht aus Hanf.

Durchfall kann lebensgefährlich sein

Funktioniert der Darm nicht richtig, scheiden Kaninchen den Nahrungsbrei in flüssiger Form aus. Besonders prekär ist das bei Jungtieren. Sie verlieren viel Wasser und können in wenigen Stunden eingehen. Der Gang zum Tierarzt ist deshalb zwingend.

Summ, summ, summ – aber bitte nicht im Stall

Fliegen sind nicht nur bei uns Menschen in der Wohnung lästig. Auch im Kaninchenstall führen sie zu Unruhe und zu einer schlechteren Entwicklung der Tiere. Mehr noch: Das Ungeziefer ist zudem für die Übertragung von zahlreichen Krankheiten verantwortlich.


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