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Kaninchen

Damit sich Kaninchen wohlfühlen

Es wird immer wieder über Tierhaltung und Tierwohl diskutiert. Kaninchenhalter sind selbst initiativ geworden und setzen ihre Erfahrung in die Praxis um. Zehn wichtige Punkte für ein glückliches Kaninchendasein.

Die Ringelblume als Wundheilerin

Die Ringelblume ist ein grossartiges Mittel bei Verletzungen. Weniger bekannt ist ihre Wirkung auf die Verdauungsorgane, die Fruchtbarkeit und das Lymph- und das Immunsystem. 

Gegen Durchfall beim künftigen Champion

Verdauungskrankheiten sind bei Kaninchen häufig. Ist das erkrankte Tier gar Anwärter auf Ausstellungsehren, ist schnelle Heilung besonders wichtig, da jede Verdauungskrankheit ans Gewicht und damit an die Körperform geht.

Mit Flower-Power gegen Wehwehchen

Beim Füttern gleichzeitig Krankheiten vorbeugen und heilen: Das ist möglich, wenn man ein paar Kräuter kennt und gezielt nutzt. Weit suchen muss man nicht – die Pflanzen sind vor jedermanns Haustür zu finden.

Melonen und Eis helfen durch die heissen Tage

Heisse Sommertage sind für Kaninchen eine Qual. Sie können nicht schwitzen, nur die Ohren dienen als Kühlan­lage. Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, damit es nicht zum Hitzschlag kommt.

Schimmel macht Kaninchen krank

Staubiges Heu, muffiges Stroh, schlecht gelagertes Futter, aber auch zu selten gemistete Ställe und Schutzhäuschen enthalten Schimmelpilze. Ihre Gifte können die Ursache verschiedenster Gesundheitsstörungen sein.

Kräuter gegen Schnupfen

Neben Verdauungsproblemen machen Schnupfen und Lungenprobleme öfter mal Sorgen bei Kaninchen. Gute Stallhygiene als Vorbeugung und Kräuter zur Stärkung lassen Kaninchen gut atmen.

Zahnprobleme wegen schlechter Ernährung

Zahn- und Darmgesundheit sind eng verflochten. Nur wenn das Gebiss die Nahrung gut zerkleinert, kann der Darm die Nährstoffe optimal aufnehmen. Tierärztin und Autorin Estella Böhmer sagt, wie sich Zahn- und Verdauungsprobleme bei Kaninchen vermeiden lassen.

Der Tod lauert im Heu

Pflanzen können heilen, aber auch töten. Das musste eine Züchterin bitter erfahren, als sie mit Herbstzeitlosen durchsetztes Heu fütterte. Denn nicht alle Pflanzen verlieren ihre Giftwirkung, wenn sie getrocknet sind.

Der Blick in den Stall als Gesundheitscheck

Jede Fütterung ist eine Stallkontrolle. Nur wenn der Kaninchenhalter schnell erkennt, dass ein Tier krank ist oder ein Problem hat, kann er den Schaden in Grenzen halten.

Zu viel Grünzeug macht junge Kaninchen krank

Die Verlockung ist gross, Kaninchen im Mai übermässig mit Grünfutter zu verwöhnen. Doch aufgepasst, der Verdauungsapparat der Jungtiere muss sich erst an pflanzliche Nahrung anpassen.

Proteine sind lebensnotwendig

Proteine sind für Kaninchen wichtige Bestandteile der Nahrung. Aufgebaut sind sie aus gut 20 Aminosäuren. Die Hälfte davon kann das Tier nicht selber produzieren, sie müssen daher zugesetzt werden.

Winzlinge im Einsatz für Kaninchen

Mikroorganismen gibt es überall. Oft werden sie mit Krankheit und Unheil in Verbindung gebracht. Dabei können diese Kleinstlebewesen im Kaninchenstall von grossem Nutzen sein.

Inzucht kann die Entwicklung gefährden

Wenn Kaninchen über Generationen in kleinen, geschlossenen Populationen gezüchtet werden, führt dies zu mehr Inzucht. Das hat unerwünschte Folgen.

Gesunde Jungtiere dank Fachwissen

Kein Züchter hat gerne tote Jungtiere in seinem Stall. Ganz zu verhindern sind Probleme bei der Aufzucht zwar nicht. Doch wer weiss, wie Kaninchenmütter ticken, kann einige Stolpersteine aus dem Weg räumen.

Eine intakte Darmflora macht Kaninchen vital

Die Darmbakterien helfen nicht nur bei der Verdauung, sondern auch bei der Abwehr von Krankheitserregern. Sogar das Verhalten des Tieres beeinflussen die heimlichen Mitbewohner.

Was tun, wenn die Milch knapp ist?

Milch ist das perfekte Nahrungsmittel für den Kaninchennachwuchs. Manchmal aber erhalten die kleinen Säuger von der Mutter zu wenig des kostbaren Guts. Dann muss der Züchter aushelfen.

Gesunde Darmflora für robuste Kaninchen

Ein Kaninchen ist ein Organismus und gleichzeitig ein Biotop, das Milliarden von Mikroorganismen beherbergt. Die winzigen Kreaturen sind wichtig für das Wohlbefinden des Tieres.

So kommen Kaninchen durch die Kälte

Voller Zuversicht geht es ins neue Jahr. Der Züchter denkt nun bereits an die Weiterentwicklung seiner Kaninchenzucht – und mit ein paar einfachen Massnahmen bringt er seine Tiere durch den Winter.

Kohlenhydrate spielen eine wichtige Rolle

Kaninchen haben sich bei der Nahrung auf Fasern spezialisiert. Ihr Verdauungssystem kann auch nährstoffarme Komponenten umsetzen.

Die Gene halten sich an Gesetze

Gute Eigenschaften fördern, schlechte Eigenschaften verdrängen: Das ist das Ziel der Kaninchenzucht. Hilfreich dabei sind Kenntnisse der Vererbungslehre. Der zweite Teil unserer Genetik-Serie beleuchtet die Mendel’schen Gesetze.


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