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Kaninchen

Gesunde Darmflora für robuste Kaninchen

Ein Kaninchen ist ein Organismus und gleichzeitig ein Biotop, das Milliarden von Mikroorganismen beherbergt. Die winzigen Kreaturen sind wichtig für das Wohlbefinden des Tieres.

So kommen Kaninchen durch die Kälte

Voller Zuversicht geht es ins neue Jahr. Der Züchter denkt nun bereits an die Weiterentwicklung seiner Kaninchenzucht – und mit ein paar einfachen Massnahmen bringt er seine Tiere durch den Winter.

Kohlenhydrate spielen eine wichtige Rolle

Kaninchen haben sich bei der Nahrung auf Fasern spezialisiert. Ihr Verdauungssystem kann auch nährstoffarme Komponenten umsetzen.

Die Gene halten sich an Gesetze

Gute Eigenschaften fördern, schlechte Eigenschaften verdrängen: Das ist das Ziel der Kaninchenzucht. Hilfreich dabei sind Kenntnisse der Vererbungslehre. Der zweite Teil unserer Genetik-Serie beleuchtet die Mendel’schen Gesetze.

Heu ist viel mehr als nur trockenes Gras

Heu ist nicht das nährstoffreichste Futter. Doch aufgrund seines hohen Rohfasergehalts fressen es Kaninchen gerne. Wichtig ist allerdings, dass Heu richtig konserviert und gelagert wird.

So funktioniert die Vererbung

Jedes Kaninchen bekommt seine Eigenschaften von den Elterntieren mit auf den Lebensweg. Darum ist es für den Züchter wichtig, einige wenige Gesetzmässigkeiten der Vererbung zu kennen.

Die Sprache der Kaninchen lernen

Kaninchen signalisieren ihr Befinden mit ihren Ohren, der Körperhaltung, mit Lauten und mit Düften. Die Welt der Geruchskommunikation bleibt uns verschlossen, doch die anderen Signale können wir lernen zu verstehen. 

Mittel gegen den grauen Alltag

Können Tiere Langeweile empfinden? Auf diese Frage gibt es keine eindeutige Antwort. Bewegung und Beschäftigung tun aber sicher jedem Kaninchen gut.

Altes Brot nur mit Mass verfüttern

Im Haushalt kann es immer wieder vorkommen, dass Brotreste anfallen. Für Kaninchenhalter stellt sich da die Frage: Darf Altbrot an die Tiere verfüttert werden und wenn ja, welches und wie viel?

So klappt es mit Stroh als Einstreu

Im Getreidebau gilt Stroh als Nebenprodukt. Die gelben Halme haben jedoch in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, da sie knapper geworden sind und häufiger als Einstreu wie auch als «Unterhaltung» verwendet werden.

Frisches Wasser ist unverzichtbar

Es ist die Pflicht des Halters, seinen Kaninchen genügend Wasser in bester Qualität bereitzustellen. Eine mangelhafte Wasserversorgung beeinträchtigt die Gesundheit, die Futteraufnahme und die Leistung.

Abwechslung im Futtergeschirr

Vielfältig und abwechslungsreich soll die Ernährung der Kaninchen sein. Daher gilt es, bei der Zusammenstellung der Menüs einige Punkte zu beachten. 

Sommerkräuter für den Winter bewahren

Momentan versorgt uns die Natur grosszügig mit Kräutern und Heilpflanzen. Diesen Überfluss gilt es nun auch für die kalte Jahreszeit zu bewahren. Tinkturen, Kräuteröle und Salben sind einfach herzustellen.

Ein Stück Land zum Graben und Knabbern

Eine Weide ist die natürlichste Haltung für Kleintiere. Kaninchen fühlen sich auf einer Wiese wohl, auf der viele verschiedene Futterpflanzen wachsen. Damit der Auslauf dem Halter und den Tieren gleichermassen Freude bereitet, ist eine einfache Pflege nötig.

Keine Angst vor Grünfutter

Jetzt im Frühling wächst überall Grünes, mit dem man seine Kaninchen gesund ernähren kann. Beachtet der Halter einige Punkte, müssen die Tiere keine Verdauungsstörungen befürchten.

Was Jungtiere im Mai brauchen

Im Mai erleben Kaninchenzüchter viele angenehme Stunden mit den jungen Langohren. Es geht nun darum, Voraussetzungen für eine gute Entwicklung der vierbeinigen Lieblinge zu schaffen.

Herumtollen im sicheren Auslauf

In der warmen Jahreszeit zieht es einen in den Garten – auch als Kaninchen. In Freilaufgehegen toben sich Langohren aus, graben Löcher und naschen frisches Grün. Die Möglichkeiten für Freiläufe reichen vom einfachen Gartenzaun bis zur Sommerresidenz.

Kaninchenställe gut einrichten

Der Frühling ist die Zeit der Erneuerung. Die Wohnung wird vom winterlichen Staub befreit, aufgefrischt und verschönert. Auch einem Kaninchenstall kann mit kleinem Aufwand mehr Attraktivität verliehen werden.

So blieben die Jungtiere gesund

Der Frühling ist die schönste Zeit im Zuchtjahr. Die Jungtiere bringen Leben in die Ställe. Umso trauriger ist es, wenn der Nachwuchs zu kränkeln beginnt oder sogar stirbt. Doch man kann vielen Problemen vorbeugen.

Im Frühjahr nimmt die Arbeit zu

Der April ist für die Kaninchenzucht ein sehr spannender Monat. In den Zuchtboxen herrscht Hochbetrieb. Die Jungtiere trauen sich erstmals, noch ein wenig unbeholfen, aus ihrem schützenden und wärmenden Nest.

Neues Leben in den Boxen der Langohren

Die Ausstellungssaison ist vorbei. Doch bei den Kaninchenzüchtern kommt keine Langeweile auf. Sie fiebern bereits einem nächsten Höhepunkt entgegen.


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