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Geflügel

Eierlegen will gelernt sein

Das Schweizer «Normalei» wiegt zwischen 53 und 63 Gramm und wird von Hennen gelegt, die über 20 Wochen alt sind. Besonders am Anfang muss der Halter darauf bedacht sein, dass die Hennen ihre Eier nicht verlegen und verschmutzen. 

Kannibalismus unter Hühnern

Geflügelhalter wissen: Es gibt viele Gefahren im Alltag eines Huhnes – von Fressfeinden über Parasiten bis zu Krankheiten. Manchmal droht Hühnern gar Gefahr durch ihre eigenen Artgenossen.

Obst schafft Beschäftigung

Wenn Hühner Langeweile haben, picken sie an den Federn ihrer Artgenossen herum und im schlimmsten Fall fliesst sogar Blut. Obst kann hier Abhilfe schaffen. Die Frage ist aber, wie man es am besten zur Verfügung stellt.

Ein Spulwurm kommt selten allein

Spulwürmer befallen vor allem junge Hühner und sammeln sich in deren Dünndarm an. Die Folgen können tödlich sein. Doch es gibt Massnahmen, um das Ansteckungsrisiko der Hühner zu mindern.

Hühner scharren für ihr Leben gern

Wenn Hühner nach Fressbarem scharren, entsteht schnell ein brauner Fleck auf dem schönen Rasen. Durch ein geschicktes Gestalten des Auslaufes kann das Problem entschärft werden.

Familienplanung im Hühnerstall

Wer im Frühling Küken haben will, sollte jetzt den passenden Hahn zu den Hennen gesellen. Damit allein ist allerdings eine erfolgreiche Nachzucht nicht gewährleistet. Andere Faktoren sind genauso wichtig.

Urbane Hühnerhaltung für Anfänger

New York, Hamburg, Zürich – auch in der Schweiz gibt es den Trend, Hühner in der Stadt zu halten. Dabei gilt es, Regeln zu befolgen. Wer dies tut, wird sich bald über frische Eier aus dem ­eigenen Garten freuen können.

Hygiene schützt vor Krankheiten

Die Palette der Geflügelkrankheiten ist gross. Die meisten werden von Tier zu Tier oder vom Halter aufs Huhn übertragen. Mit guter Hygiene lässt sich das Risiko reduzieren.

Was Hennen zum Eierlegen brauchen

Wie viele Eier ein Huhn legen kann, entscheidet sich im Kükenstadium. Bereits nach sechs Monaten beginnen die leichten Rassen mit dem Eier?legen. Dafür benötigen sie ein Legenest in einer geschützten Ecke und eine ausgeglichene Fütterung.

Suppenhühner und Poulets selbst gemacht

Anstatt alte, ausgediente Legehennen zu entsorgen, wie das heute oft der Fall ist, kann man die Tiere auf sinnvollere Weise wiederverwerten. Zum Beispiel als Suppenhuhn. Alles, was es dazu braucht, sind ein Brühtopf und eine Rupfmaschine.

Ich bau mir einen Hühnerstall

Die Tierschutzverordnung regelt nicht nur die Mindestfläche für ein Huhn, sie macht auch Vorschriften zur Inneneinrichtung eines Hühnerheims. Die «Tierwelt» verrät, welche Aspekte es beim Do-it-yourself-Stall zu beachten gilt.

So gelingt der Einstieg in die Hühnerhaltung

Immer mehr Menschen halten eigene Hühner, selbst in den Städten. Dank moderner Technik halten sich Aufwand und Kosten in Grenzen. Ganz ohne Investitionen und Vorbereitungen geht es aber nicht.

Wie mache ich mein Huhn glücklich?

Hühner brauchen nicht viel für ein artgerechtes Leben. Doch einige wichtige Punkte gilt es einzuhalten, damit es ihnen gut geht. Denn ein unglückliches Huhn ist schnell einmal krank.

Hühner gibts für jeden Geschmack

Hühner sind scheu, legen Eier und scharren im Dreck. Das landläufige Bild des Huhns ist zwar nicht falsch, doch Hühner sind weit vielfältiger. Die Unterschiede von Ansprüchen und Verhalten der vielen Hühnerrassen sind gross.

So fühlen sich die Bibeli wohl

Genügend Wärme, viel Platz am Futtertrog und gutes Futter sind die Zutaten für eine gelungene Kükenaufzucht. Die Bibeli lernen schnell und freuen sich schon im Alter von wenigen Tagen über die ersten grünen Leckerbissen.

Die Begattung in der Welt der Hühner

Bei der Paarung des Geflügels sind die Hennen der aktive Teil. Wenn sie sich ducken, wissen die Hähne, was sie zu tun haben. Jedenfalls meist. Denn junge, unerfahrene Hähne missverstehen die einladende Geste oft.

Tipps zur Nachwuchsplanung

Wer Küken erleben will, muss sich jetzt darüber Gedanken machen, welcher Hahn mit welchen Hühnern zusammengebracht werden soll. Die Zucht von Rassegeflügel erfordert Wissen, Erfahrung und Fingerspitzengefühl.

Zur Eierproduktion braucht es Licht

Legen die Hühner im Winter weniger Eier, so liegt dies nicht an der Fütterung. Der Arbeitstag einer Henne wird vom Licht gesteuert. Mehr als 16 Stunden darf sie aber nicht im Einsatz sein, dies schreibt das Gesetz vor.

Eingeengte Hühner picken einander

Das Federpicken unter Junghühnern ist eine ernste Sache, die im schlimmsten Fall sogar bis zum Kannibalismus führen kann. Damit das nicht passiert, sind genügend Platz und Beschäftigung wichtig.

Durchfall ist für Küken lebensgefährlich

Leiden Küken unter Kokzidien, droht ihnen oft der Tod durch innere Blutungen. Abhilfe schaffen sorgfältige Hygiene und eine Impfung.

Raus an die frische Luft!

Nun kommt die Zeit, in der Hennen und ­Küken ins Freie dürfen. Wichtig ist, dass sie gut vor Feinden geschützt sind. Auch sonst gibt es beim Thema Auslauf einiges zu beachten.  


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