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Garten

Rasenpflege im Sommer

In den heissen Sommertagen wandelt sich das herrliche Grün nur zu oft in ein welkes Gelb-Braun. Treffen Sie rechtzeitig Vorsorge, dann passiert Ihrem Rasen auch während der Sommerferien nichts.     

Selbst gebraute Jauche fürs Gemüse

Aus Brennnessel und Beinwell lassen sich stärkende Jauchen herstellen, welche die Gemüsepflanzen mit Nährstoffen versorgen. Der natürliche Flüssigdünger bringt wieder Power in den Garten.

Knackiges Naschwerk vom eigenen Balkon

Platz für ein bisschen Rohkost findet sich überall, nicht nur an sonniger Stelle im Garten. Besonders reizvoll sind Früchte zum Naschen und Gemüse-Delikatessen, die in schönen Gefässen beachtliche Ernten bringen.

Lockstoff für Schmetterlinge

Auf manche Blüten gibt es einen regelrechten Ansturm von Schmetterlingen und es macht Spass, den regen Falter-Verkehr zu beobachten. Grund genug, den bedrohten Tierchen einen passenden Lebensraum im Garten zu geben.

Pflege für den Gartenteich

Altes Laub, sauerstoffarmes Wasser und steigende Temperaturen reichern den Gartenteich mit Nährstoffen an. Noch aber sind die Pflanzen keine wirksamen Abnehmer. Die Folge: Grün- und Fadenalgen machen sich breit.

Die hohe Kunst des Düngens

Düngt man falsch oder zu viel, dann leiden nicht nur die Pflanzen, sondern auch Mensch und Umwelt. Doch ganz ohne Dünger kommt kaum ein Gärtner aus.

Stammgäste im Kräutergarten

Minzen gehören für die meisten Gärtner einfach dazu. Klangvolle Namen wie Grapefruit-, Orangen- oder Apfelminze verdeutlichen die Aromenvielfalt der Pflanzen, die sich für erfrischende Tees oder als exquisite Zutat für Desserts eignen.

Zuckermelonen selber anbauen

Es ist immer noch eine Herausforderung, in kühlen Sommern und in Höhenlagen Melonen anzubauen. Dabei sind Zuckermelonen relativ leicht zu ziehen, wenn man weiss, worauf es ankommt.

Auch «Spartaner» brauchen Zuwendung

Kakteen und dickfleischige Zimmerpflanzen (Sukkulenten) erfreuen sich gros­ser Beliebtheit, weil sie pflegeleicht sind. Manchmal brauchen sie aber doch ein wenig Aufmerksamkeit. Jetzt im Frühling ist die beste Zeit, sie einmal umzutopfen und in neue Erde zu setzen.

Dem Gemüse auf die Sprünge helfen

Das erste Gemüse schmeckt immer am besten. Damit Sie die Primeur-Gemüse bereits drei bis vier Wochen vor der üblichen Zeit geniessen können, lohnt sich das «Verfrühen» unter Lochfolien und Vliesen.

Die Schneckenplage frühzeitig eindämmen

Jeder Gärtner kennt das Problem: Die zartesten, frischesten Pflänzchen sind auch die beliebtesten Leckerbissen bei den Schnecken.

Der perfekte Kompost

Zu Recht nennt man ihn auch das «grüne Gold der Gärtner»: Kompost. Wer Grünabfälle recycelt, spart Gebühren für die öffentliche Entsorgung, tut der Umwelt etwas Gutes, steigert die Fruchtbarkeit des Bodens und braucht obendrein keine Humusprodukte zu kaufen.

Sommergeschmack in allen Farben

Tomaten verkörpern den Sommer und schmecken aus dem eigenen Garten einfach am besten. Bis Anfang April bleibt Zeit für die Aussaat. Die Auswahl an verschiedenen Sorten ist gross und reicht von klassisch rot und rund bis hin zu gelb, grün, birnen- oder kirschenförmig.

Eine Kräuterspirale passt in jeden Garten

Wer in einer Kräutergärtnerei auf Entdeckungsreise geht, wird ob der Vielfalt ins Schwärmen geraten. Eine Kräuterschnecke bietet viel Platz und sieht ansprechend aus. Damit man die frischen Kräuter schnell griffbereit hat, stellt man sie am besten in Hausnähe auf.

Frühlingspracht mit Narzissen

Wer in einer Kräutergärtnerei auf Entdeckungsreise geht, wird ob der Vielfalt ins Schwärmen geraten. Eine Kräuterschnecke bietet viel Platz und sieht ansprechend aus. Damit man die frischen Kräuter schnell griffbereit hat, stellt man sie am besten in Hausnähe auf.

Neues, verbessertes Gemüse

Es gibt züchterische Fortschritte beim Kampf gegen Schädlinge und Krankheiten, die unser Gemüse bedrohen. Toleranz gegen den Falschen Mehltau bei Gurken gehört dazu, oder Tomaten, die weitgehend widerstandsfähig gegen die Braunfäule sind.

Ein Garten wie in den Alpen

Der Ratgeber «Steingärten und Trockenmauern» lädt Hobbygärtner mit ausführlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen dazu ein, ein Stück Alpen in den eigenen Garten zu zaubern. Doch aller Anfang ist schwer.

Leckerbissen für Auge und Nase

Auch wenn die Natur draussen noch trist und blütenlos erscheint, im geschützten Wintergarten kann man sich schon jetzt vom kommenden Frühling aufmuntern lassen. Ebenso hübsch wie wohlriechend sind die Falschen Mimosen.

Eine schmucke Zierde für das Staudenbeet

Der Gartenhibiskus stammt ursprünglich aus den USA, fühlt sich aber auch in unseren Gärten wohl. Die winterharte Staude ist in verschiedenen Sorten erhältlich und bringt im Spätsommer knallige Farbtupfer ins Staudenbeet. Ideale Pflanzzeit ist der Frühling.

Pflanzenkraft gegen Infektionen

Immer mehr Krankheitserreger sind resistent gegen Antibiotika. Da könnten Pflanzen in die Bresche springen, wie die Jahrestagung der Schweizerischen Medizinischen Gesellschaft für Phytotherapie zeigte.

Win-Win-Situation für Gärtner und Vögel

Emsig sammeln Vögel für ihre Jungen Raupen, Käfer und Läuse. Sie räumen damit kräftig unter den vielen Schädlingen auf. Für Ihren Garten können Sie nichts Besseres tun, als mit Nistkästen möglichst viele freiwillige Helfer anzulocken und heimisch zu machen.


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