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Garten

Exotische Schönheiten richtig pflegen

Orchideen sind die beliebtesten Topfpflanzen. Sie lassen sich aufstellen in warmen oder kühlen, in dunklen oder hellen Zimmern. Wer sich an sie heranwagt, benötigt aber Fachwissen. Dieses liefert ein umfangreicher Ratgeber.

Grüne Pflanzen gegen dicke Luft

Frisches Grün durch Zimmerpflanzen hebt nicht nur optisch das Wohlbefinden, es verbessert auch das Raumklima. Einige Pflanzen bauen sogar Schadstoffe ab. Gute Gründe, sich mit der einen oder anderen Zimmerpflanze eine grüne Oase in der Wohnung zu schaffen.

Nie mehr erfolglos Pilze suchen

Wer Austernpilze, Shiitake und Champignons frisch und frei von Schadstoffen geniessen will, baut sie am besten gleich selber an. Mit ein wenig Vorwissen und einem guten Nährboden ist das relativ unkompliziert.

Umweltfreundliche Trockenmauern

Sie sehen gefällig aus, stützen Hänge ab, schützen Gemüse und Blumen vor Wind und bieten Platz für aromatische und zierende Kräuter. Nicht nur in Weinbergterrassen, sondern auch im Hausgarten sind Trockenmauern eine reizvolle Heimstatt für Pflanzen und Tiere.

Grossstauden sind mehr als Lückenbüsser

Zu voller Grösse entwickelt und blühend, so kommen Grossstauden und Zwiebelblumen gut an. Werden sie in Töpfen angeboten, kann man sie jederzeit ins Beet setzen. Der Vorteil: Blütenfarben und Wuchscharakter lassen sich so viel besser beurteilen.  

Jetzt bekommen die Gehölze wieder Form

Für Hecken und Formgehölze ist der Sommerschnitt ideal. Auch Sträuchern und Obstbäumen tut ein Rückschnitt jetzt gut. Dann haben die Pflanzen beste Voraussetzungen, um sich zu erholen und für den Winter zu wappnen.

Die grosse Peperoni-Parade

Mal mild, mal scharf, mal süss: Es gibt kaum eine Gemüseart, die in den letzten Jahren so stark an Beliebtheit gewonnen hat wie die Peperoni. Das liegt an den vielen interessanten Sorten und dem hohen Wert für die Gesundheit.

Was brauchen unsere Gartenvögel wann?

Der Sommer ist nicht gerade die Zeit, in der Sonnenblumenkerne & Co. bei den gefiederten Gartenbesuchern hoch im Kurs ist. Doch Vögel können durchaus das ganze Jahr über mit Futter unterstützt werden.

Rasenpflege im Sommer

In den heissen Sommertagen wandelt sich das herrliche Grün nur zu oft in ein welkes Gelb-Braun. Treffen Sie rechtzeitig Vorsorge, dann passiert Ihrem Rasen auch während der Sommerferien nichts.     

Selbst gebraute Jauche fürs Gemüse

Aus Brennnessel und Beinwell lassen sich stärkende Jauchen herstellen, welche die Gemüsepflanzen mit Nährstoffen versorgen. Der natürliche Flüssigdünger bringt wieder Power in den Garten.

Knackiges Naschwerk vom eigenen Balkon

Platz für ein bisschen Rohkost findet sich überall, nicht nur an sonniger Stelle im Garten. Besonders reizvoll sind Früchte zum Naschen und Gemüse-Delikatessen, die in schönen Gefässen beachtliche Ernten bringen.

Lockstoff für Schmetterlinge

Auf manche Blüten gibt es einen regelrechten Ansturm von Schmetterlingen und es macht Spass, den regen Falter-Verkehr zu beobachten. Grund genug, den bedrohten Tierchen einen passenden Lebensraum im Garten zu geben.

Pflege für den Gartenteich

Altes Laub, sauerstoffarmes Wasser und steigende Temperaturen reichern den Gartenteich mit Nährstoffen an. Noch aber sind die Pflanzen keine wirksamen Abnehmer. Die Folge: Grün- und Fadenalgen machen sich breit.

Die hohe Kunst des Düngens

Düngt man falsch oder zu viel, dann leiden nicht nur die Pflanzen, sondern auch Mensch und Umwelt. Doch ganz ohne Dünger kommt kaum ein Gärtner aus.

Stammgäste im Kräutergarten

Minzen gehören für die meisten Gärtner einfach dazu. Klangvolle Namen wie Grapefruit-, Orangen- oder Apfelminze verdeutlichen die Aromenvielfalt der Pflanzen, die sich für erfrischende Tees oder als exquisite Zutat für Desserts eignen.

Zuckermelonen selber anbauen

Es ist immer noch eine Herausforderung, in kühlen Sommern und in Höhenlagen Melonen anzubauen. Dabei sind Zuckermelonen relativ leicht zu ziehen, wenn man weiss, worauf es ankommt.

Auch «Spartaner» brauchen Zuwendung

Kakteen und dickfleischige Zimmerpflanzen (Sukkulenten) erfreuen sich gros­ser Beliebtheit, weil sie pflegeleicht sind. Manchmal brauchen sie aber doch ein wenig Aufmerksamkeit. Jetzt im Frühling ist die beste Zeit, sie einmal umzutopfen und in neue Erde zu setzen.

Dem Gemüse auf die Sprünge helfen

Das erste Gemüse schmeckt immer am besten. Damit Sie die Primeur-Gemüse bereits drei bis vier Wochen vor der üblichen Zeit geniessen können, lohnt sich das «Verfrühen» unter Lochfolien und Vliesen.

Die Schneckenplage frühzeitig eindämmen

Jeder Gärtner kennt das Problem: Die zartesten, frischesten Pflänzchen sind auch die beliebtesten Leckerbissen bei den Schnecken.

Der perfekte Kompost

Zu Recht nennt man ihn auch das «grüne Gold der Gärtner»: Kompost. Wer Grünabfälle recycelt, spart Gebühren für die öffentliche Entsorgung, tut der Umwelt etwas Gutes, steigert die Fruchtbarkeit des Bodens und braucht obendrein keine Humusprodukte zu kaufen.

Sommergeschmack in allen Farben

Tomaten verkörpern den Sommer und schmecken aus dem eigenen Garten einfach am besten. Bis Anfang April bleibt Zeit für die Aussaat. Die Auswahl an verschiedenen Sorten ist gross und reicht von klassisch rot und rund bis hin zu gelb, grün, birnen- oder kirschenförmig.


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