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Nutztiere

Kein Stutenblut mehr für Schweinezüchter

Schweizer Schweinezüchter und Tierärzte sollen ab sofort auf den Einsatz von Präparaten aus Stutenblut verzichten. Das fordert der Schweinezucht-und Schweineproduzentenverband Suisseporcs.

Würste dürfen wieder schweizerisch sein

Künftig dürfen Därme von Schweizer Rindern wieder für Wursthüllen verwendet werden. Der Bundesrat hat die Liste der BSE-Risikomaterialien gekürzt.

Kriminelle schlachten wertvolles Turnierpferd

Ein auf internationalen Turnieren erfolgreiches Pferd von US-Springreiterin Debbie Stephens ist von Dieben gestohlen und geschlachtet worden.

Tiertransporte dürfen nur noch acht Stunden dauern

Tiere dürfen maximal noch acht Stunden lang in einem Tiertransporter stehen. Der Bundesrat hat die Maximalfahrzeit inklusive Unterbrüchen um zwei Stunden verkürzt.

Pferd stirbt bei Kollision mit Bus

In Ibach SZ ist am Montag auf einer Strasse ein Pferd von einem Linienbus angefahren worden. Das Tier starb noch auf der Unfallstelle.

Zug nach Rinder-Kollision ausser Kontrolle

Ein Regionalzug ist bei einem Zusammenstoss mit zwei Rindern in Nordfrankreich ausser Kontrolle geraten und erst nach 19 Kilometern zum Stehen gekommen.

Sanfter Druck hilft gegen Stress und Schmerzen

Tier-Shiatsu ersetzt zwar nicht die tierärztliche Hilfe. Doch die aus Ostasien stammende Körpertherapie kann bei kranken, nervösen oder schwachen Tieren einiges ins Fliessen bringen.

Kuh überfahren, Wagen entgleist

Beim Zusammenstoss mit einem Zug im Wallis ist eine Kuh gestorben. Menschen wurden keine verletzt.

Resistente Bakterien breiten sich weiter aus

In der Schweiz werden immer weniger Antibiotika für den Einsatz in der Nutztierhaltung verkauft. Für eine Entwarnung ist es aber zu früh: Der Anteil multiresistenter Bakterien ist unverändert hoch.

23-jähriger Mann hat Hühner ausgesetzt

Ein junger Mann hat zugegeben, dass er rund 150 Hühner in einem Wald ausgesetzt hat. Das Motiv der Tat ist unklar. Die Tiere wurden inzwischen auf die Newcastle-Krankheit getestet, die Ergebnisse waren negativ.

In Thailand sind die Krokodile los

Nach dem Ausbruch von 28 Krokodilen aus einer Farm in Bangkok verschärft die Fischereibehörde jetzt die Sicherheitsvorschriften für Krokodil-Halter. In thailandischen Farmen leben rund 700'000 Krokodile.

Schweinemäster wegen Tierquälerei verurteilt

Im Fall des wegen Betrugs und Tierquälerei angezeigten Ostschweizers ist ein Urteil gefällt worden.

Autofahrer fährt in Kuh auf Weide

Ein Autofahrer im Fürstentum Liechtenstein ist mit seinem Wagen frontal in eine Kuh auf der Weide gefahren. Das Tier wurde so schwer verletzt, dass es eingeschläfert werden musste.

Wer Tiere respektiert, isst nicht nur Filet

Nierchen, Wädli und Schweinefüsse finden heutzutage kaum mehr Absatz. Eine Kampagne will uns dazu animieren, wieder mehr Teile von geschlachteten Tieren zu essen. Dem Genuss tut dies keinen Abbruch, wie eine Kostprobe in einem Restaurant zeigt.

Ausgesetzte Hühner müssen getötet werden

Bei den in einem Waldstück bei Happerswil TG ausgesetzten 150 Hühnern besteht Verdacht auf eine Tierseuche. Die schlachtreifen Tiere werden abgesondert und vom Amtstierarzt überwacht. 

140 Hühner im Wald ausgesetzt

Unbekannte haben in der Nacht auf Montag rund 140 Hühner in einem Wald bei Happerswil TG ausgesetzt. Die Jungtiere wurden eingefangen.

Britische Schafdiebe schlagen im grossen Stil zu

Sie kommen in der Nacht mit Hunden und LKWs. Schäfer fürchten sie, Restaurantbesitzer profitieren von ihnen. Schafdiebe in Grossbritannien stahlen im vergangenen Jahr rund 90'000 Tiere.

Petition für Pelz-Importverbot eingereicht

Der Import von tierquälerisch hergestellten Pelzprodukten soll in der Schweiz verboten werden. Das fordert eine Petition der Tierpartei Schweiz (TPS) und weiterer Tierschutzorganisationen. 

Pony mit Kutsche in Aare ertrunken

Bei einem Fahrturnier in Lüsslingen-Nennigkofen SO ist ein Pony durchgebrannt und in die Aare gesprungen. Es wurde von der Kutsche in die Tiefe gezogen und ertrank.

Drei Wochen Schonfrist für neugeborene Kälbchen

Neugeborene Kälbchen sollen mindestens 21 Tage im Betrieb bleiben, in dem sie geboren wurde. Darauf hat sich die Fleischbranche geeinigt, um für Mast und Zucht nicht geeignete Tiere vor dem zu frühen Tod zu bewahren.

Frankreich: Fälle von Blauzungenkrankheit

In Frankreich wurden im September mehrere Fälle von Blauzungenkrankheit gemeldet. In die Schweiz importierte Tiere scheinen bislang nicht betroffen zu sein.


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