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Natur & Umwelt

Chlorothalonil ab 1. Januar 2020 verboten

Zu hohe Chlorothalonil-Rückstände im Trinkwasser hatten im Sommer für Schlagzeilen gesorgt. Nun wird das Fungizid in der Schweiz verboten. Der Bund entzieht die Zulassung mit sofortiger Wirkung.

«Schweizer nur bedingt bereit, mehr zu bezahlen»

Die Schweizer Landwirtschaft drohe zu kollabieren, beklagt die bäuerliche Gewerkschaft Uniterre. Ganz so prekär schätzt indes Adrian Aebi, Vizedirektor des Bundesamts für Landwirtschaft, ist die Lage nicht ein.

Grönland-Eisschmelze hob Meeresspiegel an

Eine Studie zeigt das bislang vollständigste Bild zum Eisverlust in Grönland. Demnach stieg der Meeresspiegel seit 1992 dadurch um fast 11 Millimeter. 

Wasserversorgung aus dem Gebirge in Gefahr

Gebirge sind weltweit eine wichtige Wasserquelle für Mensch und Natur. Klimawandel, Bevölkerungswachstum und Misswirtschaft gefährden jedoch diese Wasserreserven.

Dichter Rauch hüllt Sydney ein

Hohe Temperaturen und starker Wind haben die Buschbrände in Australien am Dienstag weiter angefacht. Die Millionenmetropole Sydney wurde erneut in dichten Rauch gehüllt.

Bolsonaro beschimpft Greta Thunberg als «Göre»

Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro hat Greta Thunberg als «Göre» bezeichnet, nachdem diese die Ermordung zweier Ureinwohner im brasilianischen Amazonas-Regenwald verurteilt hat.

Ein paar Bestände haben sich leicht erholt

Gute Nachrichten für zehn bedrohte Vogel- und Fischarten: Dank umfangreicher Schutzmassnahmen und durch Brutprogramme haben sich die Populationen eicht erholt.

Kritikerin des VgT freigesprochen

Das Zürcher Obergericht hat ein Urteil gegen eine Veganerin bestätigt. Dass sie den Thurgauer Tierschützer Erwin Kessler als «Antisemiten» bezeichnete, bleibt folgenlos.

Schweizer Start-Up will Weltraum aufräumen

Der Orbit ist voll ausgedienter Satelliten und Trümmer. Ein Schweizer Start-up hat nun von der ESA den Auftrag erhalten, eine Abfallbeseitigungs-Mission auszuarbeiten.

Meere verlieren Sauerstoff

Der Sauerstoffverlust der Meere wird zu einer wachsenden Bedrohung für Fischbestände. Das geht aus einem neuen Bericht hervor, den die Weltnaturschutzunion (IUCN) am Samstag in Madrid bei der Weltklimakonferenz vorstellte.

Zweitmelioration im Grossen Moos

Der Kanton Bern unterstützt eine Zweitmelioration im Grossen Moos mit 4,8 Millionen Franken. Der Grosse Rat hat den Kredit am Donnerstag mit 138 Ja- zu 2 Nein-Stimmen genehmigt.

Der Thurgau erhält einen Klimaschützer

Der Kanton Thurgau will mehr für den Klimaschutz tun und schafft eine Koordinationsstelle. Der Grosse Rat bewilligte die neue Stelle beim Amt für Umwelt (AfU) am Mittwoch mit dem Budget 2020.

Ständerat will enteignetes Kulturland entschädigen

Landwirtschaftliche Kulturlandbesitzer können künftig auf mehr Geld hoffen, wenn sie vom Bund enteignet werden.

Einzigartiger Tockenwald von Feuer verschlungen

Nicht nur Brasiliens, auch Boliviens Wälder brennen, riesige Flächen sind bereits zerstört. Einzigartige Naturparadiese mit oft noch unbekannten Arten drohen verloren zu gehen, warnen Forscher.

Antarktis-Tourismus boomt

Immer mehr Touristen besuchen die Region um Half Moon Island. Diese Saison – im Frühling und Sommer auf der Südhalbkugel – werden 80'000 Besucher erwartet auf der antarktischen Halbinsel.  

Uno-Klimagipfel startet mit dringenden Appellen

Der Klimawandel ist längst keine abstrakte Bedrohung mehr, sondern weltweit spürbar. Was auf dem Spiel steht, wird auch beim Auftakt der 25. Uno-Klimakonferenz in Madrid deutlich. 

Weniger Umweltauflagen für Wasserkraftwerke

Wasserkraftwerke sollen bei Konzessionserneuerungen in der Zukunft weniger Umweltmassnahmen ergreifen müssen als heute. Das hat der Ständerat am Montag entschieden, gegen den Willen von Rot-Grün.

«Krieg gegen die Natur muss aufhören»

Einen Tag vor Beginn der Weltklimakonferenz in Madrid hat Uno-Generalsekretär Antonio Guterres zur Beendigung des «Kriegs gegen die Natur» aufgerufen. 

2019 wird wohl zweitheissestes Jahr

Der Klimawandel schreitet voran: Laut der US-Wetterbehörde NOAA wird das Jahr 2019 wohl das zweitheisseste seit Messbeginn.

Anlauf nehmen vor dem entscheidenden Jahr

Um die Klimakonferenz gab es in diesem Jahr schon viel Wirbel – weil sie kurzfristig umziehen musste von Chile nach Madrid.

Bekämpfung gefährlicher Tiere und Pflanzen

Mit einer eigenen Neobiota-Strategie will die Baselbieter Regierung gefährliche fremde Pflanzen- und Tierarten bekämpfen. Sie beantragt dem Landrat einen einmaligen Kredit von 2,5 Millionen Franken.


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