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Natur & Umwelt

WWF warnt vor globaler Wasserkrise

Die Umweltschutzorganisation WWF hat anlässlich des Weltwassertags am Mittwoch vor einer «gefährlichen Verschärfung» gewarnt. Die Wasserkrise könnte ganze Regionen destabilisieren.

El Niño sorgt in Peru für Zerstörung

Das Klimaphänomen El Niño hat in Teilen Perus durch Überschwemmungen und Erdrutsche verheerende Zerstörungen angerichtet. Seit Jahresbeginn kamen mindesten 75 Menschen ums Leben.

Schweizer Antarktis-Umrundung zu Ende

Stürme, Polarlichter, Pinguine und die wohl einsamsten Inseln der Welt: Am Sonntag ging die grosse Forschungsexpedition rund um die Antarktis unter Leitung des Schweizer Polarinstituts zu Ende. 

Neue Regeln für gentechfreies Essen

Die Regeln für die Kennzeichnung gentechfreier Lebensmittel aus der Schweiz werden gelockert. Der Ständerat hat am Dienstag eine Motion überwiesen, die vom Bundesrat eine Anpassung des geltenden Rechts verlangt.

Kreuzfahrtschiff rammt Korallenriff

Ein Korallenriff in der Meeresregion Raja Ampat im Osten Indonesiens wurde auf tausenden Quadratmetern beschädigt. Ein britisches Kreuzfahrtschiff ist Anfang März auf das Riff aufgelaufen.

Äusserst seltener Pilz im Sihlwald gefunden

Im Sihlwald bei Zürich ist ein Pilz gefunden worden, der als Indikator für einen ursprünglichen Zustand der Natur gilt. Es ist der erst sechste Fund einer Zitronengelben Tramete in der Schweiz.

Nicht immer am klimafreundlichsten

Für die Klimabilanz von Früchten und Gemüse ist nicht die Jahreszeit oder die regionale Herkunft, sondern die Produktionsart und das Transportmittel entscheidend. Das zeigt eine vom WWF in Auftrag gegebene Studie. 

Zweites Jahr in Folge mit Korallenbleiche

Das Great Barrier Reef vor der Ostküste Australiens muss schon wieder eine Korallenbleiche verkraften. Bei Kontrollflügen wurden an den Korallenstöcken über viele Kilometer hinweg schwere Schäden entdeckt.

Berühmtes Felsentor auf Malta eingestürzt

Malta trauert um den Verlust eines seiner Wahrzeichen. Ein Sturm hat das berühmte Felsentor «Azure Window» zum Einsturz gebracht. 

Zehn Jahre Buchsbaumzünsler

Seit der Buchsbaumzünsler vor zehn Jahren in Weil am Rhein (D) bei Basel erstmals auftauchte, breitet er sich in Gärten und Wäldern Europas aus. Forscher der Uni Basel sehen bis heute keine Fressfeinde des eingeschleppten Schädlings. 

Wie Stalldreck vor Allergien schützt

Wer auf einem Bauernhof aufwächst, erkrankt seltener an Allergien. Forschende der Universitätsspitäler Genf sind diesem Effekt auf den Grund gegangen und konnten zeigen, weshalb beispielsweise probiotischer Joghurt kein Ersatz ist.

Der typische Veganer ist jung und männlich

Elf Prozent der Schweizer Bevölkerung ernähren sich vegetarisch, drei Prozent vegan. Ganz auf tierische Produkte verzichten vor allem junge Männer.

Älteste Reste von Leben auf der Erde entdeckt

Wissenschafter haben die bislang ältesten Mikrofossilien der Erde entdeckt. Sie werten den Fund als «direkten Beweis» für Leben auf unserem Planeten vor bereits rund vier Milliarden Jahren.

Gentech-Moratorium soll verlängert werden

Nach dem Nationalrat hat auch der Ständerat der Verlängerung des Gentech-Moratoriums um vier Jahre zugestimmt. Ein Nebeneinander gentechnisch veränderter und natürlicher Pflanzen lehnen die Räte ab.

Drohnen finden Kitze und helfen Bauern

Unbemannte Flugobjekte haben viele Anwendungsbereiche. Zum Beispiel helfen sie, Rehkitze aufzuspüren und finden helfen Bauern, Schädlinge im Maisfeld zu bekämpfen.

Der Bialowieza-Urwald soll nicht sterben

Er ist eines der letzten grossen Wildnisgebiete Europas: Der Bialowieza-Urwald in Polen und Weissrussland. Hier leben noch Wölfe, Luchse, Wisente und Rotwild. Doch das Naturparadies ist in Gefahr.

Weltmeere verlieren an Sauerstoff

Deutsche Forscher haben die Sauerstoffkonzentration in Ozeanen über die letzten Jahrzehnte rekonstruiert. Die Ergebnisse zeigen deutliche Veränderungen. 

Regenwälder wachsen nicht von selber nach

Wiederaufforstung von Regenwäldern – das klingt nach einem aktiven Prozess. Sollte es zumindest teilweise auch sein, zeigen Forschende. Denn manche bedrohte Baumarten siedeln sich nicht von selbst wieder auf den gerodeten Flächen an.

Für seltene Erze opfern wir Hunderte Tierarten

Smartphones und Computer sind eng verknüpft mit dem Wohl von Gorillas und Orang-Utans. Die Herstellung der Geräte verbraucht seltene Erze und Metalle. Der Abbau dieser Rohstoffe schädigt die Natur enorm.

Immer mehr invasive Arten weltweit

Weltweit sind immer mehr Lebewesen ausserhalb ihrer ursprünglichen Verbreitungsgebiete zu finden, fand ein internationales Forscherteam mit Schweizer Beteiligung heraus. Ein Ende des Trends sei nicht in Sicht.

Die Welt des Biolandbaus

Der neuste Report zeigt: Bio wächst weiter. Wir präsentieren einige Zahlen und Fakten zum Biolandbau weltweit und zur Rolle der Schweiz in Form eines Quiz.


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