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Natur & Umwelt

Tödliche Falle Mähmaschine

Dicke Post für einen Landwirt aus Erlinsbach SO: Die Stiftung für das Tier im Recht hat Strafanzeige gegen ihn eingereicht. Wiederholt soll er beim Mähen mit der Maschine Rehkitze tödlich verletzt haben. 

Bach in Niederuzwil durch Betonwasser verschmutzt

Am Montag ist in Niederuzwil SG durch Bohrarbeiten eine Zuleitung zum Uze-Bach beschädigt worden. Dadurch floss Betonwasser in das Gewässer. 

Rohstoffabbau in Tiefsee «wie Abholzung»

In unberührte Ökosysteme wollen Rohstoff-Firmen vordringen, um den wachsenden Bedarf an Metallen etwa für Smartphones zu stillen. Es drohen irreparable Naturschäden. 

Erfolge im Kampf gegen Gifte in Textilproduktion

Vor sieben Jahren startete Greenpeace eine Kampagne gegen elf chemische Superschadstoffe in der Textilproduktion. Das hat dazu beigetragen, die Branche spürbar zu verändern.

Ohne Stromleitung zwei Winter überstanden

Seit 2016 wohnen neun Familien in einem Haus, das sich selbstständig mit Energie versorgt. Trotz sonnenarmer Winter mussten sie nie frieren oder auf Komfort verzichten. 

Zusätzliche Reinigungsstufe für ARA

In regionalen Abwasserreinigungsanlagen (ARA) muss eine zusätzliche Reinigungsstufe zur Beseitigung von Mikroverunreinigungen eingebaut werden. 

Windenergie steht vor deutlichem Rückgang

Die besten Jahre für die Erbauer von Windparks in Deutschland sind vielleicht schon wieder vorbei. Das zeigen neue Erhebungen.

Thurgau plant Wasserentnahmeverbot

Der Fachstab Trockenheit des Kantons Thurgau hat am Montag ein generelles Wasserentnahmeverbot beantragt, das ab Freitag rechtsgültig sein könnte. 

Kohlenstoff kann lange gespeichert werden

Schwarzer Kohlenstoff kann über Jahrtausende in Böden und Seen zwischengespeichert werden, bevor er ins Meer fliesst. 

Wassergesetz kommt vors Volk

Die monatelangen Diskussionen haben ein vorläufiges Ende gefunden: Der Kantonsrat hat am Montag das neue Zürcher Wassergesetz verabschiedet.

«Lebensraum für gefährdete Arten»

Mit dem Ziel, die letzten Wässermatten zu sichern, liegt die kantonale Überbauungsordnung (KÜO) in Bern öffentlich auf. Für Manfred Steffen vom Verein «Lebendiges Rottal» geht sie zu wenig weit.  

Bürgerliche wollen Natur- und Heimatschutz lockern

Den Vorschlag zur Lockerung des Natur- und Heimatschutzgesetzes befürworteten die bürgerlichen Parteien und die Energiebranche. Linke, Grüne, Grünliberale und Naturschützer sind dagegen.

Schutz für die Wässermatten

Auf den Berner Wässermatten wird das Land bewirtschaftet wie zu Zeiten unserer Vorfahren. Nun hat der Kanton eine Überbauungsordnung für das Gebiet aufgelegt. Doch schützt sie die Landschaft genügend?   

Der grösste Tropenwald-Nationalpark der Welt

Kolumbien hat das grösste Tropenwald-Schutzgebiet der Welt geschaffen. Der Chibiquete-Nationalpark ist nun grösser als die Niederlande.

Raupenbefall verfärbt die Lärchen

Rotbraun verfärbte Lärchenkronen mitten im Sommer: Verantwortlich dafür sind die unzähligen Raupen des Grauen Lärchenwicklers. 

Die Zahl der Kegelrobben wächst um 13 Prozent

Die Bestände der Kegelrobben in dem drei Länder umfassenden Wattenmeer der Nordsee stabilisieren sich weiter.

Ökostrom-Rekord im ersten Halbjahr

Ökoenergie trägt immer stärker zur Stromversorgung in Deutschland bei – vor allem, wenn der Wind stark weht. An einem Wochenende kann dann schon mal 80 Prozent des benötigten Stroms aus Erneuerbaren kommen.

1500 Arten auf Urnerboden gefunden

1500 Pflanzen- und Tierarten hat eine Bestandesaufnahme auf dem Urnerboden am Wochenende zutage gefördert. Die Erhebung lockte 200 Interessierte und Forscher auf die grösste Alp der Schweiz.

Zweitgrösstes Korallenriff nicht mehr bedroht

Die Unesco nimmt das Belize Barrier Reef von der Liste der bedrohten Welterbestätten. Belize hatte die Gesetze zum Naturschutz verbessert.

Kenianische Nationalparks sind gefährdet

Die kenianischen Nationalparks am Turkanasee sind auf die Liste des gefährdeten Welterbes der Unesco eingetragen worden. Sie seien durch Bewässerungsprojekte im benachbarten Äthiopien gefährdet.

Moorschutz ging nach hinten los

Moore und Feuchtwiesen im Waadtländer Jura haben nicht davon profitiert, dass sie seit 1987 nicht mehr beweidet werden. Im Gegenteil: Typische Arten gingen gar verloren.


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