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Natur & Umwelt

Schweizer Forscher finden Umweltsünder in China

Seit 2010 ist der Ausstoss Ozonschicht-schädigender Stoffe weltweit untersagt. Jedoch steigen die FCKW-11-Emissionen seit einigen Jahren wieder. Forscher haben die Quelle im Osten Chinas ausgemacht.

Das Urkilogramm hat ausgedient

Adieu, Urkilogramm: der alte Metallzylinder, der 130 Jahre lang als Mass aller Kilos galt, hat seit Montag ausgedient.   

Pufferwirkung von Wäldern überschätzt

Der Klimawandel lässt Bäume zwar schneller wachsen und dabei CO2 speichern, dafür sterben sie aber auch jünger und geben den Kohlenstoff wieder ab. Das berichten Forschende der WSL.

Geld für Berner Naturpärke und Unesco-Weltnaturerbe

Der Kanton Bern soll vier regionale Naturpärke und das Unesco-Weltnaturerbe Jungfrau-Aletsch in den nächsten Jahren mit insgesamt 8,4 Millionen Franken unterstützen.

Vorstoss in unbekannte Region des Erdmantels

Ein internationales Forscherteam hat bei der Untersuchung von Vulkangestein der Bermudainseln eine bisher unbekannte Region des Erdmantels entdeckt, also der Schale des Erdinneren.

Galaxien zum Durchblättern

Der «Bildatlas der Galaxien» stellt über 300 Galaxien mit tollen Fotos vor – allesamt von Laienastronomen erstellt. Dazu erklären Profis die physikalischen Vorgänge auf verständliche Weise.

Kampf gegen invasive Arten soll ins Gesetz

Gebietsfremde und schädliche Tier- und Pflanzenarten sollen in der Schweiz effizienter bekämpft werden können. Mitdiesem Ziel will der Bundesrat das Umweltrecht anpassen.

«Die Menschheit muss ihre Werte überdenken»

Der letzte Woche veröffentlichte Weltbiodiversitätsbericht zeichnet ein düsteres Bild zum Artensterben. Eine Einschätzung von Markus Fischer von der Uni Bern, Mitglied des Weltbiodiversitätsrats IPBES.

Diebe stehlen Tausende geschützte Orchideen

Aus einem Naturschutzgebiet in Süddeutschland haben Diebe Tausende Orchideen-Knollen im Wert von 250'000 Euro gestohlen. Es Jahrzehnte dauern, bis sich die Bestände erholen – wenn überhaupt.

Künstliches Licht schadet nachtaktiven Tieren

In Deutschland haben 40 Prozent der unter 30-Jährigen die Milchstrasse noch nie gesehen. Das dürfte auch für die Schweiz gelten. Und das Kunstlicht überstrahlt nicht nur den Nachthimmel, es schadet auch den Nachttieren.

Verschärfung bei Plastik-Abfall

Dank dem Einsatz der Schweiz haben sich 187 Staaten auf eine Verminderung der Risiken von Chemikalien und gefährlichen Abfällen wie Plastik geeinigt. 

Berühmte «The Beach»-Bucht bleibt gesperrt

Der Film «The Beach» mit Leonardo DiCaprio hat die thailändische Maya Bay weltberühmt gemacht und war zugleich ihr Fluch. Urlauber dürfen die Bucht weiterhin nicht besuchen. 

Korallenriffe aus dem 3D-Drucker

Korallenriffe stehen durch den Klimawandel unter grossem Druck. Eine Forscherin der ETH Zürich erzeugt im 3D-Drucker Strukturen, um künstliche Riffe mit widerstandsfähigeren Korallen zu ermöglichen.

Das Artensterben beschleunigt sich

Mit der Natur geht es bergab wie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte. Damit untergräbt der Mensch seine eigene Lebensgrundlage, sagt der Weltbiodiversitätsbericht, der am Montag präsentiert wurde.

Natur ja – aber nicht zu wild

Nordwesteuropäer und die Natur: Eine Studie zeigt, dass sie sich gerne in einer gezähmten und komfortablen Natur erholen, ohne Leistungsdruck wandern und nicht ganz auf das Smartphone verzichten.

Gentech-Bestimmungen sollen gelockert werden

Die Bestimmungen über Gentechnisch veränderte Organismen (GVO) in Lebensmitteln sollen in der Schweiz gelockert werden. Eine Anpassung wurde in die Vernehmlassung geschickt.

18 Einsprachen gegen Nutzungsplan

Noch immer ungleicher Meinung: Gegen den Entwurf des kantonalen Nutzungsplans für das Naturschutzgebiet Nuoler Ried sind 18 Einsprachen eingegangen.

Die Pilzproduktion in der Schweiz

Den Schwerpunkt im Grünen Zentrum in der Halle 11 an der BEA bilden dieses Jahr die Schweizer Pilze. Eine Sonderausstellung zeigt, wie sie produziert werden.

Illegal gefälltes Holz soll verboten werden

Illegal gefälltes Holz soll in der Schweiz nicht mehr gehandelt werden dürfen. Das sieht eine geplante Änderung des Umweltschutzgesetzes vor. 

Denisova-Menschen lebten im Hochland von Tibet

Die Vorfahren des Menschen haben womöglich schon deutlich früher in grossen Höhen gelebt als bisher angenommen.

Viel Geld für etwas weniger Strassenlärm

1,8 Milliarden Franken kostete das Programm, mit dem die Bevölkerung vor Strassenlärm geschützt werden sollte. Doch vielerorts wurden die Ziele verfehlt. 


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