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Natur & Umwelt

Der Mond scheint durchs Martinsloch

Am 21. Oktober kann im glarnerischen Elm ein seltenes Naturereignis beobachtet werden: Für einmal scheint nicht die Sonne durch das Martinsloch hoch über dem Dorf, sondern der fast volle Mond.

Alarmierender Rückgang der Feuchtgebiete weltweit

Die besonders artenreichen Feuchtgebiete verschwinden weltweit in alarmierendem Ausmass. Zwischen 1970 und 2015 sind 35 Prozent der Feuchtgebiete verloren gegangen, heisst es in einem neuen Bericht.

Um den Polarkreis ändert sich die Pflanzenwelt

Die arktische Tundra war lange geprägt von Gräsern und niedrig kauernden Zwergsträuchern. Das hat sich in den letzten 30 Jahren geändert.

Tropenhaus Wollhusen schliesst seine Tore

Das Tropenhaus Wolhusen schliesst Ende Juni 2019. Grund ist, dass das Glashaus nicht mehr ausreichend nachhaltig mit Wärme versorgt werden kann und hohe Investitionen anstehen. 

Neue Nachfrage nach alten Sorten

Sie heissen Marmorapfel, Berner Rose oder Goldparmäne: Alte Apfelsorten, die in Vergessenheit gerieten – und nun ein Comeback erleben. Die Nachfrage ist gross, neue Produzenten werden gesucht.

Morgen essen wir Algen

Hochwertige pflanzliche Proteinquellen, die zum Wachsen keinen fruchtbaren Boden brauchen: Mikroalgen haben grosses Potenzial als Nahrungsmittel. Auch Forscher an Schweizer Hochschulen beschäftigen sich damit.

Zweifacher Erbgutsatz verleiht Pflanze Vorteile

Manche Pflanzenarten sind aus der Verschmelzung von zwei Spezies entstanden und haben dabei einen doppelten Erbgutsatz erhalten. 

Klares Nein zu beiden Landwirtschaftsinitiativen

Das Stimmvolk hat die beiden Agrarinitiativen am Sonntag deutlich verworfen. Als Absage an eine ökologische und nachhaltige Produktion verstehen aber weder die Sieger noch die Verlierer das Resultat.

WSL sucht Schulklassen für die Eichenforschung

Welche Tiere schützen Eichen, indem sie die Bäume vor zu starkem Raupenfrass bewahren? Dieser Frage gehen WSL-Forschende nach und suchen Schulklassen, die ihnen dabei helfen wollen. 

Klare Bergseen könnten künftig öfter trüb werden

Durch den Klimawandel werden Wetterkapriolen immer häufiger. Das könnte klare Bergseen öfter in trübe Suppen verwandeln – mit weitreichenden Folgen für ihr Ökosystem, wie Forschende berichten.

Permafrostböden tauen schneller ab

Ein steigender Meeresspiegel könnte die Küsten in den arktischen Permafrostgebieten abtragen und damit den Klimawandel verstärken. Zu dieser Einschätzung kamen diverse Forscher. 

Tsunami-Forschung im Vierwaldstättersee

Wer härtte das gedacht: Im Vierwaldstättersee suchen Forscher seit einem Jahr Antworten auf Fragen rund um Tsunamis. 

Gesündere Ernährung, weniger Wasserverbrauch

Manche Lebensmittel schaden nicht nur der Gesundheit, ihre Produktion setzt auch der Umwelt zu. Eine Studie zeigt, dass eine gesündere Ernährung den Wasserverbrauch deutlich senken würde.

Einblicke in bizarre Welten

Der mit deutscher Beteiligung gebauten Raumsonde Dawn wird nach Berechnungen der US-Raumfahrtbehörde Nasa in den kommenden Wochen wie erwartet der Treibstoff ausgehen.

Beherzte Jagd auf die Kirschessigfliege

Mit dem Ende der langen Trockenheit vermehrt sich auch die Kirschessigfliege wieder explosionsartig. Und das gerade zu Beginn der Weinlese. 

148 Millionen für weltweiten Umweltschutz

Der Bundesrat will in den nächsten vier Jahren rund 148 Millionen Franken für den weltweiten Umweltschutz aufwenden. Er hat letzte Woche die Botschaft zu einem Rahmenkredit verabschiedet.

So soll die Luft weltweit besser werden

Die Emission von schädlichen Stoffen in die Luft soll weiter gesenkt werden. Der Bundesrat hat deshalb die Botschaft zur Änderung des Protokolls von Göteborg verabschiedet. 

Boden von Baustellen wird wiederverwertet

Fruchtbarer Boden, der auf Baustellen abgetragen wird, soll im Kanton Zürich nicht auf Deponien entsorgt, sondern zur Aufwertung landwirtschaftlicher Böden wiederverwendet werden. 

Kanton Schaffhausen hebt Feuerverbot auf

Als einer der letzten Kantone in der Deutschschweiz hebt auch der Kanton Schaffhausen das Feuerverbot per sofort auf.    

Gewässerräume sollen besser geschützt werden

Beim Ausscheiden von Gewässerräumen soll der Kanton Uri weniger streng vorgehen. Der Landrat hat letzte Woche eine parlamentarische Empfehlung an den Regierungsrat gegen dessen Willen überwiesen.

Wasserkraftwerke sind für Fische gefährlich

Die Wasserkraftwerke in Appenzell Ausserrhoden sind noch zu oft gefährliche Fallen für die Fische. Es besteht Handlungsbedarf. 


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