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Natur & Umwelt

Avocado braucht immer mehr Anbaufläche

Seit Jahren ist die Avocado auf einem Siegeszug in Küchen und auf Buffets. In den Anbauländern Mexiko, Israel und Südafrika führt dies jedoch zu Umweltproblemen.

Wo die Schweiz noch wild ist

Eine Studie zeigt, dass es nur auf 17 Prozent der Schweizer Landesfläche noch Wildnis gibt. Besonders im Hochgebirge gibt es noch grössere zusammenhängende Wildnisgebiete.

Asien: Dramatische Luftverschmutzung

Fast jeder Mensch in Asien und im Pazifischen Raum atmet nach Daten des Uno-Umweltprogramms Luft, die seine Gesundheit gefährdet. 

Junges Gemüse lernt auf dem Acker

Viele Kinder wissen heute nicht mehr, woher ihr Essen eigentlich kommt. Die GemüseAckerdemie will dies ändern – und geht mit den Schülern selbst aufs Feld.

Extremeres Wetter im Mittelmeerraum

Heftige Unwetter mit Starkregen und Überschwemmungen forderten zuletzt im Mittelmeerraum etliche Todesopfer. Die Folgen betreffen auch Mitteleuropa.

Untersuchungen an Asteroidenkratern

Ein internationales Forscherteam berichtet, wie sich die charakteristische Form des Chicxulub-Kraters im heutigen Golf von Mexiko gebildet hat.

Wirbelstürme wüten immer weiter im Norden

Ein internationales Forschungsteam mit Schweizer Beteiligung hat anhand von Baumringen vergangene Taifun-Schäden nachgezeichnet.

Mehr Vogel, weniger Dino

Forscher haben nach eigenen Angaben eine neue Art des Urvogels Archaeopteryx identifiziert. Sie besitzt mehr Gemeinsamkeiten mit heutigen Vögeln, als mit ihren Dinosaurier-Vorfahren.

Aufwertung eines weiteren Kastanienhains

Im Zuge des Förderprojekts der Edelkastanie in der Zentralschweiz wird in Merlischachen SZ ein Hain restauriert. 

Verlandeter See wird saniert

Der auf Berner und Solothurner Kantonsgebiet liegende Inkwilersee wird saniert. Mit dem Absaugen von Sediment soll den verlandeten See ein Volumen von 15'000 Kubikmetern zurückgegeben werden.

Umweltkommission will den Naturschutz lockern

Die Umweltkommission des Ständerats will den Naturschutz lockern. Sie hat eine Gesetzesänderung vorgelegt, die den Einfluss der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission einschränken soll.

Forschende beobachten Nerven «in flagranti»

Forschenden der ETH Lausanne ist es gelungen, Nerven der Fruchtfliege bei der Arbeit zuzuschauen, während die Insekten liefen oder sich putzten. 

Schiessanlässe versus Umweltschutz

Schiessanlässe sollen nicht in Frage gestellt werden. Die Umweltkommissionen beider Räte wollen die Regeln für die Sanierung belasteter Standorte lockern. Dagegen regt sich Widerstand von linker Seite.

Mandat für Konferenz zu Feuchtgebieten

Die Schweiz wird vom 21. bis 29. Oktober in Dubai an der 13. Konferenz über Ramsar-Feuchtgebiete teilnehmen. 

Wird in Tuggen der Moorschutz verletzt?

Umweltorganisationen wehren sich mit einer Einsprache gegen das von der Gemeinde Tuggen (SZ) aufgelegte Projekt zur Sanierung des Kugelfangs des Schiessstands Linthbort. 

Naturkatastrophen kosten Swiss Re Milliarden

Der Rückversicherer Swiss Re rechnet im dritten Quartal mit einer deutlichen Schadenbelastung durch Naturkatastrophen.

Vom Aussterben der Elemente

Ein jeder kennt es aus der Schulzeit: das Periodensystem. Es umfasst alle chemischen Elemente, die uns bekannt sind. Wie die Tabelle in einigen Hundert Jahren aussehen wird, steht aber in den Sternen. Denn mittlerweile gleicht sie einer «Liste der gefährdeten Arten».

Streit um Holzschlag am Uetliberg

2100 Bäume sollen am Zürcher Uetliberg gefällt werden. Naturschützer sind entsetzt und sprechen von Kahlschlag. Die Stadt versucht zu beruhigen und hat am Montag zum Augenschein geladen.

Unsere Gletscher sind signifikant geschrumpft

Allein im Jahr 2017/18 haben die Gletscher in der Schweiz 2,5 Prozent ihrer Masse verloren. Mit dem rekordheissen Sommer hätte es aber noch viel schlimmer kommen können.

Überschwemmungen in Norwegen

Im Südwesten Norwegens sind nach schweren Überschwemmungen mehr als 100 Menschen in Sicherheit gebracht worden. 

Luzerner Bauern melden zu viele Bäume

Auf Luzerner Bauernhöfen stehen weniger Bäume, als gegenüber dem Kanton angegeben. als Konsequenz wurden die Subventionen um insgesamt 70'000 Franken gekürzt.


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