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Natur & Umwelt

Die Ressourcen für 2018 sind schon aufgebraucht

So früh lebte die Weltbevölkerung noch nie auf Öko-Pump. Die Menschheit hat die natürlich verfügbaren Ressourcen bereits am 1. August komplett aufgebraucht.

Genug Trinkwasser trotz Trockenheit

Hält die Dürreperiode noch länger an, wird das Grund- und Quellwasser vielerorts knapp. Trotzdem muss sich die Schweizer Bevölkerung keine Sorgen um das Trinkwasser machen.

Wasser für Nutztiere kommt per Helikopter

Aufgrund der Trockenheit wird die Lage auf einigen Alpen kritisch. Einige Bauern und Sennen müssen auf Helikopterbesatzungen zurückgreifen, um ihr Vieh tränken zu können. 

Altlasten müssen aus den Gärten weg

In Dornach SO werden 16 mit Schwermetallen belastete Privatgärten durch den Kanton Solothurn saniert. Die Arbeiten dauern bis Ende 2019.

2017 war drittwärmstes Jahr seit Messbeginn

Die letzten vier Jahre waren die wärmsten seit Beginn meteorologischer Aufzeichnungen. Das bestätigt der am Mittwoch veröffentlichte Jahresbericht der US-Klimabehörde NOAA.

Keine Verletzten bei Bauernhof-Brand

Ein Bauernhof in Fétigny FR ist am frühen Donnerstagmorgen vollständig niedergebrannt.

Junge Schweizer bloggen gegen den Klimawandel

Seite Mitte Juli befindet sich eine Crew aus Wissenschaftlern und jungen Influencern auf einem Forsachungsschiff, das sie quer durch die Arktis führt. Was haben sie auf bei der Spurensuche nach der Klimaerwärmung erlebt? 

Die Natur mit ins Boot holen

Mit dem Gummiboot auf dem Fluss unterwegs sein, ist ein toller Freizeitspass, der in der Schweiz immer beliebter wird. Um die Natur zu schonen, sollten Böötler aber einige wichtige Regeln beachten.

Sonne schien vor vielen Jahren noch intensiver

Vor gut 4,5 Milliarden Jahren durchlief die Sonne eine besonders aktive Phase. Dabei strahlte sie viel stärker als heute.

Totales Feuerverbot im Kanton Thurgau

Auf dem Gebiet des Kantons Thurgau ist es ab sofort verboten, im Freien Feuer zu entfachen sowie brennende Streichhölzer und Raucherwaren wegzuwerfen. 

Wo das Feuern in der Schweiz verboten ist

Wegen des trockenen Wetters besteht in vielen Teilen der Schweiz Waldbrandgefahr. Das Entfachen von offenen Feuern und das Abbrennen von Feuerwerk sind in diesen Regionen verboten. Eine Übersicht. 

Neuartiges Antibiotikum auf Ackerunkraut entdeckt

Forschende der ETH Zürich haben auf einem Ackerunkraut neuartige, antibiotisch wirksame chemische Substanzen entdeckt. Dies könnte Chancen bieten, die bestehenden Antibiotikaresistenzen zu überwinden.

Chemiekonzern Bayer legt Berufung ein

Der deutsche Chemieriese Bayer hat Berufung gegen Teilverbote von mutmasslich bienenschädlichen Neonicotinoiden angekündigt. Gut zwei Monate zuvor hatte das Gericht der EU das Teilverbot in einem Urteil bestätigt.

Feuerverbot in Teilen der Schweiz

Die Liste der Kantone mit Feuerverboten ist am Mittwoch länger geworden. Ein Überblick. 

Gefahren durch Feuerwerke für Mensch und Tier

Feuerwerk kann Tiere und Menschen verletzen: Das Bundesamt für Umwelt (Bafu) und der Schweizer Tierschutz (STS) warnen vor den 1. August-Feierlichkeiten vor den Gefahren

Die Weltmeere sind kaum mehr Wildnis

Unendliches Blau bis zum Horizont: Die Ozeane erscheinen vielen als geheimnisvolle und vom Menschen unberührte Weite. Doch der Eindruck täuscht. 

Die Hundstage rollen an

Die Regenmengen, die in der Schweiz am Wochenende gefallen sind, genügen kaum, um die Auswirkungen der Trockenheit nachhaltig zu mildern. 

Thailändische Höhle soll Nationalpark werden

In Thailand gibt es nach dem glücklichen Ausgang des Höhlendramas Ärger wegen der künftigen Nutzung des Geländes. 

Unbekannte zerstören erneut Jagd-Hochsitze

Vandalen haben am Wochenende im Jagdrevier Eschenberg in Winterthur in der Umgebung Sternwarte acht Jagd-Hochsitze zerstört. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.

Die Rekordhitzewelle ist eine Naturkatastrophe

Eine Rekordhitzewelle hat in Japan innert einer Woche dutzende Menschen das Leben gekostet. Bis Sonntag sind mindestens 65 Menschen an einem Hitzeschlag gestorben.

207 Naturschützer letztes Jahr ermordet

Sie setzen sich für die Umwelt oder den Schutz ihres Zuhauses ein – und verlieren dabei ihr Leben: Hunderte Morde an Umweltschützern zählte die Organisation Global Witness im vergangenen Jahr.


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