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Natur & Umwelt

Thailändische Höhle soll Nationalpark werden

In Thailand gibt es nach dem glücklichen Ausgang des Höhlendramas Ärger wegen der künftigen Nutzung des Geländes. 

Unbekannte zerstören erneut Jagd-Hochsitze

Vandalen haben am Wochenende im Jagdrevier Eschenberg in Winterthur in der Umgebung Sternwarte acht Jagd-Hochsitze zerstört. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.

Die Rekordhitzewelle ist eine Naturkatastrophe

Eine Rekordhitzewelle hat in Japan innert einer Woche dutzende Menschen das Leben gekostet. Bis Sonntag sind mindestens 65 Menschen an einem Hitzeschlag gestorben.

207 Naturschützer letztes Jahr ermordet

Sie setzen sich für die Umwelt oder den Schutz ihres Zuhauses ein – und verlieren dabei ihr Leben: Hunderte Morde an Umweltschützern zählte die Organisation Global Witness im vergangenen Jahr.

Extra lange totale Mondfinsternis

Ein besonderes Himmelsspektakel steht Ende Juli bevor: Die längste totale Mondfinsternis des Jahrhunderts lässt an einem milden Sommerabend auf gute Sicht auf den Blutmond hoffen. 

Schweiz könnte sich selbst versorgen

Müsste die Schweiz im Notfall ohne Importe auskommen, wäre die Selbstversorgung der Bevölkerung gewährleistet. Allerdings müssten wir den Gürtel enger schnallen. Pro Tag gäbe es höchstens 2340 Kilokalorien.

Brand im Entlebuch – Ursache unbekannt

In der Nähe eines Waldrands im Entlebuch ist am Donnerstagnachmittag ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte die Flammen schnell unter Kontrolle bringen, verletzt wurde niemand.

Qualleninvasion am Strand der Ferieninsel

Eine Qualleninvasion am idyllischen Strand Caló des Moro auf Mallorca hat Urlaubern das Baden gründlich vermiest. 

Schwieriges Umdenken in der Landwirtschaft

Steigende Lebensmittelpreise und existenzielle Schwierigkeiten: Mit diesen Argumenten will der der Schweizer Bauerverband (SBV) die Trinkwasserinitiative abschmettern – zum Unverständnis der Initianten. 

Ewige Faszination Eigernordwand

Vor 80 Jahren hat eine Deutsch-Österreichische Seilschaft erstmals die Eigernordwand erklommen. Erinnerungen anlässlich des runden Jubiläums. 

Der Phosphorgehalt ist weiterhin zu hoch

Der Phosphorgehalt im Zugersee ist viel zu hoch. In keinem anderen See in der Schweiz ist dieser Gehalt höher. Dennoch betonen die Behörden die gute Badewasserqualität.

Bach in Niederuzwil durch Betonwasser verschmutzt

Am Montag ist in Niederuzwil SG durch Bohrarbeiten eine Zuleitung zum Uze-Bach beschädigt worden. Dadurch floss Betonwasser in das Gewässer. 

Rohstoffabbau in Tiefsee «wie Abholzung»

In unberührte Ökosysteme wollen Rohstoff-Firmen vordringen, um den wachsenden Bedarf an Metallen etwa für Smartphones zu stillen. Es drohen irreparable Naturschäden. 

Erfolge im Kampf gegen Gifte in Textilproduktion

Vor sieben Jahren startete Greenpeace eine Kampagne gegen elf chemische Superschadstoffe in der Textilproduktion. Das hat dazu beigetragen, die Branche spürbar zu verändern.

Ohne Stromleitung zwei Winter überstanden

Seit 2016 wohnen neun Familien in einem Haus, das sich selbstständig mit Energie versorgt. Trotz sonnenarmer Winter mussten sie nie frieren oder auf Komfort verzichten. 

Zusätzliche Reinigungsstufe für ARA

In regionalen Abwasserreinigungsanlagen (ARA) muss eine zusätzliche Reinigungsstufe zur Beseitigung von Mikroverunreinigungen eingebaut werden. 

Windenergie steht vor deutlichem Rückgang

Die besten Jahre für die Erbauer von Windparks in Deutschland sind vielleicht schon wieder vorbei. Das zeigen neue Erhebungen.

Thurgau plant Wasserentnahmeverbot

Der Fachstab Trockenheit des Kantons Thurgau hat am Montag ein generelles Wasserentnahmeverbot beantragt, das ab Freitag rechtsgültig sein könnte. 

Kohlenstoff kann lange gespeichert werden

Schwarzer Kohlenstoff kann über Jahrtausende in Böden und Seen zwischengespeichert werden, bevor er ins Meer fliesst. 

Wassergesetz kommt vors Volk

Die monatelangen Diskussionen haben ein vorläufiges Ende gefunden: Der Kantonsrat hat am Montag das neue Zürcher Wassergesetz verabschiedet.

«Lebensraum für gefährdete Arten»

Mit dem Ziel, die letzten Wässermatten zu sichern, liegt die kantonale Überbauungsordnung (KÜO) in Bern öffentlich auf. Für Manfred Steffen vom Verein «Lebendiges Rottal» geht sie zu wenig weit.  


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