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Natur & Umwelt

Vom Aussterben der Elemente

Ein jeder kennt es aus der Schulzeit: das Periodensystem. Es umfasst alle chemischen Elemente, die uns bekannt sind. Wie die Tabelle in einigen Hundert Jahren aussehen wird, steht aber in den Sternen. Denn mittlerweile gleicht sie einer «Liste der gefährdeten Arten».

Streit um Holzschlag am Uetliberg

2100 Bäume sollen am Zürcher Uetliberg gefällt werden. Naturschützer sind entsetzt und sprechen von Kahlschlag. Die Stadt versucht zu beruhigen und hat am Montag zum Augenschein geladen.

Unsere Gletscher sind signifikant geschrumpft

Allein im Jahr 2017/18 haben die Gletscher in der Schweiz 2,5 Prozent ihrer Masse verloren. Mit dem rekordheissen Sommer hätte es aber noch viel schlimmer kommen können.

Überschwemmungen in Norwegen

Im Südwesten Norwegens sind nach schweren Überschwemmungen mehr als 100 Menschen in Sicherheit gebracht worden. 

Luzerner Bauern melden zu viele Bäume

Auf Luzerner Bauernhöfen stehen weniger Bäume, als gegenüber dem Kanton angegeben. als Konsequenz wurden die Subventionen um insgesamt 70'000 Franken gekürzt.

Kein Fahrverbot im Naturschutzgebiet

Die Sägelstrasse durch das Naturschutzgebiet am Lauerzersee soll nicht mit einem Fahrverbot versehen werden. Die Strasse habe eine wichtige Funktion als Zubringer zur Autobahn.

Zürcher «Natur-Initiative» kommt zustande

Die kantonale Volksinitiative «Rettet die Zürcher Natur» ist zustande gekommen. Die Initianten haben die notwendigen 6000 Unterschriften zusammengebracht.

Verkaufsverbot von Neophyten gefordert

In mühsamer Handarbeitet bekämpfen Naturschützer invasive Pflanzen im Feld – in Gartencentern werden sie verkauft. BirdLife Schweiz fordert, dass dies aufhört. 

Schäden durch Naturkatastrophen steigen

Klimabedingte Naturkatastrophen nehmen laut einem neuen Uno-Bericht rapide zu – und die dabei verursachten Schäden explodieren.

Neuer Fischmarkt von Tokio ist eröffnet

Der Umzug war seit langem geplant: Nach der Schliessung des berühmten Fischmarktes Tsukiji, einer der grössten der Welt, hat die Tokio nun einen neuen modernen Grossmarkt für Meerestiere aller Art.

Mehr artenreiche Wiesen im Thurgau

Seit 2009 untersucht das Biodiversitätsmonitoring Thurgau die Artenvielfalt von Vögeln, Tagfaltern und Pflanzen. Die Massnahmen im Landwirtschaftsgebiet scheinen zu wirken.

Der Plan B im Kampf gegen die Erderwärmung

Ausbau der erneuerbaren Energien oder Verzicht auf Verbrennungsmotoren – solche Massnahmen spielen im Kampf gegen den Klimawandel seit langem eine zentrale Rolle. 

Luftverpestung durch Kreuzfahrtschiff

Es ist eine juristische Premiere: Wegen des Vorwurfs der Luftverschmutzung müssen sich in Frankreich eine Kreuzfahrtreederei und ein Kapitän vor Gericht verantworten.

Vorläufiger Rodungsstopp im Hambacher Forst

Umweltschützer atmen auf: Ein Gericht erwirkte einen vorläufigen Stopp der Rodungen im Hambacher Forst in Nordrhein-Westfalen.

Tierhaltung ohne Antibiotika nicht vorstellbar

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) warnt: Antibiotika sollen mit Bedacht eingesetzt werden. Sonst verlieren sie langfristig ihre Wirkung. 

Das Ende für Europas Autoindustrie?

Ein grosser Teil der klimaschädlichen CO2-Emissionen in der EU wird von Autos verursacht. Nun hat das EU-Parlament für deutlich schärfere Grenzwerte gestimmt.

Gefahr durch fremde Arten

Naturschutzverbände in Sardinien sind alarmiert: Inselfremde Arten wie die Asiatische Tigermücke, die Biberratte oder die Dickstielige Wasserhyazinthe bedrohen Flora und Fauna.

Traumstrand «The Beach» bleibt zu

Der Traumstrand aus dem Hollywood-Film «The Beach» bleibt noch länger geschlossen. Thailands Behörden verlängerten das seit Juni geltende Besuchsverbot für Touristen am Donnerstag um einen weiteren Monat.

Der Mond scheint durchs Martinsloch

Am 21. Oktober kann im glarnerischen Elm ein seltenes Naturereignis beobachtet werden: Für einmal scheint nicht die Sonne durch das Martinsloch hoch über dem Dorf, sondern der fast volle Mond.

Alarmierender Rückgang der Feuchtgebiete weltweit

Die besonders artenreichen Feuchtgebiete verschwinden weltweit in alarmierendem Ausmass. Zwischen 1970 und 2015 sind 35 Prozent der Feuchtgebiete verloren gegangen, heisst es in einem neuen Bericht.

Um den Polarkreis ändert sich die Pflanzenwelt

Die arktische Tundra war lange geprägt von Gräsern und niedrig kauernden Zwergsträuchern. Das hat sich in den letzten 30 Jahren geändert.


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