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Natur & Umwelt

148 Millionen für weltweiten Umweltschutz

Der Bundesrat will in den nächsten vier Jahren rund 148 Millionen Franken für den weltweiten Umweltschutz aufwenden. Er hat letzte Woche die Botschaft zu einem Rahmenkredit verabschiedet.

So soll die Luft weltweit besser werden

Die Emission von schädlichen Stoffen in die Luft soll weiter gesenkt werden. Der Bundesrat hat deshalb die Botschaft zur Änderung des Protokolls von Göteborg verabschiedet. 

Boden von Baustellen wird wiederverwertet

Fruchtbarer Boden, der auf Baustellen abgetragen wird, soll im Kanton Zürich nicht auf Deponien entsorgt, sondern zur Aufwertung landwirtschaftlicher Böden wiederverwendet werden. 

Kanton Schaffhausen hebt Feuerverbot auf

Als einer der letzten Kantone in der Deutschschweiz hebt auch der Kanton Schaffhausen das Feuerverbot per sofort auf.    

Gewässerräume sollen besser geschützt werden

Beim Ausscheiden von Gewässerräumen soll der Kanton Uri weniger streng vorgehen. Der Landrat hat letzte Woche eine parlamentarische Empfehlung an den Regierungsrat gegen dessen Willen überwiesen.

Wasserkraftwerke sind für Fische gefährlich

Die Wasserkraftwerke in Appenzell Ausserrhoden sind noch zu oft gefährliche Fallen für die Fische. Es besteht Handlungsbedarf. 

Das Protein, das über die Befruchtung entscheidet

Ein «Türsteher» sorgt bei Zebrafischen dafür, dass nur Spermien der eigenen Art die Eizellen befruchten. Das haben Forscher herausgefunden. 

Die Stromproduktion verändert sich kaum

Das Schmelzen der Gletscher liefert zusätzlich Wasser für die Energiegewinnung. Bis Ende des Jahrhunderts dürfte dieses Plus jedoch grösstenteils wegfallen. 

Verheerende Frassgänge

Der Borkenkäfer ist zurück! Vor allem der Buchdrucker hat sich im Hitzesommer explosionsartig vermehrt. Gegen die Plage helfen nur unpopuläre Massnahmen.

Delfine lernen durch Beobachten

Auch wildlebende Delfine können Kunststücke lernen: Ein Delfin-Weibchen in Gefangenschaft begann nach ihrer Freilassung auf dem Schwanz zu laufen – genau wie ihre gefangenen Show-Artgenossen.

Stärkster Taifun seit 25 Jahren trifft auf Japan

Der stärkste Taifun seit 25 Jahren hat Japan gestern hart getroffen. Die Zahl der Taifun-Todesopfer in Japan ist aufmindestens neun gestiegen. Mehr als 340 Menschen wurden verletzt.

Petition zur Aufklärung des Insektensterbens

Mehrere Natur-Verbände haben am Dienstag eine Petition lanciert, mit welcher die Behörden aufgefordert werden, das Insektensterben wissenschaftlich zu erforschen. 

Feuerverbot in Basel heruntergestuft

Nach den Niederschlägen in den vergangenen Tagen heben die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe auf.

Waldbrandgefahr im Glarnerland zurückgestuft

Der Kanton Glarus hat das wegen der Trockenheit verhängte Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe aufgehoben.

Hornissenschwarm greift Wanderer an

18 Menschen sind bei einem Gemeindefest in Weingarten bei Karlsruhe in Deutschland von einem Hornissenschwarm angegriffen und verletzt worden. -->

Dank Freiwilligen geht es dem Wald besser

Im Staatswaldgebiet in der Entlebucher Gemeinde Escholzmatt-Marbach leisten seit zehn Jahren Freiwillige Einsätze im Rahmen des Bergwaldprojekts. Mit grosser Wirkung

Vereinter Kampf gegen den Abfall

Im Kampf gegen die zunehmende Umweltverschmutzung und Erderwärmung haben mehr als 20 Weltstädte und Regionen dem Abfall den Kampf angesagt.

Ziel ist die biologische Vielfalt in Meeresgebieten

Die Schweiz nimmt an Verhandlungen über ein Abkommen zur Biodiversität in den Meeren teil. 

Wie das Cholera-Bakterium im Wasser überlebt

Wo kein sauberes Wasser zur Verfügung steht, steigt das Risiko für Cholera. Dabei muss sich das Bakterium im Wasser selbst gegen Fressfeinde verteidigen. 

CO2 in der Luft kann zu Nährstoffmangel führen

Die steigenden Werte des Treibhausgases CO2 in der Luft werden einer Studie zufolge wichtige Lebensmittel nährstoffärmer machen.  

Heiss, aber nicht so heiss wie 2003

Ein extrem trockener und sonniger Sommer 2018 geht an diesem Freitag zu Ende. Die Bilanz: 44 Hitzetage und ein Maximalwert von 36,2 Grad. Der Jahrhundert-Sommer 2003 bleibt damit aber ungeschlagen.


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