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Natur & Umwelt

Kenianische Nationalparks sind gefährdet

Die kenianischen Nationalparks am Turkanasee sind auf die Liste des gefährdeten Welterbes der Unesco eingetragen worden. Sie seien durch Bewässerungsprojekte im benachbarten Äthiopien gefährdet.

Moorschutz ging nach hinten los

Moore und Feuchtwiesen im Waadtländer Jura haben nicht davon profitiert, dass sie seit 1987 nicht mehr beweidet werden. Im Gegenteil: Typische Arten gingen gar verloren.

Anzahl der eingesetzten Versuchstiere gesunken

Um etwas mehr als zwei Prozent sind die Tierversuche in der Schweiz zurückghegangen. Das zeigen Erhebungen der Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV). 

Neue Regeln für Planen und Bauen im Uferbereich

Das Planen und Bauen im Uferbereich am Zürichsee soll neu geregelt werden. In Zukunft können die Gemeinden über Bauprojekte in dem sensiblen Bereich selbst entscheiden. 

Plastik an Ufern der Schweizer Gewässer

Bierdosen, Zigaretten und Plastik: Freiwillige haben in einem Jahr fast 96'000 Gegenstände von den Ufern von Schweizer Gewässern entfernt.

Bote aus den Tiefen des Weltalls

Der Himmelskörper 'Oumuamua, der erste in unserem Sonnensystem entdeckte Nomade aus den Tiefen des interstellaren Raums, ist möglicherweise gar kein Asteroid.

Cocktails mit Stinkpflanze

Ein grosses – und seltenes – Spektakel: Tausende Menschen haben in New York die seltene und stinkende Blüte der Titanwurz-Pflanze bestaunt.

Schätze am Meeresgrund

In der Tiefsee finden sich zuhauf Rohstoffe, die in elektronischen Geräten und Elektrofahrzeugen gefragt sind. Der Abbau beginnt voraussichtlich im kommenden Jahr. 

Unterstützung für das Wachseldornmoos

Der Kanton Bern kann im Wachseldornmoos bei Buchholterberg mehrere Massnahmen zur Aufwertung dieses Naturschutzgebiets vornehmen. 

Wässermatten-Überbauung vors Volk

Am Montag legt der Kanton Bern die kantonale Überbauungsordnung (KÜO) zum Erhalt der Oberaargauer Wässermatten öffentlich auf. 

Heimtückischer Rückkoppelungseffekt

Viele Klimamodelle unterschätzen voraussichtlich die Folgen der Klimaerwärmung. Das sagt eine internationale Gruppe von Forschern, nachdem sie Daten zu vergangenen Wärmeperioden ausgewertet hat.

Exotische Schnecken tauchen in Europa auf

Forscher haben erstmals zwei exotische und potenziell gefährliche Schneckenarten in Europa nachgewiesen.

Schäden durch den Borkenkäfer

Der Borkenkäfer ist auch in diesem Jahr wieder auf dem Vormarsch. Das Innerrhoder Oberforstamt veröffentlicht wöchentlich die aktuellen Zahlen, um drohende Schäden durch die Schädlinge in Grenzen zu halten.

Seen haben sauberes Badewasser

In den Zentralschweizer Seen kann aus mikrobiologischer Sicht bedenkenlos gebadet werden. Das zeigt eine neue Untersuchung. 

Zu viel Nitrat im Grundwasser

Der Europäische Gerichtshof hat Deutschland wegen Verletzung von EU-Recht verurteilt. Grund: Die Regierung hat über Jahre zu wenig gegen Nitrate im Grundwasser unternommen hat. 

Weltweite Aktion gegen Wildschmuggler

Im Kampf gegen Wildschmuggel sind bei weltweit koordinierten Aktionen über 31'000 Tiere sichergestellt worden.

Heute ist Sommeranfang

Heute Donnerstag beginnt der Sommer auch auf dem Kalender. Nach der Auswertung von Wetterdaten unseres nördlichen Nachbarlandes sind Meteorologen überzeugt, dass der Klimawandel in vollem Gang ist.

Schneckenschleim als Hautaufheller

Von wegen gesunde Bräune. In Asien wollen viele Leute so weiss wie möglich werden. Auch ein deutscher Konzern verdient gut an den Kosmetika. Der neueste Schrei: Schneckenschleim.

Bundesrat lehnt Trinkwasserinitiative ab

Der Bundesrat spricht sich gegen die Trinkwasserinitiative aus. Diese hätte aus seiner Sicht «schädliche Folgen für die Schweizer Landwirtschaft und Ernährungssicherheit». 

Aargauer Wald wird naturnaher

Die Kantonsverwaltung sieht sich auf Kurs: Die Ziele der Waldpolitik würden in hohem Masse erreicht, ist einem neuen Bericht zu entnehmen.  

Leisere Windanlagen dank gefiederten Rotorflügeln

Vogelflügel stehen der neusten Errungenschaft im Kampf gegen zu laute Windanlagen Pate. Gefiederte Flügel verringern den Lärm der Anlagen um durchschnittlich drei Prozent. 


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