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Natur & Umwelt

Erster Blick auf die Geburt einer Supernova

Wovon professionelle Astronomen seit Jahrzehnten träumen, ist ausgerechnet einem Hobbysterngucker gelungen: Er hat durch puren Zufall einen Blick auf die Geburt einer Supernova erhascht.

Beim Milchpreis bleibt alles beim Alten

Wie der Landwirtschaftliche Informationsdienst (LID) am Donnerstag meldete, hält die Branchenorganisation Milch (BOM) am Richtpreis bei 68 Rappen pro Kilo fest.

Beim PET-Recycling gibt es Luft nach oben

Der Umweltnutzen des geschlossenen Flaschenkreislaufs liegt um 50 Prozent höher als beim konventionellen Recycling. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie.

Quallen-Plage im Süden Thailands

Quallen-Alarm: Weil sie beim Baden mit einer giftigen Quallenart in Kontakt kamen, mussten im Touristenort Samila im Süden Thailands 23 Touristen mit grossen Schmerzen in Spitäler gebracht werden.

Urwald-Abholzung in Polen ist illegal

Polen verstösst mit der Abholzung von Bäumen im geschützten Bialowieza-Urwald gegen das EU-Naturschutzrecht. Zu diesem Schluss kommt der Generalanwalt Yves Bot am Europäischen Gerichtshof (EuGH).

Der Meeresspiegel steigt weiter an

Trotz angestrebtem Klimaabkommen: Der Meeresspiegel steigt bis 2300 um 0,7 bis 1,2 Meter.

Pfanzen-Homöopathie als Alternative zur Chemie?

Homöopathie ist bei Tieren etabliert, bei der Behandlung von Pflanzen überwiegt noch Skepsis. Zu Unrecht, ist Agronom Cornel Stutz überzeugt. Homöopathie könne eine Alternative zu chemischen Spritzmitteln werden.

Stadt Lugano warnt vor Prozessionsspinnerraupen

Die Stadt Lugano warnt vor der Prozessionsspinnerraupe. Es ist eine giftige Insektenlarve, die bei Mensch und Tier schwere bis tödliche Allergien auslösen kann.

Baudirektion Zürich will Boden erhalten

Fruchtbarer Boden, der infolge der regen Bautätigkeit anfällt, soll ein zweites Leben erhalten: Der Kanton Zürich hat 15 landwirtschaftlich minderwertige Flächen definiert, die mit dieser Erde aufgewertet werden sollen.

Eine Schweiz ohne Gletscher?

Das ewige Eis geht buchstäblich den Bach hinunter. Noch in diesem Jahrhundert wird die Schweiz lernen müssen, ohne Gletscher zu leben. Ein Abgesang.

Amerikanische Schnecken gelangen nach Europa

Forscher haben vor der Einschleppung nicht heimischer Schneckenarten durch den Blumenhandel gewarnt.

Versuch mit unzähligen Gummienten

Mit einer Vogelkolonie aus Gummienten haben Wissenschaftler geprüft, ob sich Tiere mit Drohnen oder auf herkömmliche Art genauer zählen lassen.

Meeresspiegel steigt immer schneller

Der Meeresspiegel steigt jedes Jahr etwas schneller – und der Zuwachs könnte bis zum Jahr 2100 mehr als das Doppelte bisheriger Prognosen erreichen. Das haben Wissenschaftler errechnet.

Droht der Umweltpolitik Stillstand?

Kaum unter Dach und Fach, hagelte es auch schon Kritik: Umweltschützer haben scharfe Kritik am Koalitionsvertrag von Union und SPD geübt.

Schweizer Seen und Flüsse sind Mülleimer

Wie viel Abfall liegt an und in Schweizer Gewässern? Nach der Studie «Swiss Litter Report (SLR)» so viel, dass Flüsse und Seen regelrechte Müllkippen sind.

Chile vergrössert Fläche geschützter Naturparks

Die chilenische Regierung hat die Fläche geschützter Naturparks in Patagonien erheblich erweitert - auch dank der grössten Landschenkungen in der Geschichte.

Zugvögel mit zwei Ferienresidenzen

Viele unserer Zugvögel befinden sich momentan in ihren Winterquartieren in Afrika. Wenig bekannt ist, dass die Vögel auch im Winter weite Strecken zurücklegen können.

Greenpeace zieht vor Höchstgericht

Im Rechtsstreit zwischen Umweltschützern und der norwegischen Regierung um die Vergabe neuer Ölförderlizenzen gehen Greenpeace Nordic und Nature & Youth nun vor das Höchstgericht.

Die Ozonschicht nimmt weiter ab

Die lebenswichtige Ozonschicht erholt sich nicht überall. Über den dicht besiedelten mittleren Breiten und den Tropen dünnt sich die Schicht sogar weiter aus, wie Forscher berichten.

Wird Glyphosat zum Auslaufmodell?

Vor Kurzem hat die EU die Zulassung von Glyphosat um fünf Jahre verlängert. Die Diskussionen um das umstrittene Herbizid gehen aber weiter. Die Schweiz wartet vorerst ab. Bedenken über die Gefahr für Mensch und Natur dürften die Substanz aber mittelfristig aus dem Verkehr ziehen. 

Alpenpflanzen: Mehr Konkurrenz in der Höhe

Wegen immer höherer Temperaturen steigen die meisten Gebirgspflanzen in die Höhe. Sie tun dies an der unteren Grenze ihrer Verbreitung schneller als an der oberen Grenze. Das führt zu Konkurrenzdruck.


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