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Natur & Umwelt

Pflanzen werden zu Gipfelstürmern

Die globale Klimaerwärmung treibt immer mehr Pflanzen den Berggipfeln entgegen. Wissenschaftler stellten fest, dass die Zahl der Pflanzenarten auf den Gipfeln steigt, je stärker sich das Klima erwärmt.

Notstand wegen Ölteppich vor Borneo

Ein riesiger Ölteppich verschmutzt 60 Kilometer Küste auf der südostasiatischen Insel Borneo. Mit einem Grossaufgebot versuchen die Behörden, eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

Sumpf, Salz und Schwemmland

Ferien im Naturreservat sind nichts für Weicheier. Wer Vogelkacke, Pferdeäpfel und Mückenstiche nicht verträgt, geht also besser an die Côte d’Azur, nicht in die Camargue.

Eisschmelze lässt sich kaum verhindern

Wissenschaftler schlagen Alarm: Selbst bei Einhaltung des Zwei-Grad-Ziels wird das arktische Eis verschwinden. 

Grossbritannien geht gegen Elfenbeinhandel vor

Die britische Regierung hat das strengste Handelsverbot für Elfenbein in Europa angekündigt. 

Astronomen entdecken den abgelegensten Stern

Ein internationales Forschungsteam mit Schweizer Beteiligung hat einen Stern entdeckt, der neun Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Damit ist er der abgelegenste bisher bekannte Stern.

Umweltkommission will Naturschutz lockern

Die Umweltkommission des Ständerats (UREK) will den Naturschutz lockern. Die Kantone sollen bei der Abwägung von Schutz und Nutzen mehr Gewicht bekommen. 

Sitten ermuntert zur Stadt-Begrünung

Die Stadt Sitten will die Einwohner animieren, sie im Kampf gegen die Klimaerwärmung zu unterstützen. Sie hat einen Leitfaden zur Begrünung des urbanen Raums herausgegeben und hofft auf aktive Teilnahme.

Pollen fliegen immer früher und länger

Jahr für Jahr freuen sich die einen über die frühlingshaften Temperaturen, während bei anderen die Nase läuft. Wer unter Heuschnupfen leidet, hat es nicht leicht. Die Pollenbelastung in der Luft steigt Jahr für Jahr – unter anderem auch aufgrund des Klimawandels.

Bade-Enten sind voller Krankheitserreger

Im Innern der knallgelben Bade-Entchen und der giftgrünen Krokodilen, mit denen Kinder in der Badewanne plantschen, wachsen vielfältige Bakterienkulturen.

Biodiversitätsschwund bedroht Menschheit

Die Menschheit riskiert einer Studie zufolge durch die Ausbeutung der Natur ihren derzeitigen Lebensstandard und sogar ihr eigenes Fortbestehen. Die Situation sei in allen Regionen der Welt dramatisch.

Lichter aus: Wahrzeichen weltweit im Dunkeln

Für eine Stunde sind am Samstagabend die Lichter an Sehenswürdigkeiten und in Wohnungen weltweit ausgegangen. Die «Earth Hour» des WWF warb in 187 Ländern für Umweltschutz.

Schweizer essen am liebsten Frischkäse

In der Schweiz sind 2017 pro Kopf 21,32 Kilogramm Käse verzehrt worden. Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung sind das 182'000 Tonnen Käse und Quark. 

Die Gletscherschmelze ist nicht mehr aufzuhalten

Die schlechte Nachricht: Egal, was wir tun, die Gletscher werden schmelzen. Die Gute: Es gibt doch noch einen Funken Hoffnung.

Naturnahe Lösungen gegen die Wasserkrise

Die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Gebieten, die zeitweise von Wassermangel bedroht sind. Dies geht aus dem Uno-Weltwasserbericht hervor, der am Montag auf dem 8. Weltwasserforum vorgestellt wurde.

Dramatische Waldverluste weltweit

Weltweit sind nach Angaben der Umweltorganisation WWF seit 1990 fast 2,4 Millionen Quadratkilometer Wald zerstört worden: mehr als die sechsfache Fläche Deutschlands.

«Dreckigster Fluss der Welt» soll sauber werden

Yusuf Supriyadi lebt am Citarum – am «schmutzigsten Fluss der Welt». Der indonesische Reisbauer aber hat keine andere Wahl: Er ist auf die Kloake angewiesen, um seine sechsköpfige Familie zu ernähren.

Schwere Ölkatastrophen im Meer

Heute vor 40 Jahren verunglückte der Tanker «Amoco Cadiz» und zog die folgenschwerste Ölkatastrophe in Europa nach sich. Doch auch andere Havarien haben die Umwelt massiv verseucht.

Katastrophe von apokalyptischem Ausmass

Der 16. März 1978 bleibt bis heute ein schwarzer Tag für die Bretagne. Der Supertanker Amoco Cadiz läuft auf Grund. Rohöl verseucht die Küste auf einer Länge von 360 Kilometern.

Parlament lehnt Waldinitiative ab

Nach dem Aargauer Regierungsrat ist auch die vorberatende Parlamentskommission gegen eine bessere Entschädigung der gemeinwirtschaftlichen Leistungen der Waldbesitzer aus der Staatskasse.

Forscher untersuchen Flechtenarten

Flechten sind auf saubere Luft angewiesen und reagieren sensibel auf Schadstoffe. Ihre Beobachtung macht daher in vieler Hinsicht Sinn.


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