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Natur & Umwelt

Landwirtschaftsbetriebe erhalten 1,77 Millionen

Die Frostschäden sind hoch: Der fondssuisse, ehemals Elementarschadenfonds des Bundes, unterstützt stark betroffene Landwirtschaftsbetriebe im Aargau mit 1,77 Millionen Franken.

Verlust der Biodiversität hat ernste Folgen

Es geht nicht nur um die Rettung des Regenwalds oder seltener Tierarten: Der Rückgang an biologischer Vielfalt führt zu schweren politischen, sozialen und wirtschaftlichen Konflikten.

Die Natur ergrünt tendenziell immer früher

Der Frühling beginnt auf der Nordhalbkugel immer früher, und zwar vor allem in der Polarregion. Die Natur ergrünt tendenziell immer früher.

Futterrufe verraten Alter und Geschlecht

Stossen Kolkraben an einer Futterstelle auf Probleme, etwa potenzielle Räuber, geben sie spezielle Laute von sich, um Kollegen zu Hilfe zu rufen.

Wald im Klimawandel-Stress

Ein europaweit einmaliges Langzeitexperiment zu Folgen des Klimawandels wird im Baselbieter Jura bei Hölstein BL vorbereitet.

Bundesgericht entscheidet über Gebirgslandeplätze

Der Bundesrat muss vorerst nicht bei allen Gebirgslandeplätzen über die Bücher gehen und ein Gutachten bei der eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission (ENHK) einholen.

Tierschützer sollen Jagd-Ansitze zerstört haben

In einem Jagdrevier am Eschenberg in Winterthur sind fünf Ansitze beschädigt worden.

Urvogel Archaeopteryx konnte fliegen

Der Archaeopteryx machte in den Lüften eine gute Figur. Er erhob sich durch aktives Flügelschlagen empor und konnte so vor Feinden fliehen oder über Hindernisse hinwegflattern.

Pferde brennen mit Kutsche durch

Während ein Kutscher am Samstagabend in einem Restaurant in Sertig GR einkehren wollte, machten sich seine beiden Pferde selbständig und brannten mit der Kutsche durch. Eine Frau wurde leicht verletzt.

Die Stadt Bern begibt sich auf Igelsuche

Igel sind gern gesehene Gäste in den Gärten. Forscher vermuten aber, dass der Igelbestand in Gärten von Wohnquartieren im Schweizer Mittelland zurückgegangen ist.

Autofahrer: Achtet auf die Amphibien!

Der Schweizer Tierschutz (STS) ruft Autofahrende im Hinblick auf die Amphibien-Wanderung zur Vorsicht auf.

Aus altem Berner Brunnen fliesst Wein

Nicht Wasser, sondern Wein fliesst für einmal aus dem Mosesbrunnen in der Berner Altstadt.

Kein illegaler Artenhandel mehr im Internet

Die Umweltorganisation WWF will den verbotenen Handel mit geschützten Tieren und Pflanzen im Internet bekämpfen.

Wasser-Reinigungsanlage wird aufgehoben

Die stark sanierungsbedürftige lokale Abwasserreinigungsanlage (ARA) in Liedertswil BL wird aufgehoben. Der Landrat hat am Donnerstag dafür einstimmig 2,6 Millionen Franken bewilligt.

Sonde beobachtet Jupiters Sturmkarussells

In den Polarregionen des Riesenplaneten Jupiter toben überraschende Sturm-Karussells: Am Nordpol des Gasriesen umkreisen acht Wirbelstürme einen zentralen Sturm, am Südpol sind es fünf.

Umweltorganisationen loben Parteien

16 Berner Umweltorganisationen haben zwei Wochen vor den Kantonswahlen ein Umweltrating des Grossen Rates publiziert. Fazit: Grüne, SP, Grünliberale und EVP stimmten zumeist für die Umwelt.

Fangquoten und Rohstoffe stehen im Fokus

Die Grönländer wählen im April ein neues Parlament und stellen dabei auch die Weichen für die Nutzung riesiger Bodenschätze.

Totholzkäfer-Arten vom Aussterben bedroht

Wissenschaftler schlagen Alarm: Knapp ein Fünftel der Totholzkäfer-Arten in Europa sind vom Aussterben bedroht. Hauptgrund dafür sei, dass abgestorbene Bäume oder Moderholz aus den Wäldern entfernt würden.

Trinkwasser-Initiative kommt an die Urne

Das Stimmvolk kann über die Trinkwasser-Initiative befinden. Das Volksbegehren gegen Pestizid- und Antibiotika-Einsatz in der Landwirtschaft ist zustande gekommen.

Wintermonate waren leicht wärmer als sonst

Die subjektive Wahrnehmung täuscht wohl bei vielen: Trotz der Kältewelle von Ende Januar war der Winter 2017/2018 statistisch gesehen leicht zu warm.

Umgebung Fukushimas nach wie vor verstrahlt

Sieben Jahre nach dem Atomunfall in Fukushima gibt es aus Sicht der Regierung für zurückkehrende Bewohner keinen Grund zur Angst vor Strahlung mehr. Umweltschützer dagegen sehen das anders.


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