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Natur & Umwelt

Geheimnisse um Gewitterblitze

Forscher haben nach eigenen Angaben erstmals bis zu einen Meter genau in das Innere von Gewitterwolken geschaut. Dabei haben sie bislang unbekannte Strukturen gefunden.

Europas riesiger Bedarf an Pflanzenrohstoffen

Weltweit rund 6,3 Millionen Hektar Anbaufläche bedarf es, um den EU-weiten Verbrauch an pflanzlichen Rohstoffen wie Palmöl zu decken. Das entspricht dem Anderthalbfachen der Gesamtfläche der Schweiz. 

Neue Menschenart auf den Philippinen entdeckt

Forscher haben auf den Philippinen eine bislang unbekannte menschliche Spezies entdeckt. Der Homo luzonensis sei ein entfernter Verwandter des Menschen.

Nützlinge und Schädlinge formen Pflanzen

Besonders attraktive Blüten für die Bestäuber, gute Abwehrkräfte gegen pflanzenfressende Insekten: Pflanzen passen sich an die Organismen an, mit denen sie interagieren.

Fragen und Antworten zu Schwarzen Löchern

Das erste Foto eines Schwarzen Lochs ist gelungen. Aber warum ist das überhaupt so eine Riesenleistung? Und was ist ein Schwarzes Loch eigentlich genau? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

20 Minuten im Grünen helfen gegen Stress

In der Natur zu sein ist eine Wohltat gegen Stressgefühle. Wohl kaum jemand wird das bestreiten. Forscher haben nun erkundet, wie lange man für einen Effekt in grüner Umgebung unterwegs sein muss. 

Bakterien im Weltall

Ein Mensch reist nie allein – auch nicht ins All. Mit dabei ist eine Fülle von Mikroben. Viele von ihnen lassen sich auf der Raumstation ISS finden, nicht alle sind harmlos. 

Viele Alpengletscher liessen sich retten

Die Alpen beherbergen noch rund 100 Kubikkilometer Gletschereis. Mit effektivem Klimaschutz liesse sich gut ein Drittel davon retten.

Argumente für die Klima-Schülerstreiks

«Unser Haus steht in Flammen» – mit eindringlichen Warnungen demonstrieren Schüler seit Wochen jeden Freitag für mehr Klimaschutz.

Das erste Foto von einem Schwarzen Loch

Wissenschaftlern ist es zum ersten Mal überhaupt gelungen, ein Bild von einem Schwarzen Loch zu machen und damit seine Existenz zu beweisen.

Gletscher verlieren 9000 Milliarden Tonnen Eis

Die weltweiten Gletscher haben seit 1961 über 9000 Milliarden Tonnen Eis verloren. Und sie schmelzen immer schneller. Jedes Jahr steigt der Meeresspiegel dadurch um einen Millimeter.

Naturschützer Franz Weber ist gestorben

Er erkämpfte sich den Schutz des Weinbaugebiets Lavaux, gewann die Zweitwohnungsinitiative und rettete mit Brigitte Bardot Robbenbabys. Am Dienstag starb Franz Weber im Alter von 91 Jahren in Bern.

Die Vorfahren der Pfahlbauer in Wauwil

Die Pfahlbausiedlung in Wauwil wird ausgebaut: Die Siedlung wird um ein Jägerlager erweitert. Die Neuheit kann am Samstag anlässlich eines Steinzeitfests erstmals besichtigt werden.

Bäuerliche Baukultur lückenlos dokumentiert

Mit den beiden letzten Teilbänden zum Berner Jura und zum Seeland/Bipperamt schliesst die Denkmalpflege des Kantons Bern die Buchreihe «Bauernhäuser des Kantons Bern» ab.

Sargans – artenreichste Stadt der Schweiz?

Sargans setzt ein Zeichen für die Umwelt. Die St. Galler Gemeinde will in den nächsten Jahren über hundert Flächen in der Stadt aufwerten und so bei der Biodiversität im urbanen Raum neue Massstäbe setzen.

Wälder bilden eine Isolationsschicht

Innerhalb von Wäldern liegen die sommerlichen Höchsttemperaturen im Schnitt vier Grad tiefer als im Freien.

Mehr Warnungen vor Naturgefahren

Nach dem Nationalrat fordert auch die ständerätliche Umweltkommission eine bessere Alarmierung vor Naturgefahren.

Zu viele Pestizide in Schweizer Bächen

Kleine Bäche mit landwirtschaftlich genutzten Einzugsgebieten sind stark mit Pflanzenschutzmitteln belastet. Es besteht demnach ein Risiko für Schäden an Pflanzen- und Tierwelt.

In Alaska ist es viel zu warm

Der polare US-Bundesstaat Alaska erlebt zum Ausklang des Winters derzeit eine Rekord-Hitzewelle. Vor allem im arktischen Norden liegen die Temperaturen derzeit um die 20 Grad höher als sonst.

Lichter aus für die «Earth Hour»

Für den Klima- und Umweltschutz haben am Samstagabend weltweit Millionen Menschen jeweils um 20.30 Uhr für eine Stunde das Licht ausgeschaltet. 

Kohlestrom verliert weiter an Schwung

Die Stromgewinnung aus Kohle wächst weltweit immer langsamer.  


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