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Natur & Umwelt

Naturnahe Gärten für mehr Vögel in der Stadt

Mehr Vogelgezwitscher in der Stadt: Dazu können Gartenbesitzer aktiv beitragen. Die Vogelwarte Sempach empfiehlt einheimische Gewächse und mehr Zurückhaltung beim Rasenmähen.

Doppelinitiative für mehr Naturschutz

Lebensräume von Tieren und Pflanzen schützen und die Verbauung der Landschaft verhindern: Das ist das Ziel zweier Volksinitiativen, welche Umweltverbände am Dienstag lanciert haben.

Kastanie «Lüina» ist Obstsorte des Jahres

Die Vereinigung zur Förderung alter Obstsorten Fructus legt den Fokus auf eine vor allem in der südlichen Schweiz bekannte Kultur: Die Kastanie «Lüina» ist die Obstsorte des Jahres 2019.

Ein beliebter See in Chile verschwindet

Der Aculeo-See, ein beliebtes Naherholungsgebiet für die Einwohner der chilenischen Hauptstadt Santiago, ist binnen weniger Jahre komplett ausgetrocknet.

Umweltverbände kritisieren Massnahmen

Umweltverbände haben den Kanton Luzern dazu aufgerufen, mit wirksamen Massnahmen statt mit teurer Symptombekämpfung den Zustand des Baldeggersees zu verbessern.

Schmetterlingsraupen können Allergien auslösen

Für eine giftige Schmetterlingsraupe beginnt im Wallis in den kommenden Wochen die Wandersaison. Der Kanton ruft zu Vorsichtsmassnahmen in Garten und freier Natur auf.

Hochwasserschutzprojekt für den Schoosbach

Der Luzerner Regierungsrat hat ein Hochwasserschutz- und ein Revitalisierungsprojekt für den Schoosbach in Emmen bewilligt.

Bienen und Fische kommunizieren

Bienen und Fische im Schwarm sind schlau. Von sich aus könnten sie allerdings niemals miteinander kommunizieren oder eine gemeinsame Entscheidung finden. Ein Versuch soll das ändern.

Schöne Landschaften gefallen auch den Tieren

Ein neues Förderinstrument motiviert Landwirte, ursprüngliche Elemente der Kulturlandschaft zu erhalten. Dabei erfreuen Wildhecken und Steinhaufen nicht nur das Auge, sondern bieten auch Tierarten mit spezifischen Ansprüchen Lebensräume. 

Acht Insektenarten gehen erstmals ins Netz

Schweizer Gärten sind voller verschiedener Tier- und Pflanzenarten. Ein durchschnittlicher Garten in der Stadt Zürich beispielsweise ist Lebensraum für 119 Pflanzenarten und 142 Tierarten.

Schweizer Permafrost erwärmt sich wieder

Der Erwärmungstrend im alpinen Permafrost der Schweiz hatte eine kurze Pause eingelegt. Nun geht er jedoch weiter, wie Messungen des Schweizer Permafrostmessnetzes Permos zeigen.

Landwirtschaft muss handeln

Im Baldeggersee hat es zu viel Phosphor. Um diesen Wert zu senken, muss beim Düngen der landwirtschaftlich genutzten Flächen angesetzt werden

Das beliebteste Gemüse der Schweiz

Saison? Das kennen Rüebli dank ihrer guten Lagerfähigkeit nicht wirklich. Das ist ein Grund, weshalb sie das beliebteste Gemüse der Schweiz sind.

Abholzung im Amazonas nimmt stark zu

Im Amazonas kreischen die Kettensägen: Nach dem Amtsantritt des rechtspopulistischen Präsidenten Jair Bolsonaro steigert sich die Abholzung des Regenwaldes in Brasilien weiter.

2018 – ein teures Unwetterschadenjahr

2018 gab es in der Schweiz Unwetterschäden in der Höhe von 200 Millionen Franken. Das ist soviel wie seit zehn Jahren nicht mehr.

Ozeane schlucken einen Teil der CO2-Emissionen

Der Klimawandel wäre noch viel stärker, würden die Weltmeere nicht so viel CO2 speichern. Aber ist dieser Speicher nicht langsam voll? Das haben Forschende der ETH Zürich untersucht.

Neues Testgerät könnte Tierversuche reduzieren

Ein Gerät in der Grösse eines Rubikwürfels könnte helfen, die Anzahl an Tierversuchen zu senken. Der Darm von Fischen diente als Vorlage. 

Der Kistenpass ist nachts gesperrt

Sobald im Frühling die feuchten Nächte milder werden, beginnen Frösche, Kröten und Molche, ihre Laichplätze aufzusuchen. Aus diesem Grunde ist der Kistenpass GL in der Nacht gesperrt.

Ein Drittel der Schweiz ist noch relativ unberührt

Zwei WSL-Forscher haben untersucht, wie die Infrastrukturen wie Strassen, Gebäude oder auch Seilbahnen in der Schweiz verteilt sind. Ihrer Analyse zufolge ist nur noch ein Drittel des Landes unerschlossen.

Entwurf zur Agrarpolitik hat schweren Stand

Der Entwurf des Bundesrates zur Agrarpolitik für die Jahre 2022 bis 2025 findet in der Vernehmlassung kaum Zustimmung.

50 Millionen für Aufbau des Wyss Centre Bern

Berns Grosser Rat hat einen Rahmenkredit von 50 Millionen Franken für den Aufbau des geplanten Wyss Centre Bern gesprochen.


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