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Die Sprache der Jäger

Wenn Jäger über jagdbare Tiere reden, haben sie eine eigene Sprache. Sie verwenden spezielle Wörter für die Männchen und Weibchen, für Körperteile, für Verhaltensweisen bestimmter Tierarten. Im Quiz finden Sie einige Beispiele.

Babyalarm bei den Störchen

Dass Störche Babys bringen, weiss jedes Kind. Wie das genau funktioniert, erklärt der Animationsfilm «Störche». Mit einem Augenzwinkern, das Freude bereitet.

Auf der dunklen Seite der Alp

Das Leben auf der Alp lockt mit grenzenloser Freiheit und wilder Romantik. Das glauben jedenfalls die beiden Jugendfreunde Robin und Manu. Doch ihr Abenteuer verwandelt sich passend zum Titel des Films in einen «Alptraum». 

Auszeichnung für Vogelgrippe-Bild

Die Fondation Reinhardt von Graffenried hat die Gewinnerinnen und Gewinner der Swiss Press Photo Preise 2017 bekannt gegeben. Unter anderem wurden Bilder von Flamingos und Kühen ausgezeichnet.

Ein Hund drückt auf die Tränendrüse

Der Familienfilm «Bailey. Ein Freund fürs Leben» erzählt die Geschichte eines Hundes aus seiner Perspektive. Er wird mehrfach wiedergeboren und landet bei verschiedenen Frauchen und Herrchen. Auf Zuschauer warten 100 Minuten voller Emotionen.

Tiere aus Blättern und Blüten

Ein Pudel aus Löwenzahn, ein Orang-Utan aus Kiefernnadeln und ein Elefant aus Wirsing. Klingt amüsant und sieht auch so aus. Die Fotografin Eva Häberle hat mit viel Fantasie Tiere aus Blüten und Blättern kreiert. Das Ergebnis ist verblüffend gut.

Schaben für Erdbebenopfer

Kakerlaken zählen nicht gerade zu den beliebtesten Tieren. Viele Menschen ekeln sich vor ihnen und betrachten sie als Ungeziefer. Dabei haben die Schaben Fähigkeiten, die Erdbebenopfern helfen könnten.

Schnecke nach David Attenborough benannt

Eine seltene Schneckenart aus Australien ist nach dem britischen Naturforscher und Tierfilmer Sir David Attenborough benannt worden. Das Tier gehört der neuen Gattung Attenborougharion an.

Der Wolf kommt – auf einer Briefmarke

Auf einer neuen Briefmarkenserie zeigt die Post vier Babys von Tierarten, die in der Schweiz einst ausgerottet wurden und nun gelegentlich wieder zu sehen sind.

Museum zeigt toten Marder aus dem Cern

Eine ganze Woche lang musste der riesengrosse Teilchenbeschleuniger am Forschungszentrum Cern pausieren, nachdem ein Marder in einen Transformator gelangt war. Der Marderkadaver ist nun Teil einer Ausstellung.

Laura geht der Sage auf den Grund

Eine schauerliche Sage flösst den Entlebuchern seit Jahrhunderten Respekt ein. Laura hingegen, die Protagonistin des Films «Das Mädchen vom Änziloch», macht das neugierig.

Ein Skilift zum Streicheln

In Rueras GR freuen sich die Kinder auf Skiern fast mehr aufs Liftfahren als auf die Abfahrt: Drei Pferde des Bauern Edi Hess ziehen die jungen Sportler an einem Seil den Hang hoch. Ganze Nachmittage lang.

Auf den Zahn gefühlt

Beissen und Kauen ist nicht alles. Manche Tiere verwenden ihre Mundwerkzeuge auch für andere Dinge: etwa als feine Raspel, messerscharfe Axt oder gar tödliche Spritze.

Bruno Mansers Leben wird verfilmt

Die Geschichte des Schweizer Umweltaktivisten Bruno Manser kommt als Spielfilm auf die Kinoleinwand. Die Dreharbeiten mit dem Basler Sven Schelker in der Hauptrolle sollen im Herbst beginnen.

Zwischen Armut und Romantik

Peter Ammon porträtierte in den 1950er-Jahren auf grossformatigen Bildern das Schweizer Bergleben. Entstanden ist eine Sammlung an beeindruckenden Fotografien. Ausgestellt sind sie im Nationalmuseum Schwyz.

Der Wert von Tieren

Wann ein Wolf sein Leben lassen muss, entscheidet sich nach der Anzahl toter Nutztiere in seiner Umgebung. Doch wie wertvoll ist das Leben anderer Tierarten? Professor Pseud O. Brehm, Experte für Tierproblematik, hat gerechnet.

Wendy galoppiert ins Kino

Vor über 30 Jahren erschien erstmals die Pferdezeitschrift «Wendy» und eroberte die Herzen vieler Mädchen im Sturm. Das soll nun auch mit dem ersten Kinofilm gelingen. Die Mischung aus Mensch, Tier und Natur dürfte vor allem Familien ansprechen

Krazy Kat – verrückt verliebte Katze

Heute kennt kaum jemand mehr die amerikanische Comicserie «Krazy Kat». Doch einst inspirierte sie Persönlichkeiten beidseits des Atlantik und war Vorreiter für eine neue Kunstrichtung.

Wie Tiere mit Gift leben

Eine riesige Anzahl von Tierarten ist giftig oder ernährt sich von giftigen Tieren oder Pflanzen. Dabei müssen sie schauen, dass sie selber keinen Schaden nehmen. Ein Buch zeigt, wie sie dies bewerkstelligen.

Vom schludrigen Konstrukteur bis zum Stararchitekten

Im Sommer verbergen sich Vogelnester zwischen den Blättern von Bäumen und Sträuchern. Im Winter dagegen werden sie sichtbar – und zeigen Kennern an, welche Art wo gebrütet hat. Eine Exkursion im Aargauer Mittelland.

«Ich töte seit Jahren keine Käfer mehr»

Ein Käfersammler hat bei André Mégroz als Bub die Freude an Insekten entfacht. Fünfzig Jahre später hat der Bub von damals allerhand zu erzählen. Und noch immer eine ansteckende Faszination für alles, was kreucht und fleucht.


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