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Unterhaltung

Der Wolf kommt – auf einer Briefmarke

Auf einer neuen Briefmarkenserie zeigt die Post vier Babys von Tierarten, die in der Schweiz einst ausgerottet wurden und nun gelegentlich wieder zu sehen sind.

Museum zeigt toten Marder aus dem Cern

Eine ganze Woche lang musste der riesengrosse Teilchenbeschleuniger am Forschungszentrum Cern pausieren, nachdem ein Marder in einen Transformator gelangt war. Der Marderkadaver ist nun Teil einer Ausstellung.

Laura geht der Sage auf den Grund

Eine schauerliche Sage flösst den Entlebuchern seit Jahrhunderten Respekt ein. Laura hingegen, die Protagonistin des Films «Das Mädchen vom Änziloch», macht das neugierig.

Ein Skilift zum Streicheln

In Rueras GR freuen sich die Kinder auf Skiern fast mehr aufs Liftfahren als auf die Abfahrt: Drei Pferde des Bauern Edi Hess ziehen die jungen Sportler an einem Seil den Hang hoch. Ganze Nachmittage lang.

Auf den Zahn gefühlt

Beissen und Kauen ist nicht alles. Manche Tiere verwenden ihre Mundwerkzeuge auch für andere Dinge: etwa als feine Raspel, messerscharfe Axt oder gar tödliche Spritze.

Bruno Mansers Leben wird verfilmt

Die Geschichte des Schweizer Umweltaktivisten Bruno Manser kommt als Spielfilm auf die Kinoleinwand. Die Dreharbeiten mit dem Basler Sven Schelker in der Hauptrolle sollen im Herbst beginnen.

Zwischen Armut und Romantik

Peter Ammon porträtierte in den 1950er-Jahren auf grossformatigen Bildern das Schweizer Bergleben. Entstanden ist eine Sammlung an beeindruckenden Fotografien. Ausgestellt sind sie im Nationalmuseum Schwyz.

Der Wert von Tieren

Wann ein Wolf sein Leben lassen muss, entscheidet sich nach der Anzahl toter Nutztiere in seiner Umgebung. Doch wie wertvoll ist das Leben anderer Tierarten? Professor Pseud O. Brehm, Experte für Tierproblematik, hat gerechnet.

Wendy galoppiert ins Kino

Vor über 30 Jahren erschien erstmals die Pferdezeitschrift «Wendy» und eroberte die Herzen vieler Mädchen im Sturm. Das soll nun auch mit dem ersten Kinofilm gelingen. Die Mischung aus Mensch, Tier und Natur dürfte vor allem Familien ansprechen

Krazy Kat – verrückt verliebte Katze

Heute kennt kaum jemand mehr die amerikanische Comicserie «Krazy Kat». Doch einst inspirierte sie Persönlichkeiten beidseits des Atlantik und war Vorreiter für eine neue Kunstrichtung.

Wie Tiere mit Gift leben

Eine riesige Anzahl von Tierarten ist giftig oder ernährt sich von giftigen Tieren oder Pflanzen. Dabei müssen sie schauen, dass sie selber keinen Schaden nehmen. Ein Buch zeigt, wie sie dies bewerkstelligen.

Vom schludrigen Konstrukteur bis zum Stararchitekten

Im Sommer verbergen sich Vogelnester zwischen den Blättern von Bäumen und Sträuchern. Im Winter dagegen werden sie sichtbar – und zeigen Kennern an, welche Art wo gebrütet hat. Eine Exkursion im Aargauer Mittelland.

«Ich töte seit Jahren keine Käfer mehr»

Ein Käfersammler hat bei André Mégroz als Bub die Freude an Insekten entfacht. Fünfzig Jahre später hat der Bub von damals allerhand zu erzählen. Und noch immer eine ansteckende Faszination für alles, was kreucht und fleucht.

Von Rabeneltern, Rohrspatzen und Angsthasen

Hand aufs Herz: Wer hat nicht schon einmal das Wort «Hornochse» in den Mund genommen oder jemanden als «Sau» bezeichnet? Unser Autor hat einige tierische Schimpfwörter unter die Lupe genommen.

Ein zum Sterben schöner Wald

Der auf DVD erhältliche Film «The Sea of Trees» behandelt ein bedrückendes Thema: Selbstmord. Im Zentrum steht ein geheimnisvoller japanischer Wald. Er verbindet Tragödie und Schönheit.

Wer ist mit wem verwandt?

Die Seekuh ist keine Kuh, der Waschbär kein Bär und das Flusspferd kein Pferd. Doch wo sind diese Tiere verwandtschaftlich anzusiedeln?

Fisch an Haken zieht Angler ins Meer

Ein Angler hat vor der westaustralischen Küste Stunden im kalten Meer überlebt, nachdem ein Fisch ihn ins Wasser gezogen hatte. Seine Retter fanden ihn etwa 50 Kilometer vor der Küste.

Tiere aus Lego – mehr als ein Kinderspiel

Die meisten Menschen wachsen irgendwann aus dem Lego-Alter heraus. Andere bleiben dem Hobby treu – und erschaffen erstaunliche Kunstwerke. Wir zeigen einige besonders gelungene Tiere, die komplett aus Legosteinen bestehen.

Helle Köpfe: Die wichtigsten Forscher

Das renommierte Fachmagazin «Nature» hat die zehn wichtigsten Forscher des Jahres 2016 gekürt. Darunter sind beispielsweise ein Korallenretter und eine untergetauchte Informatikstudentin.

Das doppelte Naturmuseum

Im Kunstmuseum St. Gallen zeigt der US-Künstler Mark Dion Werke, die dem Stammpublikum bekannt vorkommen dürften: präparierte Tiere, die hier, im einstigen Naturmuseum, schon vorher standen. Er passt sie jedoch subtil an.

Maschinerie des Lebens

Ob Einzeller oder komlpexer Organismus – ohne Zellen gäbe es kein Leben. Die kleinen Kraftwerke wissen immer, was zu tun ist und arbeiten unermüdlich daran, sämtliche Funktionen aufrecht zu erhalten. Ein neues Buch erklärt erklärt anschaulich und mit vielen Bildern, wie sie das tun.


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