Thema: Zucht

Lauchgrüne Papageiamadine: Kunstwerk der Natur
Alle Papageiamadinen weisen auffallende Gefiederfarben auf. Die Lauchgrüne Papageiamadine tritt dabei besonders hervor. Ihre Federn wirken wie die ineinander verlaufenden Farben eines Malers auf einer Mischtafel. Sie gehen vom Blauen ins Dunkelgelbe über und laufen in einem geschmackvollen Orange aus. Eine prächtige Papageiamadine, die selten gehalten wird.Lesen
Goldmaskenamazone: gross, sanft und selten
Unter den Amazonen gibt es Arten, die rar und allbekannt sind. Die Goldmaskenamazone oder Dufresnes-Amazone ist zwar äusserst selten unter Menschenobhut, doch sie steht nicht im Fokus der Vogelzucht. Das ist schade, denn es sind wundervolle Papageien. Ihre Zucht braucht sehr viel Geduld.Lesen
Was die Geschichte der Haustiere über die Menschheit erzählt
Die Zähmung des ersten Wolfes durch den Steinzeitmenschen markierte den Beginn einer unzertrennlichen Freundschaft. Durch die Domestikation von Wildtieren haben die Menschen nicht nur ganz neue Tierarten hervorgebracht, sondern auch ihre eigene Geschichte verändert.
Die Haltung und Zucht von Kornnattern
Michel Knuchel aus dem solothurnischen Herbetswil hat sich auf die Zucht besonderer Kornnatter-Morphen spezialisiert. In seinem Haus wimmelt es von farbigen Schlangen, die er mit ruhiger Hand und viel Know-how pflegt – eine Passion, die aus einem Kindheitstraum entstanden ist.
Grosser Soldatenara: sanfter grüner Riese
Grosse Soldatenaras werden selten von Zoos und privaten Züchtern gehalten. Auch in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet in Zentralamerika sind es Raritäten. Die besonderen Grossaras zeigen ein sanftes Verhalten. Eine alte Bezeichnung für den Grossen Soldatanara lautet Bechsteinara.Lesen
Schwalbensittich: der Zugvogel unter den Papageien
Schwalbensittiche sehen mit ihrem langen Schwanz aus wie typische Sittiche, ernähren sich aber wie Loris. Mit ihrer pinselartigen Zunge nehmen sie zu einem grossen Teil Nektar und Blütenpollen auf. Ein weiteres aussergewöhnliches Merkmal dieser Papageien ist ihr Zugverhalten.Lesen
Hansueli Beer tritt 2026 als SKG-Präsident zurück – Rückblick auf elf Jahre an der Spitze der Schweizer Hundeszene
Der oberste Schweizer Hündeler nimmt seinen Hut: Im April 2026 gibt Hansueli Beer nach fast elf Jahren das Präsidium der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft (SKG) ab. Ein Gespräch über einen vielfältigen Verband, diverse Interessengruppen und besondere Meilensteine.