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Geissen-Yoga in New York verboten

Beim Geissen-Yoga wird – wie der Name suggeriert – Yoga praktiziert, während Ziegen um einen herumspazieren. In den USA ist dies derzeit sehr populär – die Stadt New York will aber davon nichts wissen.

Scheune ausgebrannt – Tiere gerettet

In Düdingen FR ist in der Nacht auf Sonntag ein Stall komplett abgebrannt. Drei Personen wurden leicht verletzt. Die 16 Rinder und Kälber konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden.

Sanfte Zwerge mit indischen Wurzeln

Sie kommen eigentlich aus dem warmen Sri Lanka. Doch die Zwergzebus fühlen sich auf dem Betrieb von Ursi und Urs Gmür in Bernhardzell ebenfalls sichtlich heimisch. 

Mehr unangemeldete Tierschutz-Kontrollen

Landwirtschaftsbetriebe in der Schweiz müssen künftig vermehrt mit unangemeldeten und risikobasierten Tierschutzkontrollen rechnen. Bund und Kantone kommen damit einer Forderung des Tierschutzes entgegen.

Alternative Therapien im Schaufenster

Tierkommunikation, Quantenbehandlung, Klangschalentherapie. Viele Menschen sind solchen Tierbehandlungsmethoden gegenüber skeptisch – oder sie kennen sie gar nicht. Mit einer neuen Messe wollen das zwei Ostschweizer ändern. 

Kutsche kippt in Kriens einen Hang hinunter

Ein Kutschenführer ist am Ostermontag in Kriens (LU) bei einem Unfall verletzt worden. 

Nationalratskommission: Doch kein Gegenvorschlag

Die Wirtschaftskommission des Nationalrats (WAK) wollte der Hornkuh-Initiative einen indirekten Gegenentwurf gegenüberstellen. Nach Widerstand aus dem Ständerat macht sie nun einen Rückzieher.

Pferdezüchter aus Hefenhofen blitzt ab

Das Bundesgericht hat zwei Beschwerden des Pferdezüchters aus Hefenhofen TG abgewiesen. In beiden Fällen ging es um Verordnungen des Thurgauer Veterinäramtes wegen verletzten Pferden.

Viel Aufregung um ein entlaufenes Schaf

Ein entlaufenes Schaf hat am Samstag in der Nähe des deutschen Grenzortes Laufenburg für Aufregung bei Polizei und Schäfer gesorgt.

460 Schweine bei Grossbrand verendet

Bei einem Grossbrand im niedersächsischen Dörpen sind 460 Schweine verendet. Ihr Stall sei vollständig abgebrannt und das Dach eingestürzt, erklärte die Polizei in Lingen am Dienstag.    

Polizei erschiesst entlaufenes Rind

Mit seiner Dienstwaffe hat ein Solothurner Polizist am Montag in Langendorf ein ausgebüxtes Rind erschossen.

WWF darf bei der Zulassung mitreden

Das Verbandsbeschwerderecht gewährt dem WWF Schweiz Parteistellung bei der Überprüfung von Pflanzenschutzmitteln.

Diskussion um Steuer-Privilegien für Bauern

Der Nationalrat will ein weiteres Steuerprivileg für die Bauern schaffen. Landwirtschaftliche Betriebe sollen nach seinem Willen zeitlich begrenzte Steuerrückstellungen bilden können.

Ausgebüxtes Pferd stirbt auf Autobahn

In der Nacht auf Mittwoch sind bei Rubigen BE vier Pferde auf die Autobahn gelangt. Eins von ihnen wurde von einem Auto erfasst und dabei tödlich verletzt. 

Der Klick zum Glück

Tiertrainerin Karin Laager arbeitet mit Schweinen, Hühnern, Ziegen und vielen anderen Tieren. Mit Clicker-Training bringt sie ihnen Kunststücke bei, die so manchen Zuschauer in Staunen versetzen.

Der Mann mit dem Pferde-Gen

Der Rubiger Hans Schmutz hat sich einen tiergerechten Umgang mit Pferden auf die Fahne geschrieben. Auf seiner Ranch, in Büchern und in Filmen demonstriert der «Horseboy» eindrücklich seine Philosophie. 

Der Umbau zu Wohnungen wird einfacher

Nicht mehr genutzte Ställe, Scheunen und Stadel dürfen einfacher in Wohnungen umgebaut werden.

Futtermittel für Heim- und Nutztiere unbedenklich

In einer grossangelegten Analyse hat die Forschungsanstalt Agroscope Proben von Futtermitteln für Heim- und Nutztiere untersucht. Anlass zu Beanstandungen gibt es nur wenig.

Sechsstellige Summe für Kälbchen gezahlt

Das Holstein-Kälbchen Perfection hat an einer Vieh-Auktion in Deutschland die Rekordsumme von 120'000 Euro erzielt. So viel wurde noch nie zuvor für ein Kalb gezahlt.

Przewalski-Pferde sind gar keine Wildpferde

Bislang galten Przewalski-Pferde als die letzten Wildpferde der Welt. Jetzt zeigt eine Studie: Die robusten Tiere sind gar keine echten Wildpferde, sondern – ähnlich wie Mustangs – nur verwilderte Hauspferde.

Herkunft des Virus kann nicht geklärt werden

Die Folgen der Rinderseuche, die im vergangenen Spätsommer auf zwei Urner Alpen ausgebrochen war, sind weniger schlimm als befürchtet. Nicht mehr geklärt werden kann, woher die Bovine Virus-Diarrhoe stammt.


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