Studie
Wie lassen sich Konsumentinnen und Konsumenten zu tierfreundlicheren Kaufentscheidungen bewegen? Eine neue Studie zeigt, dass schon kleine Hinweise beim Einkauf einen messbaren Unterschied machen können.
Notfall-Nummern für Tierhalter
Im Notfall ist schnelle Hilfe für Haustiere entscheidend. Dieser umfassende Leitfaden listet tierärztliche Notfalldienste für Hunde und Katzen in allen 26 Kantonen der Schweiz. Informieren Sie sich über die wichtigsten Telefonnummern und kontaktieren Sie zuerst Ihre Tierarztpraxis.
Kratzverhalten
Manche Möbel scheinen Katzen geradezu magisch anzuziehen. Doch hinter dem Kratzen steckt keine Zerstörungswut, sondern ein ganz natürliches Verhalten. Warum Katzen ihre Krallen wetzen, was sie dabei bevorzugen und wie sich ihre Vorlieben gezielt in die richtigen Bahnen lenken lassen.
Rasseportrait
Kompakt, flink und voller Energie: Der Epagneul Breton ist der kleinste der von der FCI anerkannten Vorstehhunde. Hinter dem freundlichen Gesicht steckt ein passionierter Jagdhund mit feiner Nase und grosser Ausdauer.
Problematische Wirkstoffe
Was Hunde und Katzen vor Zecken und Flöhen schützt, kann Gewässer belasten: Fipronil ist in der Landwirtschaft verboten, als Tierarzneimittel aber weiterhin erlaubt. Nun wird eine vertiefte Umweltprüfung gefordert.
Nur wenige Kilogramm schwer, aber voller Selbstbewusstsein: Der Zwergpinscher ist alles andere als ein gemütlicher Schosshund. Der kleine deutsche Pinscher ist temperamentvoll, aufmerksam und ausgesprochen bewegungsfreudig.
Katzenüberschuss
Der Nationalrat hat eine Motion für eine Kastrationspflicht bei Freigängerkatzen abgelehnt. Die Tierschutzorganisation NetAP kritisiert den Entscheid scharf und warnt vor einer weiteren Zunahme der Streunerkatzen.
Interview
Katzen gelten als ausgesprochen reinliche Tiere. Dennoch sind viele auf Unterstützung bei der Fellpflege angewiesen. Worauf Katzenhaltende achten sollten und wann ein Besuch im Katzensalon sinnvoll ist, erklärt Fellpflege-Expertin Helena Wittwer im Interview.
Ziervogellexikon
Der Gimpel oder Dompfaff ist ein einheimischer Brutvogel, der allerdings nicht mehr so häufig vorkommt. Er ist auch ein seit jeher beliebter Pflegling in Käfig und Voliere und wird von spezialisierten Züchterinnen und Züchtern vermehrt. Ein Überblick zu einem Vogel, der tropischen Arten punkto Farbenpracht in nichts nachsteht.
Grüntauben oder Rotnasen-Grüntauben werden sehr selten gehalten. In ihrem Verbreitungsgebiet im tropischen Afrika kommen sie aber zahlreich vor. Normalerweise verhalten sie sich auch dort heimlich. Grüne Tauben in der Kronenschicht des Regenwaldes zu erspähen ist schier unmöglich. Doch es gibt einen geheimnisvollen Ort mitten im Wald, wo sie plötzlich wie in einem Märchen auftauchen.
Die Vogelhaltung in Kleinkäfigen gehört der Vergangenheit an. Im Ziervogellexikon werden Haltungsvorschläge für jede behandelte Art gemacht. Daraus geht hervor: Vögel werden in Volieren oder grossen Flugkäfigen gehalten. Einige Beispiele, wie Vogelhaltung gelingen kann.
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Biohof Müswangen
Neugierig wie eine Ziege, schreckhaft wie ein Pferd und wehrhaft wie eine Gans: Strausse vereinen scheinbar widersprüchliche Charakterzüge in einem einzigen, über hundert Kilo schweren Vogel. Seit bald 20 Jahren widmet sich die Familie Jung in Müswangen mit viel Herzblut der Zucht dieser aussergewöhnlichen Tiere.
Vogelzug
Wenn die Tage kürzer werden, kommt Bewegung in die Vogelwelt. Millionen Zugvögel verlassen ihre Brutgebiete und überqueren auf dem Weg in den Süden auch die Schweiz. Wer zur richtigen Zeit am richtigen Ort steht, kann jetzt spannende Zugbewegungen beobachten.
International gefragt
Die Asiatische Hornisse kann ganze Bienenvölker im Nu vernichten und breitet sich weiterhin rasant aus. Ein Bieler Unternehmen hat eine Falle entwickelt, um dem eingeschleppten Insekt Einhalt zu gebieten – und stösst damit auf internationales Interesse.
Artenschutz
Fledermäuse jagen am Abend und in der Nacht nach Insekten. Im Herbst fressen sie sich ein dickes Fettpolster für den Winter an. Sechs Tipps, um den Garten für diese nachtaktiven Tiere attraktiv zu machen.
Internationales Jahr der Freiwilligen
Die Vereinten Nationen riefen für 2026 das internationale Jahr der Freiwilligen für nachhaltige Entwicklung aus. Nicht nur in Tier- und Naturschutzvereinen sind Ehrenamtliche tätig, auch in den Schweizer Zoos arbeiten Freiwillige mit.
Tierschutz bei Hitze
Wie lange dürfen Kutschpferde arbeiten und wann ist es zu heiss dafür? Tierschützer und Politikerinnen sehen bei den Schweizer Vorschriften Lücken. Mit Vorstössen auf kommunaler, kantonaler und nationaler Ebene wollen sie strengere Regeln erreichen.
Licht aus!
Ein Leben ohne Kunstlicht ist illusorisch, eines mit weniger Kunstlicht für viele Arten lebensrettend. «Licht zur rechtenZeit, am richtigen Ort und in der richtigen Intensität» lautet die Empfehlung, um Lichtverschmutzung zu vermeiden.
Weltweit entstehen laufend neue, aufwändige Aufforstungsprojekte. Doch solange das grossflächige Roden von Wäldern nicht stoppt, verpufft ein grosser Teil dieser Anstrengungen im Nichts. Ist eine Trendwende realistisch? WWF-Waldschutzexpertin Valerie Passardi ordnet ein.