TierWelt
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Symbiosen zeigen, warum Pflanzen, Pilze und Tiere voneinander abhängig sind
Beziehungen sind alles – das gilt auch für die Pflanzen- und Tierwelt. Wer im selben Ökosystem lebt, tritt unweigerlich mit anderen in Kontakt. So entstehen Interaktionen zwischen Lebewesen, die sich längst nicht nur aufs Fressen und Gefressenwerden beschränken. Manche bringen beiden Seiten Vorteile.
Günstige Lebensmittel kosten die Schweiz Milliarden für Umwelt und Gesundheit
Längst ist es kein Geheimnis mehr, dass Fast Food gesundheitliche Risiken mit sich bringt. Der Preis für günstige Lebensmittel bezahlt aber nicht nur die Krankenkasse, sondern auch die Landwirtschaft, die auf Kosten der Umwelt möglichst effizient produzieren muss.Lesen
Distelfink: einheimisches Farbwunder vor dem Fenster und in der Voliere
Der Distelfink wird auch Stieglitz genannt. Mit melodiösem, plauderndem Gesang fliegen diese farbigen Vögel aus Feldern auf. Seit langer Zeit sind sie auch beliebte Volierenpfleglinge, dies wegen ihrer Farbenpracht und wegen des Gesangs. Oft wird in der Vogelhaltung auch die ehemalige sibirische oder russische Unterart «Major» gepflegt.Lesen

Auf den Azoren treffen Wale, seltene Vögel und Vulkankrater auf den Atlantik
Eine abgelegene Inselwelt aus Feuer und Wasser: Die Azoren begeistern mit spektakulären Vulkanlandschaften, einer aussergewöhnlichen Artenvielfalt und einer der besten Regionen Europas für die Beobachtung von Walen, Delfinen und Seevögeln. Wer die abgelegene Inselgruppe besucht, erlebt Natur in ihrer ursprünglichsten Form.
Mehr Artenvielfalt und besseres Klima: Wie die eigene Pflanzenwahl den Unterschied macht
Was in unseren Gärten wächst, entscheidet nicht allein die Natur. Auch Pflanzenwahl und Pflege prägen die Artenvielfalt – und beeinflussen zugleich, wie gut ein Garten der Hitze trotzt. Das Forschungsprojekt PAPPUS zeigt, wie schon bewusste Entscheidungen im eigenen Garten einen Unterschied machen können.Lesen
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Distelfink: einheimisches Farbwunder vor dem Fenster und in der Voliere
Der Distelfink wird auch Stieglitz genannt. Mit melodiösem, plauderndem Gesang fliegen diese farbigen Vögel aus Feldern auf. Seit langer Zeit sind sie auch beliebte Volierenpfleglinge, dies wegen ihrer Farbenpracht und wegen des Gesangs. Oft wird in der Vogelhaltung auch die ehemalige sibirische oder russische Unterart «Major» gepflegt.Lesen
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Marderhund breitet sich in der Schweiz aus – warum er Behörden Sorgen bereitet
Während der Waschbär in immer mehr Schweizer Siedlungen sein Unwesen treibt, schleicht der Marderhund fast unbemerkt über die grünen Grenzen. Auch wenn die Gründe nicht ganz dieselben sind: Unerwünscht sind sie beide.Lesen
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Günstige Lebensmittel kosten die Schweiz Milliarden für Umwelt und Gesundheit
Längst ist es kein Geheimnis mehr, dass Fast Food gesundheitliche Risiken mit sich bringt. Der Preis für günstige Lebensmittel bezahlt aber nicht nur die Krankenkasse, sondern auch die Landwirtschaft, die auf Kosten der Umwelt möglichst effizient produzieren muss.Lesen