Gehörnte Mauerbiene (Osmia cornuta)

Die Gehörnte Mauerbiene ist eng mit der Roten Mauerbiene verwandt. Weibchen besitzen kleine «Hörnchen» im Gesicht, die der Art ihren Namen geben. Sie fliegt besonders früh im Jahr und bestäubt oft Aprikosen-, Kirsch- und Apfelblüten.

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Grosse Blaue Holzbiene (Xylocopa violacea)

Die Blauschwarze Holzbiene ist die grösste Wildbiene der Schweiz. Ihr Körper glänzt dunkelviolett bis schwarz, die Flügel schimmern blau. Sie nagt ihre Nester in morsches Holz. Wegen der Klimaerwärmung breitet sie sich in der Schweiz zunehmend aus.

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Grosse Wollbiene (Anthidium manicatum)

Grosse Wollbienen sammeln Pflanzenhaare von wolligen Blättern, etwa von Wollziest, und polstern damit ihre Nester aus. Männchen verteidigen Blütenreviere oft erstaunlich aggressiv gegen andere Insekten.

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Rote Mauerbiene (Osmia bicornis)

Die Rote Mauerbiene gehört zu den bekanntesten Wildbienen Europas. Die nur etwa einen Zentimeter gross Biene erscheint bereits früh im Frühjahr und nutzt gerne Bienenhotels, hohle Pflanzenstängel oder Mauerspalten als Nistplätze. Weibchen verschliessen ihre Brutzellen mit Lehm. Die Art ist sehr friedlich und ein wichtiger Bestäuber von Obstbäumen.

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Garten-Blattschneiderbiene (Megachile willughbiella)

Die Garten-Blattschneiderbiene schneidet kreisrunde Stücke aus Blättern heraus.Damit baut sie ihre Brutzellen in Hohlräumen. Die Art ist häufig in naturnahen Gärten und gut an den charakteristischen Blattspuren erkennbar.

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Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris)

Die Dunkle Erdhummel zählt zu den häufigsten Hummelarten Europas. Sie nistet oft in verlassenen Mäuselöchern und bildet grosse Staaten. Wegen ihrer Robustheit wird sie auch im Gemüsebau zur Bestäubung eingesetzt.

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Gemeine Furchenbiene (Lasioglossum calceatum)

Die Gemeine Furchenbiene, auch Gewöhnliche Schmalbiene genannt, ist klein, unauffällig und extrem häufig. Sie lebt meist im Boden und gräbt feine Gänge in sandige Stellen. Oft sieht man mehrere Tiere gemeinsam an Blüten. Schmalbienen gehören zu den wichtigsten Bestäubern von Wildpflanzen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Wildbienen bildet die Gemeine Furchenbiene Staaten mit einer Königin und vielen Arbeiterinnen, welche die Brut versorgen.

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