Alles rund um wilde Tiere
Karbonzeitalter
Libellen so gross wie Möwen und Tausendfüssler länger als Menschen: Im Karbonzeitalter schienen manche Tiere alle uns bekannten Grössenregeln zu sprengen.
Ziervogellexikon
Das Silberschnäbelchen ist ein lieblicher, kleiner Vogel aus Afrika. Paare sitzen oft mit engem Körperkontakt nebeneinander. Diese afrikanische Art verträgt sich gut mit anderen Prachtfinkenarten und schreitet bereitwillig zur Brut.
Detektivarbeit im Weizenfeld
Wildschweine verursachen zunehmend Schäden auf Feldern. Um dem entgegenzuwirken, hat der Kanton Zürich einbesonderes Wildschweinmanagement entwickelt. Auf Tour mit einem Wildschadenschätzer.
Lauerjäger im Wohnzimmer
Michael Casutt hält und züchtet eine Vielzahl verschiedener Arten von tropischen Gottesanbeterinnen. In zahlreichen Terrarien lauern die bizarren Insekten auf Nahrung. Ein Besuch beim Spezialisten.
Wie Fische leben
Über die Hälfte aller Wirbeltierarten sind Fische. In ihrer Artenfülle bleiben sie unter der Wasseroberfläche verborgen. Punkto Farben, Verhaltensweisen und Überlebenskünstenstehen sie den Säugetieren und Vögeln in nichts nach.
Gürtelgrasfinken oder Gürtelgrasamadinen zeichnen sich durch eine pechschwarze Kehle aus. Sie entstammen der gleichen Gattung wie die ähnlich aussehenden Spitzschwanzamadinen. Auch der enge Paarzusammenhalt ist gleich wie bei den Spitzschwanzamadinen.
Wunder der Natur
Das rosa Gefieder der Flamingos ist kein Zufall. Entscheidend sind bestimmte Farbstoffe in ihrer Nahrung, die nicht nur das Aussehen, sondern auch den Fortpflanzungserfolg beeinflussen.
Die muntere Bande in der Wohnung
Katja Rauchenstein stellt ihren sieben Wellensittichen ein ganzes Zimmer zur Verfügung. DieWildtierbiologin liebt es, ihre Vögel zu beobachten und betont, wie individuell das Verhalten dereinzelnen Vögel ist. Ein Besuch im Wellensittich-Paradies.
Der Grüne Kardinal wird auch Grüntangare genannt. Er fliegt beispielsweise in der Pampa Argentiniens, wo Sträucher und Büsche dominieren. Doch dort ist er selten geworden, da er für die lokale Haltung als Käfigvogel weggefangen wird. In der Schweiz ist die Art in öffentlichen Einrichtungen gut vertreten.
Rufe in der Nacht
Im Sommer ist der Waldkauz lautlos unterwegs. Der heimliche Nachtjäger lebt nicht nur im Wald. Auch in Wohnquartieren findet er sein Ruhelager, manchmal sogar in einem Stadtpark.
Blaukrönchen haben die Angewohnheit, sich zum Ruhen und Schlafen kopfüber ins Geäst zu hängen. Darum werden sie auch Fledermauspapageien genannt. Es sind kleine, farbige Nektar- und Fruchtliebhaber aus den asiatischen Tropen, deren Geschlechter sich gut unterscheiden.
Lichtverschmutzung
Die Sonne geht unter, der Tag neigt sich dem Ende zu. Für viele Tiere heisst es jetzt: fertig mit Ruhen, raus aus dem Versteck. Mit Einbruch der Nacht beginnt das grosse Suchen – nach einem leckeren Happen, nach einem geeigneten Partner, nach gefährlichen Rivalen. Doch wo ist sie geblieben – die Nacht, die alles in Schwarz taucht?
Unsichtbar
Manche Tiere verschmelzen so gut mit ihrer Umgebung, dass selbst geübte Augen sie kaum entdecken. Ihre Farbe ist kein Zufall, sondern das Resultat jahrtausendelanger Anpassung – zuweilen an einen einzigen, bestimmten Lebensraum.
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